DKM 2019: „Kein perfekter Sturm“

Wie radikal sind die Veränderungen durch die Digitalisierung? Wo sind die größten digitalen Baustellen? Welche Produkte und Dienstleistungen lassen sich digital darstellen, welche nicht? Diese und weitere Fragen wurden in einer Roundtable-Diskussion auf dem Cash.-Stand auf der DKM kontrovers diskutiert. 

Diskussionsrunde am ersten DKM-Tag: Jörg Droste, Sebastian Grabmaier, Michael Schillinger, Ingo Töpfer, Matthias Brauch, Stephan Schinnenburg und Kim Brodtmann (v.l.) 

Alexander Bernert, Head of Innovation and Marketmanagement der Zurich Gruppe, bezeichnete die Digitalisierung vor wenigen Wochen gegenüber Cash. als einen „perfekten Sturm, den die Branche derzeit durchlaufe und bei dem nichts so bleibt, wie es war“. Wer sich dem Wandel nicht anpasse, werde um seine Existenz kämpfen müssen.

Eine These, die in der Runde, moderiert von den Cash.-Redakteuren Kim Brodtmann und Jörg Droste, kontrovers diskutiert wurde. Teilnehmer waren Dr. Sebastian Grabmaier (Vorstandsvorsitzender der JDC Group), Michael Schillinger (Vertriebsvorstand bei der Inter), Ingo Töpfer (Vice President Sales DACH bei Element), Matthias Brauch (Geschäftsführer bei Softfair) und Stephan Schinnenburg (Vertriebsvorstand der Deutschen Familienversicherung). 

Der Grundtenor der Runde war positiv: Die Teilnehmer gingen davon aus, dass die Branche die Herausforderungen der Digitalisierung meistern wird, allen Schwierigkeiten zum Trotz. Einigkeit bestand auch darin, dass die persönliche Beratung weiter eine wichtige Rolle im Vertrieb spielen wird. Eine ausführliche Nachberichterstattung über die Diskussionsrunde lesen Sie in der Cash. Ausgabe 12/2019. (kb)

Foto: Cash. 

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