Anzeige
Anzeige
29. Januar 2013, 12:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

WWK mit neuem Hinterbliebenenschutz

Die WWK Lebensversicherung hat mit Einführung der Unisex-Tarife am 21. Dezember 2012 die neue Risikolebensversicherung “WWK PremiumRisk” (Tarif H05) auf den Markt gebracht. Dieser beinhaltet unter anderem eine vorgezogene Todesfallleistung für schwer erkrankte Versicherte.

Neue Risikolebensversicherung aus dem Hause WWKWie das Unternehmen in München mitteilt, berücksichtige der neue Tarif drei Berufsgruppen für die Beitragskalkulation.

Als besonderes Merkmal des “WWK PremiumRisk” benennt der Versicherer die Komponente “Terminal Illness”, die bei allen Verträgen mit konstanter Versicherungssumme kostenfrei integriert sei: Schwer erkrankte Versicherungsnehmer mit einer prognostizierten Lebenserwartung von maximal zwölf Monaten erhalten demnach eine vorgezogene Todesfallleistung.

Tarif in zwei Varianten erhältlich

Der Tarif wird in zwei Ausprägungen angeboten. Die Variante “Konstante Versicherungssumme” bietet einen gleichbleibenden Versicherungsschutz, während die kostengünstigere Variante “Fallende Versicherungssumme” eine nach dem Tod des Versicherungsnehmer über die Jahre konstant sinkende Leistung vorsieht.

Darüber hinaus werde neben der “prämienattraktiven Sofortverrechnung”, der “Verzinslichen Ansammlung” und dem “Todesfallbonus” auch das “chancenorientierte Überschusssystem Fondsansammlung” im neuen Tarif angeboten. Letzteres erlaube Kunden die erwirtschafteten Überschüsse in beliebig viele Investmentfonds anzulegen, so die WWK. (lk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Generali: Alternativen zur Klassik legen zu

Die Generali in Deutschland konnte ihr operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2016 auf 847 Millionen Euro erhöhen, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtkosten sanken um 117 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie”.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der Europäischen Bankenaufsicht

Luxemburg will nach dem Brexit Sitz der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) werden. Nach Ansicht von Premierminister Xavier Bettel hat das Großherzogtum ein Anrecht auf den Umzug der EBA nach Luxemburg.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ratingwissen-Tag: “Plausibilitätsprüfung nicht erforderlich”

Plausibilitätsprüfung und Vertriebsregulierung durch die EU-Richtlinie MiFID II zählten zu den Themen auf dem „15. Fondsrating-Tag/3. Assetmanagement-Tag“ des Veranstalters Ratingwissen am Mittwoch – mit einigen überraschenden Statements.

mehr ...

Recht

BGH stärkt prozessualen Rechtsschutz von Versicherungsnehmern

Klagt ein Versicherungsnehmer gegen einen Versicherer mit Sitz im Ausland, gilt die für den Versicherungsnehmer vorteilhafte Regelung des Gerichtsstandes in dessen Bezirk – auch wenn es sich um Ansprüche aus “Altverträgen” handelt, die vor Inkrafttreten des reformierten VVG geschlossen wurden.

mehr ...