10. Januar 2013, 09:00

Fonds Finanz startet Messesaison im März

Der Münchener Maklerpool lädt am 12. März 2013 zur siebten Münchener Makler und Mehrfachagenten Messe (MMM-Messe). Bis zu 80 Vorträge und Workshops stehen auf dem Programm. Zudem werden zahlreiche Produkt- und Kooperationspartner des Maklerpools vor Ort sein.

 

MMM-Messe in MünchenAuch 2013 haben Mehrfachagenten und Makler drei Mal die Gelegenheit, sich auf einer der Fonds-Finanz-Messen über Neuigkeiten, Trends und Produkte zu informieren. Die erste dieser Veranstaltungen ist wie immer die MMM-Messe am 12. März von neun bis 18 Uhr im M,O,C, in München.

Topthema Unisex-Tarife

Einer der inhaltlichen Schwerpunkte wird die Umstellung auf die Unisex-Tarife sein. Hierzu können sich die Besucher direkt bei den über 170 anwesenden Produkt- und Kooperationspartnern informieren. Als Referenten konnte der Maklerpool unter anderem Hans D. Schittly, Gerhard Pscherer und Dr. Claus Kriebel gewinnen.

Drei Fonds-Finanz-Messen in 2013

Im Juni folgt der Kölner Versicherungs- und Finanzkongress (KVK). Hierzu lädt Fonds Finanz am 13. Juni 2013 in die Koelnmesse ein. Auch hier wird das Rahmenprogramm aus Vorträgen und Workshops bestehen. Die Hauptstadtmesse der Versicherungs- und Finanzdienstleisterbranche im Estrel Hotel in Berlin bildet am 24. September 2013 den Abschluss der Messesaison.

Informationen und eine kostenfreie Anmeldungsmöglichkeit finden Interessierte für die Münchener Messe unter www.mmm-messe.de. Informationen zum Kölner Kongress sind unter www.kvk-messe.de und zur Hauptstadtmesse unter www.hauptstadtmesse.de abrufbar. Anmeldungen zu den Messen in Berlin und Köln sind jeweils circa drei Monate vor Veranstaltung möglich. (jb)

 

Foto: Shutterstock


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3 Kommentare

  1. Hey Karl, jag tror inte att du ökar på risken att dina barn blir mobbade genom att publicera fina minnen på en blogg, du kan inte orsaka eller skydda ditt barn från mobbning på det viset, hur välvilligt du så klart än menar.
    sammy dress http://www.sammydress.cc

    Kommentar von sammy dress — 31. Januar 2015 @ 08:35

  2. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  3. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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