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10. Mai 2006, 00:00
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Conquest mit Behavioral Finance-Fonds

Die Conquest Investment Advisory AG, Feldkirchen, hat gemeinsam mit der Ampega Investment AG, Hannover, einen neuen Aktienfonds konzipiert, dessen Asset Allocation auf der Stimmungen von Marktteilnehmern basiert. Der Conquest Behavioral Finance Aktien Ami-Fonds untersucht in einem ersten Schritt das Sentiment der Marktteilnehmer und setzt dieses in den Kontext des Marktumfeldes. Zur Messung werden verschiedene Sentimentindikatoren anderer Häuser, aber auch selbst entwickelte wie etwa die Conquest-Themenindizes verwendet.

An den Prozess der auf diese Weise ermittelten Aktienquote, schließt sich dann die Einzeltitelauswahl auf Basis eines quantitativ-technischen Modells mit elf Indikatoren getroffen, das von der Schweizer Worldwide Equity Research AG entwickelt wurde. Dieses Verfahren ermöglicht laut Conquest die Analyse von rund 24.000 Werten weltweit. ?Aufgrund der Beschränkung unserer Anlagestrategie auf in Euro notierte Titel, umfasst das Anlageuniversum des Fonds derzeit 1.500 Aktien?, sagt Conquest-Chef Dr. Conrad Mattern.

Auf diese Weise werden einerseits Aktien selektiert, die ein absolutes Kurspotenzial aufweisen. Mit ihnen werden Long-Positionen aufgebaut. ?Andererseits filtert das Verfahren aber auch Aktien heraus, die absolute Kursverluste erwarten lassen. Mit diesen Titeln werden Short-Positionen aufgebaut?, sagt Mattern. Die im Portfolio befindlichen Aktien werden täglich auf ihre Ertragserwartung und Risiko hin überprüft. Unterschreitet ein Wert ein Mindestrating, erfolgt der Verkauf.

Den Schwerpunkt des Anlageuniversums bilden in Euro lautende Large- und Mid-Caps. Der Fonds strebt absolute Erträge an. ?Der Hauptperformancetreiber ist die auf der Behavioral Finance aufbauende Asset Allocation, die Einzeltitelauswahl dient lediglich zur Feinsteuerung?, so Mattern.

Der Ausgabeaufschlag für den Fonds beträgt maximal fünf Prozent, die jährliche Verwaltungsgebühr 0,85 Prozent. Darüber hinaus wird eine erfolgsbezogene Vergütung von zehn Prozent der bewertungstäglichen Wertentwicklung erhoben, die als Highwater Mark konzipiert ist.

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