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24. Juni 2015, 13:00
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Wertpapiere bleiben unbeliebt

Fast drei Viertel der Bundesbürger wollen auch in Zukunft nicht in Wertpapiere investieren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Postbank. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, generell kein Interesse am Thema Geldanlage zu haben.

Studie: Kein Interesse an Aktien & Co.

Nur 28 Prozent der Bundesbürger legen aktuell Teile ihrer Ersparnisse an der Börse an.

Lediglich rund 28 Prozent der Deutschen haben demnach zur Zeit einen Teil ihres Ersparten an der Börse angelegt oder planen künftig verstärkt in Wertpapiere zu investieren. Die übrigen 72 Prozent wollen laut der Umfrage auch in Zukunft kein Geld in Wertpapiere anlegen.

Deutsche scheuen das Risiko

Der wichtigste Grund für die Entscheidung, auf eine Investition in Wertpapiere zu verzichten, ist für die Befragten demnach das Risiko dieser Geldanlage (68 Prozent). Rund die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gibt zudem an, generell nicht am Thema Geldanlage und daher auch nicht an Wertpapieren interessiert zu sein.

48 Prozent der Deutschen finden der Umfrage zufolge Wertpapiere zu kompliziert. 42 Prozent der Befragten haben demnach eine Investition an der Börse noch nicht in Erwägung gezogen. (jb)

Foto: Matyas Rehak / Shutterstock.com

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