Studie: Miserable Vertrauenswerte für Finanzberater
Der Berufsstand der Finanzberater leidet weiter unter seinem schlechten Image: Nur Fußballspieler, Autoverkäufer und Politiker genießen in Deutschland weniger Vertrauen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine 16 Länder Europas umfassende Studie, die das Magazin “Reader’s Digest” durchgeführt hat.
Von mehr als 7.100 Befragten haben deutschlandweit lediglich 14 Prozent hohes Vertrauen in Finanzberater (siehe Grafik).
Europaweit wurden im Rahmen der Studie mehr als 33.000 Personen befragt. Mit 28 Prozent haben immerhin deutlich mehr Teilnehmer Vertrauen in Finanzberater als in Deutschland.
Berufsstände, auf die sich Deutsche und Europäer der Umfrage zufolge verlassen, sind Feuerwehrleute, Piloten, Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte, dicht gefolgt von den Polizisten. (hb)
Foto: Shutterstock
Grafik: Reader’s Digest



















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Pingback von Studie: Miserable Vertrauenswerte für Finanzberater | Mein besster Geldtipp — 6. April 2011 @ 11:07
Die Studie hat mit der Realität nix zu tun. Und wenn es so wäre würde sie ein Paradoxon aufdecken: Die Menschen kaufen Produkte und Beratung von Menschen, denen sie nicht vertrauen. Bei den letzten Landtagswahlen lag die Wahlbeteiligung bei rund zwei Dritteln. Ich vermisse Eure journalistische Bewertung.
Kommentar von Jürgen Braatz — 6. April 2011 @ 11:37
Also das ein Taxifahrer vor einem Priester ist – das halte ich mehr als unglaubwürdig!
Und warum sollte man einem Fußballspieler nicht vertrauen? Verstehe ich nicht!
Aber stimmt – Finanzberater haben es schwer!
Kommentar von Onassis — 6. April 2011 @ 17:33