Anzeige
27. September 2018, 13:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Allianz: Parkschäden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro vermeidbar

Fast jeder zweite gemeldete Sachschaden in der Kfz-Versicherung ist ein Park- und Rangierunfall. Der damit verbundene Schadenaufwand ist enorm. Dabei könnten Parkschäden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro vermieden werden.

 

Shutterstock 1117744034-Parkschaden in Allianz: Parkschäden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro vermeidbar

3,4 Milliarden Euro zahlen die Kfz-Versicherer hierzulande allein für Parkschäden. Dank neuer Assistenzsystem ließe sich hier viel Geld sparen.

 

Allein für diese Schäden zahlen die Autoversicherer in Deutschland rund 3,4 Milliarden Euro an Kunden und geschädigte Dritte aus. Zudem sind Parkunfälle für die Beteiligten ärgerlich, weil diese beispielsweise den Schadenfreiheitsrabatt belasten oder sich der Verursacher nicht ermitteln lässt.

Das sind nur zwei von vielen Gründen, warum das Thema „Parken und Rangieren“ im Zentrum des 6. Allianz Autotags in Ismaning stand. Experten der Allianz, aus Politik und Automobilwirtschaft beschäftigten sich damit, wie man künftig Park- und Rangierschäden vermeiden und die Qualität der verbauten Einparkassistenten messen kann.

 

Seite 2: Einsparpotenzial sind hoch

 

Weiter lesen: 1 2 3 4

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

1 Kommentar

  1. Schade das es hier nicht aufgelistet wird ob das Frauen waren oder doch wir Männer?

    Kommentar von Jan Lanc, Neu-Isenburg — 27. September 2018 @ 21:09

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Jubiläumsheft

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Zukunft der Versicherungsbranche + Unangenehme Wahrheiten: Vermittlerzahlen täuschen

Versicherungen

Durchbruch: Elektronische Patientenakte kommt

Ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) gehen zwischen drei und zehn Mal im Jahr zum Facharzt. Noch mehr Bürger (44 Prozent) gehen ebenso oft zum Hausarzt. Bislang werden die Daten kaum zentral verwaltet und gemeinsam genutzt. Nun haben sich Krankenkassen und Ärzte scheinbar mit dem Gesundheitsministerium auf ein Grundkonzept für die elektronische Patientenakte geeinigt.

 

mehr ...

Immobilien

Kaufen, wenn andere verkaufen

Der Zweitmarkt-Publikumsfonds der BVT nutzt die Investitionsvorteile am Zweitmarkt für geschlossene Immobilienbeteiligungen und investiert breit gestreut über verschiedene Initiatoren, Objektstandorte, Nutzungsarten, Mieter und Laufzeiten.

mehr ...

Investmentfonds

Sieben Anlagestrategien für den Spätzyklus

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion, die bereits zehn Jahre andauert. Und auch wenn derzeit kein Ende in Sicht ist, stellt sich die Frage, wie lange dieser noch anhalten wird. Laut Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Er nennt sieben Strategien, mit denen Anleger ihre Portfolios defensiver Ausrichten können.

mehr ...

Berater

Neue Verordnung für Versicherungsvermittlung: Was sich noch ändert

Es ist fast geschafft: Die neue Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) wird in absehbarer Zeit in einer an die IDD angepassten Form verabschiedet. Die neue VersVermV wird dann länger und in vielen Punkten detaillierter sein – im Vergleich zur aktuell geltenden Version. Durch den aktuellen Entwurf ergeben sich zahlreiche Änderungen. Die wichtigsten Neuerungen der “VersVermV-neu” (Teil 2)

mehr ...

Sachwertanlagen

Falschberatung: Sparkasse muss zahlen

Mangelhafte Beratung kann den Berater teuer zu stehen kommen. Das erfährt eine oberpfälzische Sparkasse gerade am eigenen Leib, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth zeigt.

mehr ...

Recht

Mietwohnung: Muss ich renovieren oder nicht?

In deutschen Großstädten ist preiswerter Wohnraum knapp. Und gerade Studenten sind nicht allzu wählerisch. Früher oder später steht aber die Frage an: Muss ich renovieren? Und wer zahlt eigentlich für Reparaturen?
 Der Bundesgerichtshof hat kürzlich ein Grundsatzurteil gefällt, das die Rechte von Mietern weiter stärkt. Was dahinter steckt, verrät Rechtsanwalt und Arag-Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

mehr ...