3. September 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bausparkassen setzen auf Cross-Selling

In mehr als der Hälfte (55 Prozent) ihrer Abschlussgespräche bieten Berater von Bausparkassen ihren Kunden weitere Produkte an. Wie die aktuelle Studie “Kubus Bausparen 2009” der Kölner Marktforscher von MSR Consulting zeigt, hat der Cross-Selling-Ansatz im Bausparvertrieb kontinuierlich zugenommen: Vor zwei Jahren fand eine weitere Beratung noch lediglich in 37 Prozent der Fälle statt.

Vor allem Versicherungsprodukte zur Altersvorsorge werden Kunden von den Bausparkassen häufig ans Herz gelegt. Mit den neuen Zahlen liegen die Vertriebsorganisationen der Bausparkassen nun fast auf dem Niveau der Banken. 58 Prozent der Bankenberater versuchen, beim Abschluss von Bausparverträgen auch den Rest ihrer Produktpalette unters Volk zu bringen.

In der seit 2005 jährlich durchgeführten Studie werden Kunden der acht größten Bausparkassen befragt, die einen neuen Bausparvertrag abgeschlossen haben. Kernthemen der Befragung sind Kundenzufriedenheit, -bindung und Weiterempfehlung. (hb)

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

myLife mit leichtem Gewinn

Die myLife Lebensversicherung AG, Göttingen, hat mit ihrem Fokus auf provisionsfreie Netto-Produkte weiter Erfolg. Im Geschäftsjahr 2017 wuchs das Neugeschäft im strategischen Kerngeschäft deutlich um 82,1 Prozent – von 60,8 Millionen Euro (2016) auf 110,7 Millionen Euro.

mehr ...

Immobilien

Immobiliendarlehen: DKB wegen Rückabwicklung verurteilt

Wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg aktuell feststellte, war ein Kunde der Deutsche Kreditbank AG (DKB) aufgrund seines erklärten Widerrufs nicht mehr verpflichtet, die in einem Darlehensvertrag vereinbarten Zins- und Tilgungsraten zu leisten.

mehr ...

Investmentfonds

20 Jahre EZB: Das Urteil der Ökonomen

Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt es seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass haben deutsche Volkswirte die Arbeit des Instituts bewertet. Grundsätzlich fällt ihr Urteil positiv aus, doch nicht alle Ökonomen sind zufrieden.

mehr ...

Berater

Viele Kunden wollen auf Briefe nicht verzichten

Nur sechs Prozent der Versicherten lehnen digitale Angebote ab. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Kubus Privatkunden” von MSR Insights. Die Studie zeigt allerdings auch, dass nach wie vor Kundensegmente existieren, die auf klassische Kommunikation via Briefpost nicht verzichten wollen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vorstandswechsel bei der Immac-KVG

Mit Wirkung zum 1. Mai 2018 wurde Elisabeth Janssen zum Vorstandsmitglied der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG bestellt. Frank Iggesen verlässt das Unternehmen.

mehr ...

Recht

Erbrecht: Demenz und Testierfähigkeit bei notariellem Testament

Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Alzheimerdemenz. In einem aktuellen Urteil musste das Oberlandesgericht (OLG) Hamm nun darüber entscheiden, ob eine derartige Erkrankung ein notarielles Testament wegen Testierunfähigkeit unwirksam macht.

mehr ...