6. November 2018, 10:41
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Kein Geld für Fleisch: Rentner schlachtet Wildschwein vor Supermarkt

In Berlin alarmierten Passanten am Sonntag die Polizei, weil ein 80-Jähriger auf einem Parkplatz ein Wildschwein erst getötet und danach ausgenommen hat. Der gelernte Metzger konnte sich offenbar sonst kein “gutes Fleisch” leisten.

Kein Geld für Fleisch: Rentner schlachtet Wildschwein vor Supermarkt

Hätten die kommenden Rentenerhöhungen dem Berliner Schwein das Leben gerettet?

Mit einem Beil erschlug der Rentner das Wildschwein auf einem Supermarkt-Parkplatz im Stadtteil Tegel. Danach häutete er das Tier und nahm es teilweise aus. Zeigen alarmierten die Polizei.

Als die Beamten auf dem Parkplatz eintrafen, fanden sie einige größere Stücke Fleisch und Eingeweide in einer Kiste, sowie die im Auto wartende, 75 Jahre alte Ehefrau des Mannes.

Dieser versuchte noch kurze Zeit, sich in einem Gebüsch vor den Polizisten zu verstecken, ergab sich dann jedoch. Gegen ihn läuft jetzt ein Verfahren wegen Jagdwilderei.

Renten steigen 2019 um mehr als drei Prozent

Hätten höhere Rentenbezüge das Berliner Wildschwein-Drama verhindern können? Im kommenden Jahr können sich die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland jedenfalls auf eine deutliche Erhöhung ihrer Bezüge freuen.

In Westdeutschland werden die gesetzlichen Renten voraussichtlich um 3,18 Prozent steigen. In Ostdeutschland sollen sie sogar um 3,91 Prozent in die Höhe gehen.

Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2018 hervor, der der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin vorlag. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete am Dienstag zuerst darüber.

Seite zwei: Noch liegen nicht alle Zahlen vor

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nachfolgeplanung: Die Hoffnung ruht zu Unrecht auf dem Mitbewerber

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent der Befragten noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

mehr ...

Immobilien

Warum der Mietendeckel Mietern nicht hilft

Der Berliner Senat will den sogenannten Mietendeckel einführen, die Bestandsmieten also für fünf Jahre einfrieren. Es soll eine Antwort auf die kräftigen Mietpreissteigerungen der vergangenen Jahre sein, die vielen Berlinern zu schaffen machen – 84 % der Berliner Haushalte leben zur Miete. Ein Kommentar von Nedeljko Prodanovic, Geschäftsführer Stonehedge, zum Mietdeckel

mehr ...

Investmentfonds

Doppelschlag von Fed und EZB

Auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am vergangenen Mittwoch war die Ansage von Jerome Powell eindeutig: Sollte der Handelskrieg weiter schwelen und somit auch das Erreichen des Inflationsziels gefährden, stehe die Fed Gewehr bei Fuß, um die Zinsen erstmals seit 2008 zu senken. Noch deutlicher war die Kunde, welche die sogenannten Dots verbreiteten. Ein Kommentar von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei Blackrock.

mehr ...

Berater

Banken schöpfen digitales Potential nicht aus

Capco, Management- und Technologieberatung mit Fokus auf die Finanzdienstleistungsbranche, veröffentlicht eine neue Studie zum Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft von Banken. Befragt wurden Kunden und Führungskräfte von mehr als 100 Kreditinstituten zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen über den Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft. Das Zeugnis für die Banken fällt dabei ernüchternd aus.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

mehr ...

Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

mehr ...