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Altersvorsorge: Ansparen vs. Absparen – warum sich Wohnimmobilien-Investments in Niedrigzinszeiten besonders lohnen

Sebastian Engel, Chief Sales Officer der Alpha Real Estate Group
Sebastian Engel, Chief Sales Officer der Alpha Real Estate Group

Das Ziel ist das Gleiche: Die komfortable, finanzielle Absicherung im Alter. Wer sich mit seiner privaten Altersvorsorge auseinandersetzt, dem sind viele Möglichkeiten geboten, das Ziel der finanziellen Unabhängigkeit zu erreichen – vom klassischen Spar- und Tagesgeldkonto, über den Abschluss von Lebensversicherungen bis hin zu Investitionen in Finanz- oder Sachvermögen. Doch der Erfolg der strategischen Vermögensausrichtung hängt maßgeblich von den gegenwärtigen Rahmenbedingungen der gesamtwirtschaftlichen Situation ab. Zu Anfang stellt sich demnach für jeden Neuanleger die entscheidende Frage: „Möchte ich mein Geld für die Altersvorsorge lieber an- oder absparen?“

Beim klassischen Ansparen wird das Geld buchstäblich zur Seite gelegt. Ziel ist es, stets schnell und unbürokratisch an dieses heranzukommen. Die Renditeabsichten durch mögliche Zinseinnahmen werden aufgrund ihrer Marginalität als sekundär erachtet. Der Sicherheitsaspekt schlägt beim Ansparen den des Risikos: der Sparer weiß frühzeitig, welche Zinsen er über einen gewissen Zeitraum für seinen eingezahlten Betrag X erhält. Mehr Sicherheit geht nicht. 

Auch beim Absparmodell wird Geld zur Seite gelegt. Das Ziel hierbei besteht allerdings darin, mit dem investierten Kapital weitere Ressourcen zu binden. Im Gegensatz zum Ansparmodell hat der Anleger hierbei keine Gewissheit, wie viel und ob er überhaupt am ausgewählten Produkt verdient. Der maßgebliche Unterschied zwischen den beiden Modellen besteht im eingegangenen Risiko: je größer dieses ist, desto höher ist letztendliche der potenzielle Ertrag. 

In einer Zeit der Niedrigzinsphase, wie wir sie jetzt erleben, stellt sich die grundlegende Frage: Inwiefern macht das Ansparen bei derzeit drohenden Strafzinsen noch Sinn? Sind wir ehrlich, die Antwort liegt auf der Hand: Momentan schmälern geringe Zinskonditionen das Ansparmodell und sind – Stand jetzt – eher unattraktiv.  

Ein Blick auf die Entwicklung der Finanzvermögenswerte zu Beginn der Corona-Pandemie hat die Volatilität zu wirtschaftlichen Krisenzeiten offenbart. Laut den damaligen Angaben des Flossbach von Storch Research Institute brachen jene Finanzvermögenswerte im ersten Quartal 2020 um insgesamt 5,6 % ein. Als weniger anfällig in der nach wie vor andauernden Krise haben sich Sachwertvermögen gezeigt, allen voran Wohnimmobilien. Seit Jahren sind sie im deutschen Investmentmarkt ein Fels in der Brandung. 

Doch was den Anleger am meisten interessiert, ist die Rendite. Welche Wohnimmobilie an welchem Standort verfügt über ein für den Altersvorsorgenden ausreichendes Rendite-Risiko-Profil?  Was festzuhalten bleibt: die Kaufpreishürde an B- und C-Standorten wie in Schwarm- oder Universitätsstädten bleibt im Vergleich zu A-Städten, in denen die Märkte überhitzt sind, nach wie vor realisierbar. Die aktuell vorherrschenden Bauzinsen könnten günstiger kaum sein. Das Vorhandensein des Eigenkapitals für die Erwerbsnebenkosten vorausgesetzt, ist eine 100-Prozent-Finanzierung für eine Wohnimmobilie aktuell durchaus zu empfehlen. Als Kapitalanleger profitiert man im Vergleich zum Selbstnutzer darüber hinaus vom sogenannten „Leverage-Effekt“, der eine Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität beschreibt. 

Was gibt es Schöneres, als mit geliehenem Geld Vermögen aufzubauen und damit den Lebensabend abzusichern? – Und das, bei überschaubarem Risiko.

Für mehr Informationen besuchen Sie uns online: www.alpha-realestate.de

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