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15. Dezember 2014, 13:30
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Axa bringt digitalisierte Risikoprüfung

Mit einem weiteren Digitalisierungsbaustein will Axa eine verbesserte Möglichkeit schaffen, den Prozess der Risikoprüfung für die Lebens- und die Berufsunfähigkeitsversicherung zu beschleunigen.

Digitalisierung in Axa bringt digitalisierte Risikoprüfung

Axa treibt Digitalisierung voran.

Der Versicherer bietet Vertriebspartnern und Kunden eine vollmaschinelle Risikoprüfung direkt vor Ort. Damit ist für rund 60 Prozent der Anträge heute schon eine fallabschließende Risikoprüfung im Beratungsgespräch möglich, so Axa. Gemeinsam mit dem Kunden könnten Vertriebspartner etwa Gesundheitsfragen direkt in die Beratungssoftware zur Prüfung eingeben.

Mehr als 400 Krankheitsbilder

Zu mehr als 400 der häufigsten Krankheitsbilder und rund 150 Sportarten biete das Programm spezielle Fragen zur Risikoeinschätzung. Sie ermöglichten eine deutlich detailliertere und auch für den Laien verständliche Abfrage und ersetzen die bisherigen Standardfragen. Zudem böten sie bereits eine Antwortauswahl, auch dies beschleunige den Prüfprozess.

Automatische Mitteilung zu Vertragsdetails

Zeitraubende Zusatzerklärungen oder Arztberichte würden überflüssig oder auf ein Minimum beschränkt. Am Ende des Erfassungs- und Prüfprozesses erfolge automatisch die Mitteilung, zu welchen Konditionen der Vertrag geschlossen werden kann. Sollten etwa Beitragszuschläge oder Risikoausschlüsse erforderlich sein, könne der Kunde diese direkt akzeptieren. In den wenigsten Fällen seien dann noch weitere Prüfungen erforderlich.

Die Beratungstechnologie mit integrierter Risikoprüfung steht den Vertriebspartnern von Axa und ihrer Zweigniederlassung DBV sowohl online als auch offline zur Verfügung, so der Kölner Versicherer.

Foto: Shutterstock

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