Nur ein Drittel aller Benziner fährt mit Vollkaskoversicherung

Ein Auto auf einem Abschleppwagen dahonter ein Pärchen, das man von hinten sieht und ein Warndreieck.
Foto: Shutterstock
Die Kfz-Vollkaskoversicherung kommt auch für selbstverschuldete Unfallschäden am eigenen Pkw auf.

Nur 37 Prozent der Pkw-Halterinnen und -Halter haben einen umfassenden Vollkaskoschutz, der auch selbstverschuldete Unfälle absichert. Das geht aus den Versicherungsabschlüssen über das Vergleichsportal Check24 hervor.

Fast jeder Halter eines Elektroautos hat eine Vollkaskoversicherung – 93 Prozent besitzen diesen Schutz. Auch Hybride werden überdurchschnittlich häufig vollkaskoversichert (85 Prozent).

Am geringsten ist der Anteil bei den Haltern von Benzinern: Nur 33 Prozent aller zugelassenen Benziner besitzen den umfassenden Vollkaskoschutz. „Elektrofahrzeuge und Hybride sind häufiger vollkaskoversichert, da sie im Schnitt viel jünger sind und deswegen über einen höheren Zeitwert verfügen“, sagt Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24. „Eine Vollkaskoversicherung ist immer dann sinnvoll, wenn Halterinnen das Auto nach einem Totalschaden aus eigenen Mitteln nicht ersetzen können.“

Kfz-Vollkasko sichert umfassender ab


Die Kfz-Vollkaskoversicherung kommt für selbstverschuldete Unfallschäden am eigenen Pkw auf. Darüber hinaus beinhaltet die Vollkasko alle Leistungen der Teilkasko, dazu zählen Schäden durch, Diebstahl, Brand, Unwetter, Wildunfälle und Marderbisse. Vandalismusschäden werden ebenfalls versichert.

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