10. November 2011, 11:44
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Going Public startet neuen Studiengang

Der Berliner Bildungsanbieter Going Public bietet ab März 2012 mit dem „Master of Financial Sales Management“ ein neues berufsbegleitendes Studium an. Dieses soll Expertenwissen im Bereich Sales Management und Marketing der Finanzwirtschaft vermitteln. Zielgruppe sind Diplom- und Bachelor-Absolventen.

Graduation-Uni-Ausbildung-Beruf-Abschluss-127x150 in Going Public startet neuen StudiengangDas Studium, das in Berlin und Zweibrücken absolviert werden kann, soll für Finanzdienstleister sein, die Führungspositionen im Bereich Verkauf, Vertrieb oder Marketing anstreben beziehungsweise innehaben und ihre Fachkompetenz in diesen Bereichen noch stärken möchten.

Themen werden Wert- und marktorientierte Unternehmensführung, Finanzwirtschaft, Produkt-, Kunden- und Projektmanagement im Finanzvertrieb, Kommunikation und Führung sowie Recht, Organisation und Personal im Finanzvertrieb sein, so Going Public.

Das Studium dauert vier Semester und wird als „Externenstudium“ mit unterstützenden Seminaren, die anwesenheitspflichtig sind, und Internetunterstützung angeboten. Studienorte sind die Fachhochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken sowie The West Pomeranian Business School, Fakultät Berlin.

Das Studium kostet 11.900 Euro. Bei einer Anmeldung bis 15. Dezember gewährt der Anbieter eigenen Angaben zufolge einen Rabatt von 2.000 Euro. Der Grundpreis reduziert sich somit auf 9.900 Euro zuzüglich einem Semesterbeitrag von 93 Euro.

Um den „Master of Financial Sales Management“ absolvieren zu können, muss, so Going Public, ein Diplom- oder Bachelor Abschluss nachgewiesen werden, zudem eine einschlägige berufspraktische und fachspezifische Tätigkeit von mindestens einem Jahr. Ferner sei zur Studienzulassung eine erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlgespräch notwendig.

Wer kein Abitur und Hochschulabschluss habe, könne über einen Fachwirtabschluss der Finanzdienstleistungsbranche direkt in das Bachelor-Studium „Bachelor of Economics“ einsteigen und somit den ersten akademischen Grad zu erreichen. Das Masterstudium kann sich, so der Anbieter, dann daran nahtlos anschließen.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage von Going Public. (ks)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Zurich startet Erstattungen an Thomas Cook-Kunden

Zurich startet mit Erstattungen an Kunden der insolventen Thomas Cook Deutschland GmbH. Dem Versicherer liegen nun ausreichend Informationen vor, um mit hinreichender Genauigkeit eine vorläufige Berechnung der Gesamthöhe aller Ersatzansprüche vorzunehmen.

mehr ...

Immobilien

Mietendeckelgesetz missachtet Mieter- und Vermieterinteressen

Angesichts der heutigen Anhörung zum Mietendeckelgesetzentwurf und der 1. Lesung des Gesetzes am Donnerstag hat Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, eine eindeutige Meinung.

mehr ...

Berater

Drohne – Weihnachtsgeschenk zum Abheben

Drohnen führen schon seit Jahren die Hitliste der Weihnachtsgeschenke an. Doch reines Spielzeug sind sie nicht. Deshalb stutzen rechtliche Vorgaben den Drohnen auch die Flügel: Nicht überall, wo man fliegen kann, darf man – und ohne Versicherung muss man sogar ganz auf dem Boden bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin untersagt weiteres Baum-Direktinvestment

Die Finanzaufsicht BaFin hat der Nova Vita Trees d.o.o. das öffentliche Angebot des Direktinvestments in Paulownia Bäume in Deutschland untersagt. Der Grund ist der gleiche, wie zuvor schon bei einer Reihe anderer Emissionen.

mehr ...

Recht

FDP kritisiert Finanzhilfe des Bundes für Thomas-Cook-Kunden

Die FDP hat die Finanzhilfe der Bundesregierung für geschädigte Kunden des insolventen Reiseunternehmens Thomas Cook kritisiert. Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Michael Theurer sagte: “Dass nun der Steuerzahler einspringen soll, ist ein Schuldeingeständnis der Großen Koalition. Sie hat die EU-Gesetzgebung offenbar mangelhaft umgesetzt. (…) Es kann nicht angehen, dass Risiken verstaatlicht und Gewinne privatisiert werden.”

mehr ...