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6. November 2013, 10:19
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Infinus wehrt sich gegen Vorwürfe

In einer Stellungnahme zu den Durchsuchungen der Infinus-Standorte in Dresden bezeichnet der Finanzdienstleister die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft als haltlos. Man strebe eine enge Kooperation mit den Behörden an, um schnellstmöglich die Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen zu können.

Infinus Razzia

Kewan Kadkhodai, Infinus: “Aus unserer Sicht sind die Vorwürfe haltlos und durch nichts zu begründen.”

Völlig überrascht seien die Mitarbeiter der Infinus-Gruppe und ihrer Tochterunternehmen gewesen, als um zehn Uhr am Dienstagmorgen an allen Standorten des Finanzdienstleisters plötzlich Polizeikräfte sowie die Staatsanwaltschaft aufgetaucht sei, um die Büroräume zu durchsuchen, heißt es in der Stellungnahme. Im Rahmen der Durchsuchung sind demnach auch Unterlagen sowie elektronische Datenträger und Computer sichergestellt worden. Grund für die bundesweite Aktion ist der Vorwurf des “Betruges und der Schädigung von Anlegern und Investoren”, so Infinus.

“Wir stehen diesen Vorwürfen mehr als ratlos gegenüber”, so Prof. Dr. Kewan Kadkhodai, Vorstandsmitglied der Infinus. “Aus unserer Sicht sind die Vorwürfe haltlos und durch nichts zu begründen, denn gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem unseren ist es unausweichlich, nicht nur absolut auf dem Boden der Gesetze, sondern auch aufs Engste mit den zuständigen Behörden wie beispielweise auch der BaFin zusammenzuarbeiten.”

Infinus will mit Behörden kooperieren

Dies habe die Infinus-Gruppe zum Wohle ihrer Kunden nachvollziehbar und auch transparent getan, so Kadkhodai. Umso unverständlicher sei deshalb die heutige Aktion, die in “ihrer Dramatik kaum noch zu steigern ist”. Der Fnanzdienstleister werde alles in seiner Macht Stehende unternehmen, um gegenüber den zuständigen Behörden schnell und unmissverständlich auf eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe zu dringen.

“Dabei werden wir schon aus eigenem Interesse umfassend und ergebnisorientiert mit den diesbezüglichen Stellen zusammenarbeiten, damit wir sobald wie möglich wieder unsere normale Geschäftstätigkeit aufnehmen können“, erklärt Kadkhodai abschließend. (jb)

Foto: Guido Schiefer

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25 Kommentare

  1. Kommentar von auch Anonym — 28. Dezember 2013 @ 20:15

    “Dronenkatastrophe” ???

    Was soll das denn sein? Sind Sie Legastheniker?

    Im nur durchschnittlich gebildeten West-Deutschland, schreibt man “Drohne” mit “h”. Von daher kann man Ihren Beitrag getrost auf den Müll kippen, weil er nicht nur orthografisch sondern auch intellektuell eine einzige Ente ist!

    VOLKSschullehrer
    und PiSA-Experte

    Anm: Aber es sind meist “Über”gebildete die den Finanzschrott an Gutgläubige vermitteln um sich selbst maßlos daran zu bereichern… Dazu kommt bis zum Schluss sind sie geistig nicht in der Lage (nicht mal im Ansatz) das Konstrukt samt Systematik zu durchschauen. Das ist das eigentlich peinliche daran. Aber genau solche gierigen Vermittler”opfer” suchen sich die Herren die über dem Tellerrand stehen gerne aus um die Herde heimzuführen… Sie scheinen einer davon zu sein, Gratulation nur zu was….

    Kommentar von WillisWeitUndBreit — 29. Dezember 2013 @ 12:29

  2. Eine anonyme ? Anzeige reicht um durch
    einen STAATsanwalt die Dronenkatastrophe oder irgend eine Andere gegen zufinanzieren,so daß unser STAAT jetzt eine selbstgem.Finanzpleite in eine selbige für 25000 Anleger umgelegt hat–viel Spass auch bei der Insolvenzmassenkurzundkleinverwaltung !!?? und i.A.der 25000 Anleger viele Grüsse a.d.Hr.STAATsanwalt–vielen Dank !!!!

