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18. Oktober 2006, 00:00
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Institutionelle bevorzugen Anleihen

Institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke legen hierzulande überwiegend in festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen an ? Alternative Investments wie Private Equity oder Hedgefonds werden dagegen kaum genutzt.
Dies ist eines der Resultate einer aktuellen Studie des Kölner Dachfonds-Managers CAM Private Equity, der Stuttgarter Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young und Finance-Research, Frankfurt.Gut drei Viertel des investierten Kapitals entfielen im vergangenen Jahr auf Rentenpapiere. Zweitwichtigste Anlageklasse waren Aktien, knapp 16 Prozent der Befragten waren dort investiert. Der Rest verteilte sich auf Direktanlagen und Immobilien mit 4,4 Prozent, Private Equity mit 1,1 Prozent, Hedgefonds mit 0,8 Prozent, High Yield mit 0,9 Prozent und sonstige Anlagemöglichkeiten mit einem Prozent.
?Bei allen Anlageklassen wird es nach Angaben der Befragten in naher Zukunft kaum Veränderungen geben?, erläutert Dr. Rolf Wickenkamp, Managing Partner von CAM Private Equity. ?Hohe Liquidität und geringe Volatilität sind weiterhin offenbar wichtiger als hohes Renditepotential.?

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