1. März 2010, 16:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DAB-Tochter SRQ legt in der Honorarberatung zu

Der Berliner Vermögensberater SRQ hat sein betreutes Kundenvermögen im vergangenen Jahr um 209 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro steigern können. Zulegen konnte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge in der Honorarberatung.

Beratung-127x150 in DAB-Tochter SRQ legt in der Honorarberatung zuDie Steigerung der betreuten Kundenvermögen sei durch Kursgewinne im zweiten Halbjahr 2009 und durch Nettomittelzuflüsse getragen worden, teilt SRQ mit.

Provisionen sinken

Zudem kletterte die Zahl der Kunden, die einen Honorarvertrag abgeschlossen haben, um zwölf Prozent. Dadurch stiegen die Honorare aus der Vermögensberatung gegenüber dem Vorjahr um 118.000 Euro auf rund 1,26 Millionen Euro an, während die Provisionen aus der Vermittlung von Beteiligungen, Wertpapieren und Versicherungen zurückgingen, heißt es in der Mitteilung.

Das Unternehmen, das zu 81,61 Prozent zur Münchener Direktbank DAB gehört, konnte eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr mehr als 1.400 neue Kunden gewinnen. Zum Jahresende betreuten 114 Finanzpartner 11.743 Kunden.

Die SRQ, ein Zusammenschluss unabhängiger Bankkaufleute in Deutschland, wolle auch 2010 ihr Wachstum fortsetzen, auch wenn man sich darüber im Klaren sei, dass die Bedingungen an den Märkten auch in diesem Jahr schwierig blieben, gibt Vorstandsvorsitzender Claus Quahl das Ziel vor. (ks)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nachfolgeplanung: Die Hoffnung ruht zu Unrecht auf dem Mitbewerber

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent der Befragten noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

mehr ...

Immobilien

Warum der Mietendeckel Mietern nicht hilft

Der Berliner Senat will den sogenannten Mietendeckel einführen, die Bestandsmieten also für fünf Jahre einfrieren. Es soll eine Antwort auf die kräftigen Mietpreissteigerungen der vergangenen Jahre sein, die vielen Berlinern zu schaffen machen – 84 % der Berliner Haushalte leben zur Miete. Ein Kommentar von Nedeljko Prodanovic, Geschäftsführer Stonehedge, zum Mietdeckel

mehr ...

Investmentfonds

Doppelschlag von Fed und EZB

Auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am vergangenen Mittwoch war die Ansage von Jerome Powell eindeutig: Sollte der Handelskrieg weiter schwelen und somit auch das Erreichen des Inflationsziels gefährden, stehe die Fed Gewehr bei Fuß, um die Zinsen erstmals seit 2008 zu senken. Noch deutlicher war die Kunde, welche die sogenannten Dots verbreiteten. Ein Kommentar von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei Blackrock.

mehr ...

Berater

Banken schöpfen digitales Potential nicht aus

Capco, Management- und Technologieberatung mit Fokus auf die Finanzdienstleistungsbranche, veröffentlicht eine neue Studie zum Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft von Banken. Befragt wurden Kunden und Führungskräfte von mehr als 100 Kreditinstituten zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen über den Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft. Das Zeugnis für die Banken fällt dabei ernüchternd aus.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

mehr ...

Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

mehr ...