7. Mai 2019, 12:04
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Aufklärung: Signal Iduna startet bAV-Infoportal für Arbeitnehmer

Die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung (bAV) sind vielen Mitarbeitern kaum bekannt. Nach Angaben der Signal Iduna benötigen insbesondere kleine und mittlere Betriebe Unterstützung. Daher baut der Versicherer seine digitale Informations- und Verwaltungsunterstützung für die Betriebe aus und bietet nun ein bAV-Informationsportal für Mitarbeiter in den Betrieben an.

 

Vatter Signal-Iduna in Aufklärung: Signal Iduna startet bAV-Infoportal für Arbeitnehmer

Clemens Vatter’s bAV-Strategie: Die effizienten Prozesse für Vertrieb, Arbeitgeber und Arbeitnehmer kontinuierlich ausbauen

Das neue Infoportal entlastet Arbeitgeber bei der Mitarbeiterinformation erheblich. Die Arbeitnehmer werden motiviert, sich mit der bAV zu befassen. Das Infoportal, das in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter xbAV entwickelt wurde, kann ohne großen Aufwand in die Intranet-Welt der Betriebe eingefügt werden – auch unter Beachtung des Corporate Design des jeweiligen Arbeitgebers.

Geringer Aufwand für Vermittler, echter Mehrwert für Arbeitgeber

Vermittler, die bereits die Plattform „SI bAV-Berater“ nutzen, wählen lediglich das angebotene Produkt aus und tragen die Höhe des Arbeitgeberzuschusses ein. Danach kann jeder Mitarbeiter selbständig mit dem einfach zu bedienenden Berechnungstool näherungsweise ermitteln, wie hoch seine gesetzliche Rente ausfallen wird und wie diese mit einer Betriebsrente aufgestockt werden kann.

„Mit der durchgängigen Digitalisierung bieten wir derzeit einen der effizientesten Prozesse in der bAV für Vertrieb, Arbeitgeber und Arbeitnehmer an. Und wir bauen ihn kontinuierlich weiter aus“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der Signal Iduna und zuständig für die Lebensversicherung.

Gut informiert in die Beratung

Das Infoportal sieht vier Schritte vor, um den Mitarbeiter für eine weitergehende Beratung zu motivieren und mit den möglichen Rentenhöhen und wesentlichen Fakten auszustatten.

Zunächst müssen einige wenige persönliche Daten wie Alter, Bruttoeinkommen, Steuerklasse und Kirchensteuer eingegeben werden. Mithilfe eines Schiebereglers kann der Mitarbeiter die Anzahl der Beitragsjahre nach oben oder unten verändern. Damit wird dargestellt, wie sich die gesetzliche Rente im Vergleich zum aktuellen Einkommen verändert.

Danach wird gefragt: „Wie viel möchten Sie monatlich in die bAV einzahlen?“ Die Höhe des Eigenanteils kann mithilfe eines Schiebereglers verändert werden. Im Hintergrund berechnet das Tool jeweils die Höhe des Arbeitgeberzuschusses und die Steuer- und Sozialabgabenersparnis, so dass ein Gesamtbetrag ausgewiesen wird, der in die bAV eingezahlt werden könnte.

Ist der Mitarbeiter an einer Beratung interessiert, kann er direkt aus dem Tool heraus eine E-Mail an den für das Unternehmen zuständigen Berater schicken. Der Arbeitgeber hat keinerlei Aufwände. (dr)

Foto: Signal Iduna

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bilanz 2019: Stuttgarter Versicherung mit zweistelligem Plus in der bAV

Die Stuttgarter Versicherung hat ihre Geschäftszahlen für 2019 vorgelegt. Das Unternehmen meldet aus allen Sparten Zuwächse. Insbesondere die betriebliche Altersvorsorge verzeichnete Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich. Und auch das Geschäft mit der nachhaltigen sowie fondsgebundenen Altersvorsorge floriert. 

mehr ...

Immobilien

Berliner Fintech bietet digitale Lösungen für internationale Immobilienanleger

Die Beschaffung von Fremdkapital im Allgemeinen und die Organisation von Krediten im Besonderen stellt gebietsfremde Kapitalanleger oft vor eine große Herausforderung, da keine Bank einen Standardprozess für solche Kunden anbietet. Dokumentationen liegt oftmals nur auf Deutsch vor, Kunden müssen mehrfach nach Deutschland reisen und ausgedruckte Verträge per Post um die Welt schicken.

mehr ...

Investmentfonds

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

Das Covid-19-Virus hat China fester im Griff, als es die Regierung offiziell verlautbaren möchte. Während die ersten Betriebe als Zeichen der Entspannung von der Zentralregierung wieder geöffnet wurden, halten die Provinzregierungen die Schulen weiterhin geschlossen. Sie bereiten sich sogar auf noch deutlich längere Schließungen vor.

mehr ...

Berater

So teuer wie nie: Trotz Klimapaket steigen die Strompreise

Wer ein Unternehmen führt, muss nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die korrespondierenden Kosten im Auge behalten. Obwohl der Preis für Gewerbestrom grundsätzlich unter dem für Privatkunden liegt, betrifft viele Betriebe die Erhöhung der Strompreise – vor allem kleine und mittelständische Unternehmen tragen gemeinsam mit Privathaushalten einen Großteil der Kosten. In diesem Jahr steigert jeder zweite Grundversorger die Aufwendungen für Energie.

mehr ...

Sachwertanlagen

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Recht

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...