Anzeige
30. Oktober 2018, 12:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Halloween – wann beim Horror der Spaß aufhört

Halloween – wie ursprünglich in Irland und später in den USA, ist auch bei uns Halloween inzwischen Anlass für ausgelassene Partys und Streiche. Ganz abgesehen vom Süßigkeiten-Sammeln. Wieviel Grusel und Schabernack ist okay und wann hört beim Horror der Spaß auf? Die wichtigste Fragen zum gruseligen Vorabend des ersten Novembertages beantwortet Arag-Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

 

Halloween - wann beim Horror der Spaß aufhört

Tobias Klingelhöfer, Rechtsexperte der Arag: “An Halloween sollten Eltern ihre Kinder möglichst lange begleiten. Sollten die Kinder alleine losziehen dürfen, sollten klare Vereinbarungen getroffen werden. Denn auch 14-Jährige dürfen zu Sozialstunden herangezogen werden.”

Wann dürfen Kinder an Halloween allein losziehen und Süßigkeiten sammeln?

Tobias Klingelhöfer: An Halloween sollten Eltern ihre Kinder möglichst lange begleiten. Grundsätzlich ist es die Sache der Eltern, wie lange ihre Kinder alleine unterwegs sind. Das Jugendschutzgesetz regelt jedoch den Aufenthalt an bestimmten Orten. So dürfen beispielsweise Jugendliche unter 14 Jahren nur bis 22 Uhr alleine in Jugendtreffs oder Vereinen bleiben.

Sollten die Kinder alleine losziehen dürfen, so sollten klare Vereinbarungen getroffen werden. Ein Tipp für die Absprache mit dem Nachwuchs: Man darf bei 14-Jährigen durchaus erwähnen, dass sie zu Sozialstunden herangezogen werden können, wenn sie etwas beschädigen.

Wer haftet, wenn die Kinder mit ihren Streichen übers Ziel hinausschießen?


Tobias Klingelhöfer: Leider eskalieren manche Streiche bis hin zur Sachbeschädigung. Der Satz „Eltern haften für ihre Kinder“ stimmt aber nur, wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Passiert etwas, wird in die Überlegung, wer haftet, das Alter der Kinder, deren Einsichtsfähigkeit und die Tatsache mit einbezogen, ob die Eltern sie “aufgeklärt” haben.

Seite 2: Diese Möglichkeiten haben Geschädigte

Weiter lesen: 1 2 3

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Jeder zweite Versicherer Opfer von Cyber-Kriminalität

Die Fälle von Cybercrime in der Versicherungsbranche häufen sich. Mehr als jeder zweite Versicherer (53 Prozent) war in den vergangenen zwei Jahren mindestens einmal Opfer von Cybercrime. Das ist ein Zuwachs um 19 Prozent im Vergleich zu 2016 und deutlich höher als in anderen Branchen (46 Prozent im Schnitt). Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Sonderauswertung der Studie „Wirtschaftskriminalität 2018“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

mehr ...

Immobilien

Zusätzlicher Investor für Frankfurt Airport Center

Die Erwe Immobilien AG, Frankfurt am Main, wird sich neben ihrem laufenden Auftrag zur Projektentwicklung und Projektsteuerung nun am Frankfurt Airport Center (FAC) direkt beteiligen.

mehr ...

Investmentfonds

Buffett steigt bei JPMorgan ein – Aktien für vier Milliarden Dollar

Staranleger Warren Buffett ist mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway in großem Stil bei der größten US-Bank JPMorgan eingestiegen. Im dritten Quartal wurden mehr als 35 Millionen Aktien des Geldhauses gekauft.

mehr ...

Berater

Mia ham Streit: Kampf ums “Bayerische”

Darf sich die Bayerische Beamtenversicherung schlicht “Die Bayerische” nennen? Aus Sicht der Versicherungskammer Bayern, dem bundesweit größten öffentlichen Versicherer, führt das private Unternehmen Verbraucher damit in die Irre.

mehr ...

Sachwertanlagen

Erste Ausschüttung schon im Jahr drei

Der PERE Fund I der Deutschen Finance Group, der zusammen mit institutionellen Investoren global in Immobilienprojekte investiert, wird seine erste Ausschüttung schon im dritten Jahr nach Platzierungsende vornehmen. Grund ist ein frühzeitiger Exit eines Zielfonds.

mehr ...

Recht

Et hätt noch immer jot jejange: Wirtschaft unvorbereitet auf Brexit

Laut Theresa May ist der Gordische Knoten bei den Brexit-Verhandlungen durchschlagen. Ob der Kompromiss das britische Parlament passiert, darf bezweifelt werden, bringen sich doch Mays Gegner bereits in Position.

mehr ...