    Kommentar von auch Anonym — 28. Dezember 2013 @ 20:15

  3. @Kommentar von Benhard — 26. November 2013 @ 17:42

    Ihr Kommentar, lässt geistigen Schluss zu Sie sind involviert und wollen getäuschte Anleger in den Trancezustand wiegen, damit die “Streitlust” vergeht… Leider ist dies der schlechteste aller Ratschläge!
    .
    ICH EMPFEHLE: nehmen Sie sich ihren dümmlichen fahrlässigen Falschberater zu Brust und Haftung, denn dieser “hätte” das Profukt für den Anleger vorab prüfen müssen. Lassen Sie sich seine Vermögensschadenhaftpflicht nennen, so er “keine” hat: “ANZEIGE”. Hinterfragen Sie wenigstens “jetzt” seine Qualifikation und lassen Sie sich die Beratungsunterlagen und Dokumentation aushändigen! Wer einen Beratungsverzicht unterschrieben hat, hat vermutlich die schlechtesten Karten…

    Je früher eine Jurist angesetzt wird, desto höher sind die Chancen gegen die Vermittler des grauen Marktes einen Erfolg zu erzielen und diese aus dem Markt zu drängen. Der infinus-Vorfall (Insolvenz) und die vorausgegangenen Betrügereien und Täuschungsmanöver (Golddeal) lassen erahnen, dass die meisten Anleger die bis zum Schluss warten leer ausgehen und noch dazu die Verjährung begünstigen.

    Natürlich ist das alles nur meine Meinung und keine Rechtsberatung oder gar Aufruf zum Streit, denn “Benhard” empfiehlt ja “stillhalten” mit dem Anlageschrott…

    Benhard schrieb Dummfug:

    “Alle sollten jetzt weniger spekulieren, als abwarten, was geschieht. Jeder der verfeindeten Parteien könnte recht haben. Doch wer, wird sich zeigen. Solange ist alles Spekulation. Seid einfach neutral und freundlich zueinander.”

    Kommentar von VerbranntesGeldAUfNimmerwiedersehen — 26. November 2013 @ 18:10

  4. Die kleinen dummen Anleger, bekommen nachrangig vor gesicherten Krediten und Verbindlichkeiten eine “Quote” also ein paar Prozent aus dem Restvermögen, das dann 2015 (oder später) freigegeben wird, wer hier etwas anderes in den Raum wirft oder gar “Stillhalten” empfiehlt, ist nur in Sachen Täuschung unterwegs.

    indinus ist im Prinzip schon Schnee von gestern. Vermittler und Initiatoren, haben neben Vorständen mal wieder so richtig die “Sau rausgelassen und sich den Wamst gefüllt” während der dumme Anleger und Kleinsparer nur noch ein paar Tausendstel seines ehem. “angelegt geglaubten” Vermögens sehen wird…

    Fazit was bleibt davon übrig?
    Eine Erkenntnis die der Mensch nicht begreifen will. Das Geld ist nicht fort, es hat nur den Besitzer gewechselt… ach ja und 25 TAUSEND Narren der Erkenntnis :-))) Ja, ihr habt euch alle die Besten der Profi-Berater ausgesucht, die zu dumm waren das Spiel zu durchschauen vor lauter “Gier und Geifer!

    Euer
    Vollstrecker

    Kommentar von Vollstrecker — 26. November 2013 @ 17:53

  5. Alle sollten jetzt weniger spekulieren, als abwarten, was geschieht. Jeder der verfeindeten Parteien könnte recht haben. Doch wer, wird sich zeigen. Solange ist alles Spekulation. Seid einfach neutral und freundlich zueinander.

    Kommentar von Benhard — 26. November 2013 @ 17:42

  6. @Kommentar von Matthias — 7. November 2013 @ 17:23

    Nachdem Sie mit ihrem Kommentar ihr ganz Ihr “Unwissen” demonstrieren, sollten Sie zu Finanzthemen besser mit Schweigen glänzen!

    Oder: können Sie erklären (wenn ihr Kommentar nicht der Realität entbehren würde) wovon Bausparkassen und Hypothekenbanken “leben”?

    Sie sehen, sie kritzeln geistigen Schwachsinn!

    Naja, schlimmstenfalls werden zukünftig eben wieder Baufinanzierungen an die armen, unschuldigen Sparer verkauft. Dass hier die Kosten meist schon die Rendite auffressen und man am Ende meist wenige raus bekommt, als man einbezahlt hat interessiert ja nicht. Die Geldsumme ist ja hoch genug. Außerdem wird das ja von Banken verkauft, also warum sollte so eine Baufinanzierung schlecht sein?
    Ich frage mich echt, was sich unsere Politik in Zukunft noch alles einfallen lässt um ihre Bürger zu enteignen.

    Kommentar von hershel — 21. November 2013 @ 13:26

  7. @Uwe — 21. November 2013 @ 10:57

    Mit Verlaub:
    Nur ein Narr glaubt willig was Sie hier kommentieren mein Herr!

    Den “Betrug” realisiert man immer erst hinterher nicht vorher! Genau so funktionieren Karrusselgeschäfte nach dem Schneeballsystem… Erinnern Sie sich an “Bernie, Madoff” :-))))))) auch dieses Geld ist nicht verloren, es hat nur den Besitzer gewechselt. UND DU BIST RAUS!

    Kommentar von Judas Ishkariot — 21. November 2013 @ 13:00

  8. Leute ich bin seit 2006 Kunde bei Infinius und muß sagen die Zinszahlungen und auch das gekündigte Kapital war immer, immer überpünktlich auf dem Konto.Ich bin nie betrogen worden und ich kenne auch keinen der betrogen worden ist.Wenn man durch die sch… Staatsanwaltschaft seine Kohle verliern sollte, soll sich der Staatsanwalt schon mal warm anziehen, denn bis jetzt hat alles sehr gut geklappt, aber vielleicht sind die Banken beleidigt das so viele Kunden weggelaifen sind.

    Kommentar von Uwe — 21. November 2013 @ 10:57

  9. Ohne Golddeal stünde ein Verlust zur Veröffentlichung…

    Fragen? Zusammenhänge nicht erkannt? Rechtliche Bewertung nicht möglich? Veröffentlichung nicht deutbar?

    Nur die dümmsten Kälber, wählen Ihren Schlachter selber… die meisten Vertriebs-Hivis und Möchtegernmakler (und natürlich die verdruckten gebundenen Ausschließlichkeits-vermittler (die mitmischen wollen aber eigentlich nicht dürfen)…

    Kommentar von EsmeraldaDieKluge — 8. November 2013 @ 11:27

  10. Ach ihr armen Irren, ich weiss nicht ob ich Euch bedauern oder auslachen soll, wenn ich die Kommentare hier lese. Kritiker und Skeptiker sind Neider und Hater, Hochglanzprospekte und gebügelte Berater sind glaubwürdig und über jeden Zweifel erhaben.. Wer so sein Geld anlegt, hat es durchaus verdient, wenn es nun weg sein sollte. Die Frage ist nur wo ist es gelandet? Und den Abzockern, wo es jetzt sicher ist, gönne ich es noch viel weniger als Euch armen naiven Möchtegern-Wir-sind-schlauer-als-ihr-1%-Sparer-Anlegern. Aber meine guten Wünsche werden Euch wohl nicht viel helfen wenn ihr dann demnächst in Opfergemeinschaften Eurem Geld hinterherlauft.
    Ach nein, die Vorwürfe sind doch haltlos, es wurde schließlich immer alles pünktlich und mit Zinsen ausbezahlt.. (?) Ja mei, so funktionieren halt Schneeballsysteme. Eine Zeit lang läufts wie geschmiert, wie soll man sonst auch immer neue Gläubige(r) finden, die ein Maximum an Cash ins Sytem werfen sollen? 🙂
    Ach ja, eins noch – die Kritiker wüssten nicht “woher diese Firma ihre Gewinne bezieht”: Das ist ja gerade das Problem! Und ihr wisst es auch nicht… 🙂
    So jetzt geh ich mal meine 1%-Anlage checken… Puh, alles noch da..

    Kommentar von Benny — 8. November 2013 @ 10:57

  11. Ich habe es seit Jahren kosequent vermieden, langfristige Anlagen der Infinus zu vermitteln, sondern habe die lediglich als mittelfristige Geldparkplätze genutzt. Ich hoffe für viele Kollegen nicht, dass ich damit recht hatte, denn ich kenne viele, die mit hohem Idealismus arbeiten. Ehe jetzt zynische Kommentare kommen: Das meine ich sehr ernst. Auf Vermittler eindreschen ist leicht.
    Ich empfehle an dieser Stelle nur, sich mal das Geschäftsmodell der großen Jungs zu durchdenken und vor allem deren Risiken mal objektiv zu betrachten. Auch der blaue Riese seht auf tönernen Füßen.
    Apropos Einlagensicherung §32 des entsprechenden Gesetzes sollte man schon ml gelesen haben, bevor man sich über fehlende Sicherheiten im “grauen Markt” beschwert. Nette Wortwahl. Was kommt als Nächstes? Der violette Markt? Der Grüne? Oder gibt es am Ende nur einen Markt auf dem manche Sachen erlaubt sind und andere nicht? Da liest man, wenn Fachleute schreiben.

    Kommentar von EcoWatch — 7. November 2013 @ 23:45

  12. Immer mehr unschuldige sitzen im Knast, ergab eine Umfrage unter den Insassen

    Kommentar von Volki — 7. November 2013 @ 22:13

  13. Naja, schlimmstenfalls werden zukünftig eben wieder Baufinanzierungen an die armen, unschuldigen Sparer verkauft. Dass hier die Kosten meist schon die Rendite auffressen und man am Ende meist wenige raus bekommt, als man einbezahlt hat interessiert ja nicht. Die Geldsumme ist ja hoch genug. Außerdem wird das ja von Banken verkauft, also warum sollte so eine Baufinanzierung schlecht sein?

    Ich frage mich echt, was sich unsere Politik in Zukunft noch alles einfallen lässt um ihre Bürger zu enteignen.

    Kommentar von Matthias — 7. November 2013 @ 17:23

  14. Seit etwa 10 Jahren bin ich Kunde bei Future Business/Infinus.
    Alle Zahlungen liefen immer mehr als korrekt ab. Es gab niemals auch nur die geringsten Unregelmäßigkeiten!

    Kommentar von Vera Kuhlmann — 7. November 2013 @ 16:07

  15. Ich bin seit einigen Jahren bei Infinus Kunde und habe Anlagen bei mehreren der angebotenen Emmissionhäuser. Neben den regulären Zinszahlungen habe ich selbstverständlich auch das Geld aus abgelaufenen Anlagen zurückerhalten – überpünktlich und vollständig!
    Ich drücke den vielen Mitarbeitern und Verantwortlichen die Daumen, dass sich die Vorwürfe schnell aufklären – und sie die Kraft haben, sich gegen solche Machenschaften und deren Folgen zu wehren.

    Kommentar von Matthias — 7. November 2013 @ 15:39

  16. Es ist echt schlimm zu sehen, wie alle, die skeptisch sind oder waren, sich bestätigt fühlen. Sei es bei BILD,Cash,Handelsblatt, etc.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass 98%, die hier ihren Senf dazugeben und meinen: ,,alles scheiße,alle Betrüger,Mandanten nur über den Tisch gezogen,Geld unseriös verdient” bla bla bla, dass ihr, GENAU IHR, die wenigste Ahnung habt, wie die Infinus arbeitet und was die machen.

    Bevor ihr urteilt, solltet Ihr,meine Freunde, euch lieber mal mit den Themen beschäftigen.
    Neider und Hater-gesellschaft, ohne Mist, nicht zu ertragen.

