Anzeige
6. November 2014, 09:25
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immowelt: Vorsicht vor Immobilienbetrug

Immer wieder versuchen Betrüger im Internet durch unseriöse Immobilienangebote an Geld und persönliche Daten zu gelangen. Das Portal Immowelt informiert darüber, wie sich Immobiliensuchende schützen können.

Warnung vor Immobilienbetrug

Nicht jedes Immobilienangebot im Internet ist seriös. Bei Gebührenforderungen sollten Interessenten hellhörig werden.

Mit Lockangeboten und Phishing-Mails versuchen Betrüger auf Immobilienportalen Geld und persönliche Daten zu erschleichen, warnt das Portal Immowelt und hat auf www.schutz-vor-immobilienbetrug.de Tipps zusammengestellt, wie man seriöse Geschäftspartner von Betrügern unterscheiden und sich schützen kann.

Warnsignal: Vorauszahlung für Besichtigung

Die mit Abstand verbreitetste Betrugsmasche sei der Vorkasse-Betrug. Der angebliche Eigentümer, der oft vorgibt im Ausland zu sein, schlage dem Interessenten vor, den Schlüssel für die freie Wohnung per Post zu schicken. Als Sicherheit fordere er vorab eine Kaution.

Die Zahlung solle in der Regel über einen Transferservice erfolgen. Dort sei die Anweisung jedoch nicht rückgängig zu machen. Wer bezahlt, bekomme jedoch nie einen Schlüssel. Bei Kunden sollten daher die Alarmglocken klingeln, wenn sie eine Vorab-Kaution zahlen sollen.

Vorsicht bei vermeintlichen Schnäppchen

Ein Warnzeichen seien auch unrealistisch günstige Angebote, etwa 400 Euro Miete für 80 Quadratmeter in München-Bogenhausen. Diese sollten möglichst große Aufmerksamkeit erzeugen und viele potenzielle Opfer in die Falle locken.

In manchen Fällen bieten die Betrüger auch an, den Schlüssel per Nachnahme gegen Gebühr zu schicken, so Immowelt. Die Schlüssel kämen auch an, passten aber nicht ins Haustürschloss der Immobilie. Auch hier sollten sich Interessenten nicht auf ein solches Vorgehen einlassen.

Eine weitere Masche: Betrüger geben sich als Makler aus und bieten den Interessenten gegen Geld Listen mit vermeintlich interessanten Wohnungsangeboten an. Meist kopieren die Betrüger laut Immowelt dafür Immobilienangebote seriöser Makler, die von dem Missbrauch nichts ahnen.

Seite 2: Bei Gebühren ist Misstrauen angebracht

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Bericht: Höheres Rentenniveau beseitigt Altersarmut nicht

In der Debatte um die Bekämpfung von Altersarmut hat die Rentenversicherung vor falschen Strategien gewarnt. Dies melden die Zeitungen der Funke Mediengruppe.

mehr ...

Immobilien

Premiumimmobilien: Die Top sechs Metropolen

Die Nachfrage nach Premiumimmobilien reißt nicht ab. Das zeigt eine Marktanalyse von Dahler & Company, die Umsatz- und Verkaufszahlen von Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Kaufpreis ab 750.000 Euro an sechs deutschen Top-Standorten untersucht hat.

mehr ...

Investmentfonds

Regimewechsel an den Märkten möglich

Nach dem Amtsantritt von Donald Trump schauen die Märkte gebannt auf die Wall Street. Gastkommentar von Werner Kolitsch, M&G Investments

mehr ...

Berater

Testament unauffindbar? Auch die Kopie ist gültig

Die Kopie eines Testaments kann zur Bestimmung der Erbfolge ausreichen, wenn die formgerechte Errichtung des Originaltestaments bewiesen werden kann. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln in einem aktuellen Urteil.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance platziert 175 Millionen Euro Eigenkapital in 2016

Im Geschäftsjahr 2016 hat die Deutsche Finance Group aus München insgesamt 175 Millionen Euro Eigenkapital platziert. Davon entfielen 55 Millionen Euro auf zwei Alternative Investmentfonds (AIF) aus dem Privatkundengeschäft.

mehr ...

Recht

Brexit hat Folgen für britische Fondsbranche

Auf die britischen Investmenthäuser kommen möglicherweise unruhige Zeiten zu. Der Brexit könnte dazu führen, dass Großbritannien künftig den Status eines so genannten “Drittstaates” hat. Für die britische Fondsbranche hätte dieses Szenario Folgen.

mehr ...