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7. September 2009, 00:00
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Nachhaltig nach Asien & Co.

Mit dem neuen Fonds von First State Investments, London, können Anleger in Schwellenland-Gesellschaften investieren, die sich sozialer und ökologischer als ihre Wettbewerber verhalten. So sollen Anteilseigner des Global Emerging Markets Sustainability Fund (GB00B64TS881) von erfolgreichen nachhaltigen Geschäftspraktiken in den Emerging Markets profitieren.

Das im April lancierte Portfolio ist nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Vertrieb an Privatkunden zugelassen. Benchmark ist der MSCI Emerging Markets Free Index. Ins Anlageuniversum kommen – neben Gesellschaften, die auf erneuerbare und umweltfreundliche Energien, Energieeffizienz, Abfall- und Schadstoffmanagement, Wasserbewirtschaftung, umweltbewusste Verbraucherprodukte und –dienstleistungen setzen – Unternehmen, die eine „nachhaltige Entwicklung im weitesten Sinne“ vorantreiben.

Für Fondsmanager David Gait gibt es dabei keine Ausschlusskriterien, „allerdings beabsichtigen wir, nicht in Unternehmen zu investieren, die in risikoreichen Sektoren wie Rüstung oder Tabak tätig sind“. Wirtschaftliche No-Gos sieht Gait indes sehr wohl: „Wir kaufen nur Aktien von Unternehmen, die über eine hochwertige Geschäftsführung, gute Geschäftsmöglichkeiten und solide Finanzen verfügen.“

Anleger zahlen per annum 1,55 Prozent Verwaltungsgebühr. Der Ausgabeaufschlag liegt bei vier Prozent. (mr)

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