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23. September 2009, 00:00
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DWP-Umfrage: Aktien sind out

Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der deutschen Sparer will bei der Anlage ihres Vermögens künftig weniger auf Aktien bauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, die von den Meinungsforschern der Forsa im Auftrag der Deutschen Wertpapier Service Bank (DWP Bank) unter 1.004 Wertpapierbesitzern durchgeführt wurde.

Die Anleger strafen demnach allerdings nicht nur Aktien ab: Fast die Hälfte (49 Prozent) will auch Versicherungsprodukte weniger nutzen als bisher. Investitionen in Fonds und Immobilien wollen 37 beziehungsweise 33 Prozent der Befragten künftig vernachlässigen.

Gepunktet haben dagegen Fest- und Tagesgeld, auf die immerhin 32 Prozent der Wertpapierbesitzer stärker und nur 13 Prozent weniger setzen wollen.

Fondssparer wollen reibungslose Order-Abwicklung

Die Umfrage untersuchte auch die Frage, worauf Fondssparer besonderen Wert legen. Ergebnis: Als wichtig oder sogar sehr wichtig stuften 93 Prozent der Fondsbesitzer die reibungslose Abwicklung ihrer Order ein.

90 Prozent nannten Informationen über die Fonds sowie deren Wertentwicklung und 85 Prozent die Höhe der Managementgebühr als wichtigste Kriterien. 69 Prozent bewerten den guten Ruf einer Fondsgesellschaft als wichtig oder sehr wichtig und 65 Prozent die bisherigen Erfolge des Fondsmanagers. (hb)

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