BVK stärkt Einfluss in der Normung der Finanzberatung

Andreas Vollmer
Foto: BVK
BVK-Vizepräsident Andreas Vollmer

Der BVK gewinnt weiteren Einfluss in der Normung der Finanzberatung: Vizepräsident Andreas Vollmer übernimmt eine zentrale Rolle im DIN-Ausschuss für Privathaushalte. Welche Bedeutung das für Vermittler und Standards hat.

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) ist künftig stärker in der Normungsarbeit vertreten. Vizepräsident Andreas Vollmer wurde am 17. März zum stellvertretenden Obmann des DIN-Arbeitsausschusses „Finanzdienstleistungen für Privathaushalte“ gewählt.

Mit der Personalie sichert sich der Verband weiterhin direkten Einfluss auf die Entwicklung von Standards in der Finanzberatung. Der BVK versteht sich dabei als Vertreter der Vermittlerpraxis und will die Perspektive qualifizierter Beratung in die Gremienarbeit einbringen.


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Vollmer betont die Bedeutung der Normung für die Branche: „Die Normung bietet der Finanz- und Versicherungsberatung eine große Chance. Sie schafft Transparenz, stärkt das Vertrauen der Verbraucher und setzt klare Standards, die sich an der Realität unserer täglichen Arbeit orientieren. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kollegen im Ausschuss die Weiterentwicklung dieser Qualitätsmaßstäbe aktiv mitzugestalten.“

Gemeinsam mit dem als Nachfolger von Dr. Klaus Möller neu gewählten Obmann Mathias Grellert (Defino) sowie den stellvertretenden Obleuten Wolfgang Kuckertz (AfW und Going Public) sowie Vollmer soll der Ausschuss künftig die Weiterentwicklung der Normung in der Finanzberatung vorantreiben.


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