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24. August 2017, 10:05
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Weniger Blitzeinschläge, aber steigende Durchschnittskosten

Die Zahl der Blitzeinschläge ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im vergangen Jahr zurückgegangen. Den Hausrat- und Wohngebäudeversicherern wurden demnach 300.000 durch Blitze verursachte Schäden gemeldet. Das sind 50.000 weniger als im Jahr zuvor.

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Blitz- und Überspannungsschäden können über die Wohngebäude- und Hausratversicherung versichert werden.

Die Versicherer zahlten damit im Jahr 2016 insgesamt 210 Millionen Euro für Blitz- und Überspannungsschäden, nach 240 Millionen Euro im Vorjahr.

Fast die Hälfte der Schäden an Gebäuden

Die durchschnittlichen Kosten pro Schaden stiegen laut GDV auf die Rekordsumme von 700 Euro. Ein Grund sei, dass inzwischen fast die Hälfte der Blitz- und Überspannungsschäden an Gebäuden registriert werde. Deren Schäden fielen höher aus als Schäden am Hausrat.

Das liege vermutlich an der zunehmend genutzten Gebäudetechnik, die von der Wohngebäudeversicherung gedeckt sei, wie etwa Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen, so der GDV. (kb)

Foto: Shutterstock

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