Hypoport peilt bis 2029 deutlich höhere Profitabilität an

Ronald Slabke
Foto: Hypoport
Hypoport-Chef Ronald Slabke

Der Finanzdienstleister Hypoport will seine Profitabilität in den kommenden Jahren deutlich steigern. Nach den Belastungen durch die Zinswende setzt das Unternehmen dabei auf Skaleneffekte seiner Plattformmodelle.

Der Finanzdienstleister Hypoport will in den kommenden Jahren seine Profitabilität steigern. „Bis zum Ende des Jahrzehnts erwarten wir für unsere gesamte Gruppe aufgrund der Skalierung unserer Geschäftsmodelle eine Verdoppelung der Ebit-Rohertragsmarge“, sagte Ronald Slabke am Montag laut Mitteilung. Auf Nachfrage präzisierte ein Unternehmenssprecher, dass dieses Ziel bis Ende 2029 erreicht werden soll. Vergleichsmaßstab sind die 2025 erreichten 12,4 Prozent.


Das könnte Sie auch interessieren:

Hypoport hatten die ab 2022 gestiegenen Zinsen in Folge des Ukraine-Kriegs schmerzlich zu spüren bekommen, da sich die Immobilienfinanzierung dadurch verteuerte und somit die Geschäfte der Berliner belasteten. 2021 hatte die Marge bereits bei 19,1 Prozent gelegen.

Die Zahlen für 2025 und seine ebenfalls bereits Ende Februar ausgegebene Prognose für 2026 bestätigte Hypoport am Montag. (dpa-AFX)

Weitere Artikel
Abonnieren
Benachrichtigen bei
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen