Finanzdienstleister Hypoport: Umsatzwachstum im ersten Halbjahr

Der Finanzdienstleister Hypoport kann für das erste Halbjahr 2012 einen Zuwachs beim Konzernumsatz verbuchen. Dieser konnte um 17 Prozent gesteigert werden. Nach eigenen Aussagen verteilt sich das Wachstum über alle Geschäftssparten.

Der Berliner Finanzdienstleister Hypoport  hat  im ersten Halbjahr 2012 seinen Konzernumsatz um 17 Prozent auf 42 Millionen Euro gesteigert. Wie das Unternehmen mitteilt, sind alle Geschäftsbereiche gewachsen.

Finanzdienstleister Wachstum„Um im stagnierenden Finanzdienstleistungsmarkt als Unternehmen wachsen zu können, bedarf es der besten Talente im Markt, eines diversifizierten und innovativen Geschäftsmodells“, kommentiert Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG.

Das Wachstum von 17 Prozent auf 42 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: 35,8 Millionen Euro) basiere auf einem zweistelligen Umsatzplus aller drei Geschäftsbereiche des Konzerns, so Hypoport.

Der Geschäftsbereich Finanzdienstleister profitiert demnach von günstigen Finanzierungsbedingungen und der kontinuierlichen Ausweitung des Europace Marktplatzes durch die Anbindung weiterer Produktanbieter und Berater. Auch im Geschäftsbereich Privatkunden habe das niedrige Zinsniveau das Finanzierungsgeschäft und damit auch das Umsatzwachstum angekurbelt.

Der Geschäftsbereich Institutionelle Kunden habe seine führende Position als Finanzierungs- und Versicherungsberater der deutschen Wohnungswirtschaft, der Kommunen und gewerblicher Immobilieninvestoren ausbauen können. Der Abschluss mehrerer großer Finanzierungen für Kunden unterstützte demnach das Wachstum des Geschäftsbereichs zusätzlich.

Das Umsatzwachstum aller drei Geschäftsbereiche habe im ersten Halbjahr mit einem EBITDA von 5,2 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: 3,9 Millionen Euro) zu einer deutlichen Steigerung der Ertragskraft beigetragen. Bei gleichbleibendem Marktumfeld rechnet Ronald Slabke für das Gesamtjahr 2012 weiterhin mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem Ergebnis über Vorjahr. (jb)

Foto: Shutterstock

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