Deutsche Betriebsrente: „Sparer müssen heute etwas wagen“

Sie hatten die komplexe Materie bereits angesprochen. Wo liegen hier für den Vertrieb und die Berater die großen Herausforderungen?

von Löbbecke: Ganz wichtig ist, dass Berater die Vorzüge der bAV im Gespräch plastisch darstellen und greifbar machen können. Deshalb deckt unsere Vertriebsunterstützung die gesamte Bandbreite von digitalen Lösungen bis hin zu Verkaufshilfen „zum Anfassen“ ab.

Zwei Beispiele aus dem Baukasten für unsere optimierten bAV-Tarife: Mit dem HDI bAV FörderFinder stellen wir eine Online-Anwendung zur Verfügung, mit der Vermittler, aber auch Arbeitnehmer selbst, jederzeit prüfen können, ob sie in der aktuellen Förderform noch optimal aufgehoben sind oder ob ein Wechsel vorteilhaft wäre.

Gleichzeitig haben wir eine haptische Verkaufshilfe entwickelt, mit der Berater spielerisch deutlich machen können, dass sich unsere neue bAV jeder Lebensphase anpasst. Die Vorteile für Vermittler: Sie beraten automatisch nach dem Best-Advice-Prinzip. Außerdem führt ein Wechsel der Förderart nicht mehr zum Storno des Vertrages.

 

Welche Erwartung haben Sie für 2019 beim Thema bAV?

von Löbbecke: Bei Talanx sehen wir im Geschäft mit Altersvorsorge in Deutschland einen wichtigen Wachstumsmarkt, den es weiter auszubauen gilt. Dabei kommt der bAV eine wichtige Rolle zu.

Mit „Die Deutsche Betriebsrente“ und unserem neuen Tarif für die bewährte bAV haben wir zwei Lösungen zur Marktreife entwickelt, die der bAV bei Talanx und ihren Lebensversicherungstöchtern ab 2019 ordentlich Schubkraft verleihen werden.

Interview: Jörg Droste

Foto: HDI/Talanx

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