15. November 2011, 11:31
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

AWD: Umsätze klettern nur langsam

Der Umsatz des Hannoveraner Finanzvertriebs AWD hat sich, wie schon in den Vormonaten, nur langsam nach oben bewegt. Auf Neunmonatssicht steigen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Prozent.

AWD-Zentrale-Fahnen-127x150 in AWD: Umsätze klettern nur langsam In den ersten neun Monaten erwirtschaftete das Unternehmen nach Angaben der Konzernmutter Swiss-Life einen Gesamtumsatz von 392 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Im bisherigen Jahresverlauf ist der Trend allerdings negativ. Während in der ersten Berichtsperiode 135,1 Millionen Euro Umsatz gemeldet wurden, waren es im zweiten Quartal 130,4 Millionen Euro und im dritten 126,5 Millionen Euro.

Gut habe sich das Geschäft in den Ländern Deutschland, Großbritannien und in der Schweiz entwickelt. In Österreich und Osteuropa seien die Erwartungen indes nicht erfüllt worden, teilt Swiss Life weiter mit ohne genaue Angaben zu machen. Weitere Zahlen waren zunächst nicht zu erfahren.

Die Beraterzahl geht weiterhin zurück. Nachdem zum Halbjahr 5.086 Vertriebler bei AWD angeschlossen waren, sind es nach dem dritten Quartal nur noch 4.959. (ks)

Foto: AWD

1 Kommentar

  1. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzten, die Vertriebe haben ihren Zenit hinter sich. Die Makler werden sich immer mehr durchsetzen.

    Kommentar von Jan Lanc — 16. November 2011 @ 11:58

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Zweiradunfall – Was kann davor schützen?

Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Spritztour am Wochenende: Roller- und Motorradfahren sind in der schönen Jahreszeit beliebt, doch das Unfallrisiko gegenüber Autofahren ist 16 Mal höher. Neben einem Sicherheitscheck des Zweirads sind defensives und vorausschauendes Fahren lebenswichtig, aber vor allem auch eine gute Schutzausrüstung.

mehr ...

Immobilien

Grunderwerbsteuer: Teure Kaufnebenkosten – und was bei der Finanzierung zu beachten ist

Zum 1. Juli steigt die Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern von 5 auf 6 Prozent des Kaufpreises. Damit liegt die Grunderwerbsteuer nun in der Hälfte aller Bundesländer bei 6 Prozent oder mehr. Laut Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen, entstehen durch immer höhere Kaufnebenkosten Mehrkosten, die Immobilienkäufer bei der Finanzierung einkalkulieren und in aller Regel durch Eigenkapital abdecken müssten.

mehr ...

Investmentfonds

Warburg Bank übernimmt Asset-Management-Gesellschaft der NORD/LB vollständig

Die Privatbank M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA hat von der NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale die restlichen Anteile an der Warburg Invest Holding GmbH übernommen und ist damit alleiniger Eigentümer der Warburg Invest AG Hannover, der ehemaligen NORD/LB Asset Management AG. Warburg vereint damit wie geplant die beiden Kapitalverwaltungsgesellschaften Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg und Warburg Invest AG in Hannover unter dem Dach der Warburg Invest Holding GmbH.

mehr ...

Berater

Was der ADAC nach dem Test zu E-Rollern sagt

Motorroller mit elektrischem Antrieb könnten vor allem die städtische Mobilität verändern. Das Interesse an den neuen Flitzern unterschiedlichster Ausführung und Leistungsstärke ist in jedem Fall groß: Der Verkauf an Privatkunden legte im vergangenen Jahr europaweit um mehr als 50 Prozent zu. Der ADAC hat sieben Elektroroller der Führerscheinklasse AM (maximale Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Führerschein ab 16 Jahren) zu Preisen zwischen 2.299 und 6.390 auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften getestet.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

mehr ...

Recht

Rendite statt Leerstand

Viele Unternehmen halten große Freiflächen oder Nachverdichtungsflächen vor, um auf dem Gelände weiter expandieren zu können. Ob und wann der zusätzliche Raumbedarf eintritt, steht oft in den Sternen. Viele Raumreserven liegen dauerhaft brach. Hinzu kommt: Die fortschreitende Geschäftsentwicklung ändert auch den Raumbedarf. Es werden also Konzepte gebraucht, die solche Zustände vermeiden.

mehr ...