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3. August 2015, 11:05
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Altersvorsorge mit Indizes: Geteiltes Maklerecho

Indexpolicen gelten als echte Alternative zu klassischen Garantieprodukten und werden von immer mehr Versicherern in allen Schichten der Altersvorsorge angeboten. Allerdings äußern Makler Zweifel, ob die Produkte auch im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) sinnvoll zu betreuen sind.

Indexpolicen

Im Gegensatz zu bisher angebotenen Fondspolicen seien Indexpolicen verhältnismäßig leicht zu verstehen, da sich deren Wertentwicklung am jeweils hinterlegten Index orientiere.

Bei der Indexpolice kann der Versicherte jährlich zwischen einer klassischen Überschussbeteiligung oder der Partizipation an einem Aktienindex – in manchen Fällen auch an einem Mix aus mehreren Indizes – entscheiden.

Die meisten Gesellschaften orientieren sich bei der Renditeerfassung am Euro Stoxx 50. Hier partizipiert der Kunde an der Kursentwicklung der 50 führenden Unternehmen im Euroraum.

Auswahl zwischen sechs Aktienindizes

Nur beim Volkswohl Bund aus Dortmund besteht die Möglichkeit, sich entweder für den Dax oder den Euro Stoxx 50 zu entscheiden. Ein bisschen von allem und noch mehr bietet der Kölner Lebensversicherer HDI mit seiner Indexpolice TwoTrust Selekt.

Hier steht Versicherten, die sich für die Aktien-Partizipation entscheiden, ein Mix aus derzeit sechs internationalen Aktienindizes zur Verfügung. Im Korb befanden sich zum Stichtag 1. Juni 2015 neben dem Dax (11,6 Prozent) und dem Euro-Stoxx-50 (12,4 Prozent) auch der US-Index S&P 500 (20,9 Prozent), der japanische Nikkei 225 (14,5 Prozent), der britische FTSE 100 (21,1 Prozent) sowie der Schweizer SMI (19,4 Prozent).

Die breite Streuung im Rahmen des Indexportfolios MultiSelekt-Konzept dient laut HDI dazu, die Abhängigkeit von der Entwicklung eines einzelnen Indexes zu verringern. Zudem erhöhe sich durch die Streuung die langfristige Renditechance für den Kunden.

Seite zwei: Indexpolice in allen Schichten

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