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15. September 2015, 08:15
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“Wir bieten eine ganzheitliche Lösung”

Tilo Hammer ist Gründer und CEO des Berliner Fintech-Start-ups feelix. Mit Cash. hat er über die feelix Finanz-App, den Wettbewerb und die nächsten Schritte seines Unternehmens gesprochen.

Fintech-Start-up feelix: Wir bieten eine ganzheitliche Lösung

“Durch mein umfangreiches Netzwerk in Start-up-Unternehmen aus verschiedenen Branchen war ich immer nahe an Trends und Entwicklungen im Internet-Business. Das hat mich inspiriert.”

Cash.: Was genau leistet feelix?

Hammer: Mit der feelix Finanz-App, die für Android und iOS zur Verfügung steht, können Verbraucher ihre gesamten Finanzverträge aus einer App verwalten. Das umfasst Versicherungen, Geldanlagen, Kreditverträge und Immobilien. Mithilfe der “Vertragsübersicht” können Nutzer ihre bestehenden Verträge einfach per Foto oder PDF-Upload in der App erfassen, den Rest übernimmt feelix. Die Verträge kann der Nutzer dann selbstständig pflegen und Dokumente hinzufügen.

Zu jedem erfassen Vertrag bekommt der Nutzer einen Preis- und Leistungscheck via Ampelsignal und auf Gutachterbasis. Der Nutzer kann zudem eine Supportvereinbarung mit uns schließen, die im rechtlichen Sinn eine Maklervollmacht ist.

Danach können wir die Aktualisierung der Vertragsdaten und Dokumente vereinfachen, da wir diese dann regelmäßig mit dem jeweiligen Anbieter synchronisieren. Zusätzlich wird einmal jährlich ein Vertragscheck automatisch durchgeführt. Neben der Nutzung von feelix über die App kann der Nutzer sich jederzeit über die Webadresse app. myfeelix.de auf allen bekannten Browsern in seinen Account einloggen und seine Daten synchron abrufen. Die feelix-App ist für Nutzer kostenfrei.

Wie finanziert sich feelix?

Unser Geschäftsmodell ist kalkuliert auf ein reines Verwaltungsentgelt, das uns der jeweilige Produktanbieter für die Verwaltung der Finanz- beziehungsweise Versicherungsverträge zahlt. Unseren Nutzern entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten für die App und innerhalb ihres bestehenden Vertrages.

Die Entwicklung der App wurde seit dem Jahr 2012 zu 80 Prozent aus laufenden Umsätzen finanziert und weiterentwickelt. Wir haben uns bewusst für den Weg des Bootstrappings – also das organische Wachstum aus eigenen Umsätzen – entschieden. So vermeiden wir mittelfristig einen möglichen externen Umsatzdruck durch Geldgeber und behalten die Interessen unserer Nutzer im Mittelpunkt. Aus meiner Sicht ist das Vertrauen der Nutzer die entscheidende Währung.

Seite zwei: “Wir bieten Lösungen für alle Vertragstypen

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