bKV: APKV präsentiert Budgetmodell für Familienabsicherung

Foto: Allianz
Dr. Jan Esser, Produkt- und Vertragsvorstand bei der APKV

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) erweitert das Produktportfolio im bKV-Segment. Ab sofort können in einem arbeitgeberfinanzierten Budgettarif-Versicherte auch ihre Familien auf eigene Kosten absichern. Hierfür bietet der Versicherer jetzt drei Pakete zur Auswahl.

Versicherte in einem arbeitgeberfinanzierten Budgettarif der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) der Allianz können ab sofort auch ihre Familien auf eigene Kosten über ein Gesundheitsbudget absichern: Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) bietet hier ergänzend für Familienangehörige drei Budgetpakete – „MeinGesundheits Budget E“, „MeinGesundheitsBudget Plus E“ und „MeinGesundheitsBudget Best E“ – mit je fünf Budgetstufen zwischen 300 und 1.500 Euro an. Alle versicherten Leistungen können ab dem ersten Tag der Versicherung so lange und oft in Anspruch genommen werden, bis die tariflich vereinbarten Höchstbeträge („Budgets“) aufgebraucht sind.

Das „E“ steht dabei für „Einzelversicherung“. „Unsere im letzten Jahr eingeführten Budgetpakete sind ein großer Erfolg. Sie machen jetzt schon über zwei Drittel der bKV-Neuabschlüsse aus“, sagt APKV-Vorstand Jan Esser. „Da viele Firmenkunden sowie Vermittlerinnen und Vermittler sich zusätzlich auch Budget-Angebote für Familienangehörige wünschen, haben wir unsere neuen bKV Budget-E-Pakete entwickelt. Mit ihnen lässt sich die ganze Familie einfach und schnell absichern.“

Gesundheitsprüfung entfällt

Ein besonderer Vorteil für die Angehörigen – laut Unternehmensangaben Ehe- oder Lebenspartner, -partnerin sowie kindergeldberechtigte Kinder – ist das sechsmonatige Öffnungsfenster: Schließen bKV-Versicherte innerhalb von sechs Monaten nach Beginn ihres eigenen bKV-Vertrags für ihre Familienmitglieder einen Budget-E-Tarif ab, entfällt für die Angehörigen die Gesundheitsprüfung und sie erhalten garantiert Versicherungsschutz. Laufende und angeratene Behandlungen sind vom ersten Tag an mitversichert. Nur für die Absicherung von Zahnersatzleistungen außerhalb des Budgets sind Angaben zu fehlenden Zähnen und angeratenen Behandlungen notwendig.

Wartezeiten entfallen

Die Leistungen der Budget-E-Pakete entsprechen denen der arbeitgeberfinanzierten Budgetpakete. Sie umfassen immer Zahnbehandlungen und Zahnvorsorge, Behandlungen beim Heilpraktiker und Naturheilverfahren, Sehhilfen einschließlich operativer Korrekturen der Sehschärfe wie LASIK sowie Arznei-, Heil- und Hilfsmittel inklusive der gesetzlichen Zuzahlungen.

Darüber hinaus kommt die Versicherung bei Kindern und Jugendlichen bis zum 21. Lebensjahr für kieferorthopädische Leistungen auf, wie Keramik- oder Mini-Brackets, Lingualtechnik oder farblose Bögen. Unterschiede gibt es bei der Erstattung von Zahnersatzleistungen: Im Plus- und Best-Paket belasten diese nicht das Budget, sondern werden, inklusive der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, zu 70 Prozent (Plus) beziehungsweise 90 Prozent (Best) von der APKV übernommen – nach Ablauf der Zahnstaffel ohne Erstattungshöchstgrenzen.

Auch zur Weiterversicherung der bKV-Versicherten geeignet

Auch Versicherte mit einer arbeitgeberfinanzierten bKV können die E-Tarife nutzen: Sie können sich mit diesen auf eigene Kosten weiter versichern, wenn ihr bKV- Versicherungsschutz endet – beispielsweise, weil sie in Rente gehen oder ihren Arbeitgeber wechseln. Mit den Budget-E-Paketen können sie ihren gewohnten Versicherungsschutz aufrechterhalten.

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