16. Januar 2020, 09:07
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Welche Renditen Indexpolicen 2019 abwarfen

Nach dem schlechten Börsenjahr 2018 mit mageren Renditegutschriften haben sich die indexgebundenen Rentenversicherungen im Laufe des letzten Jahres erholt. Dies ergibt sich aus einer Analyse des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP).

117196657 in Welche Renditen Indexpolicen 2019 abwarfen

Nachdem das Börsenjahr 2018 kaum Anlass zur Freude gab, ging es im vergangenen Jahr deutlich nach oben. Der deutsche Aktienindex (Dax) zum Beispiel legte über 25 Prozent zu.

Indexjahre, die im vierten Quartal 2019 endeten, erwirtschafteten demnach mehrheitlich Indexrenditen von zum Teil weit über fünf Prozent. In der Spitze seien sogar mehr als zehn Prozent erreicht worden.

Trotz guter Börsenzahlen bereits zu Beginn 2019 erfolgten in diesem Zeitraum nach IVFP-Angaben keine Renditegutschriften, da sie größtenteils noch von der sehr schlechten Börsenentwicklung aus dem Jahr zuvor beeinflusst waren. Erst Indexjahre, die im vierten Quartal 2019 endeten, profitierten demnach von dem sehr guten Börsenjahr 2019.

“Aber auch Kunden, deren Indexjahr zu Beginn 2020 endet, haben gute Aussichten auf hohe Gutschriften aus der Indexbeteiligung”, so IVFP-Geschäftsführer Michael Hauer.  

Einen Marktüberblick über die Indexrenditen 2019 finden Sie in der folgenden Grafik:

Indexrenditen-2019-1 in Welche Renditen Indexpolicen 2019 abwarfen(kb)

Foto: Picture Alliance 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Wirecard-Skandal: Scholz will Finanzaufsicht stärken

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht, ausgelöst durch den Wirecard-Skandal, mit mehr Durchgriffsrechten ausstatten.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...