8. Oktober 2018, 14:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Kfz-Versicherung: Wo wartet der günstigste Tarif?

Die Vergleichsportale Check24 und Verivox konnten bezüglich des errechneten Sparpotenzials überzeugen, da sie die größte Anzahl an Versicherungstarifen bieten.

So beträgt die Ersparnis zum Marktpreis bei Neuabschluss einer Kfz-Versicherung laut TH Rosenheim 243 Euro bei Check24 und 236 Euro bei Verivox pro Jahr.

Huk24 bleibt nur knapp hinter den Vergleichsportalen zurück und ist von allen Versicherungen mit einem durchschnittlichen Sparpotenzial von 219 Euro am günstigsten.

Kfz-Versicherung: Wo wartet der günstigste Tarif?

Quelle: Technische Hochschule Rosenheim

In der oberen Abbildung sind die durchschnittlichen günstigsten Tarife für die Stichprobe beim Neuabschluss einer Kfz-Versicherung der zehn größten Kfz-Versicherer sowie der zwei Vergleichsportale aufgeführt.

Seite drei: Check24 überzeugt die Forscher

Weiter lesen: 1 2 3

1 Kommentar

  1. Wann hört diese unsägliche und “billige” Preisvergleicherei endlich mal auf? Da nehmen Fahrzeuge mit einem Wert jenseits der 100.000€ im Straßenverkehr teil und der angesprochene Vergleich hebt auf ein paar Euro Beitragsersparnis ab. WAs nutzt es, 200€ an Beitrag zu sparen wenn dafür mein möglicher 10.000€-Schaden nicht beglichen wird weil ich die einfachsten Vertragsbedingungen vereinbart habe? Hier wird das Pferd von hinten her aufgezäumt. Wenn ich meinem Kunden den billigsten Tarif empfehle, dann muss entweder meine Beratungsdokumentation wasserdicht sein oder meine Vermögenssschadenhaftpflicht auf Zack sein.

    Kommentar von Wolfgang Zimmerer — 9. Oktober 2018 @ 12:55

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...