    Ich stimme Eric da zu, habt ihr denn schon mal bei der Infinus Geld angelegt?
    Ich glaube nicht.
    Denn sonst wärt ihr zufrieden und hättet außer das Geld was ihr angelegt habt,die % mit zurückbekommen. Wenigstens ein/e Bank/Finanzinstitut, welche/s im Sinne der Mandanten arbeitet!!!

    Legt lieber euer Geld für >1% bei der Bank an,lasst euch da “beraten” und lasst es staatlich gefördert verbrennen.
    Euch wird die Inflation Stück für Stück etwas wegnehmen.

    Ich schließe mich an und meine es ist einfach nur Rufmord…..
    traurig

    Kommentar von Oli Ver — 7. November 2013 @ 11:17

  17. Naja, wir sind auch Anleger, das auf unsere wünsche eingegangen wird, kenne wir nicht, bei Vertragsabschluss wird einem in den a**** gekrochen und danach steht man trotz aller Versprechen da. Das die infinius Mitarbeiter dafür abstellt in Foren oder allgemein der Internet Öffentlichkeit gegenüber Tritt mit Sätzen wir “voll auf zufrieden” und ähnlichem ist uns zumindest auch bereits bekannt, man kann sich da auf nichts verlassen und warum schreibt eigentlich nie einer das er sein volles Anlagevermögen nach Ablauf der Vertragszeit wieder ausgezahlt bekommen hat? Schon bissl komisch, naja, abwarten wie es sich entwickelt und hoffen dass das Geld am Ende nicht komplett weg ist

    Kommentar von Cindy — 7. November 2013 @ 09:54

  18. die kommentare hier zeigen, dass infinus sich durchaus in der richtigen zielgruppe bewegt: einer ahnungsloser als der andere… nur mit völlig naiven anlegern und ebenso schmerzfreien vertriebspartnern kann ein strukki-laden in so kurzer zeit, so viel geld einsammeln “zum wohle ihre kunden” versteht sich … und unter “aufsicht” der BaFin- ich schmeiß mich weg.

    Kommentar von makus — 6. November 2013 @ 21:50

  19. Ich bin auch seit 2 Jahren Anleger und immer vollauf zufrieden. Es wurde immer pünktlich und umgehend auf meine Wünsche eingegangen. Meines Wissens müssen sogar alle Verkaufsprospekte von der BaFin geprüft werden. Wie kann es also sein, dass ein geprüfter Prospekt plötzlich ein Problem darstellen soll?

    Kommentar von Katharina — 6. November 2013 @ 20:26

  20. Dies läuft seit 2012 und grundlos wird dort nichts sein!!
    Und haftbefehle werden niemals einfach so gestellt…

    Eric träum nucht so viel, du weist mit deinem text, eindeutig zu wenige über diese firma!

    Kommentar von Svetlana — 6. November 2013 @ 20:24

  21. Für alle, die in Jura nicht aufgepasst haben: zwischen einem “Anfangsverdacht” oder Vorwurf und einer Razzia mit Haftbefehlen liegen rechtliche Welten. Und wer die handelnden Personen kennt, weiß deren “Integrität” einzuschätzen.
    Schneeball läßt grüßen…

    Kommentar von Laufgott — 6. November 2013 @ 17:39

  22. Die Nachricht ist erst einmal schockierend, aber ich denke und hoffe, daß diese Firma wirklich so integer ist, wie sie mir bisher gegenüber getreten ist!

    Kommentar von Dagmar — 6. November 2013 @ 15:58

  23. ..es ist schon erschreckend, nein arm und billig, wieviele Neider es doch gibt…

    Kommentar von Mick — 6. November 2013 @ 15:49

  24. Ich bin seit 2 Jahren Anleger bei der Infinus.

    Kann mich absolut nicht beklagen. Wer nicht weis woher diese Firma Ihre Gewinne bezieht und wie diese Firma funktioniert, soll sich doch einfach mal genau erkundigen und nicht gefährliches Halbwissen oder wirre Theorien vertreilen!!!

    Es wird sich eindeutig zeigen, das es sich hier um Rufmord und nichts anderes handelt!
    Von dieser Firma können sich einige andere Firmen eine dicke Scheibe abschneiden.
    Es ist schade, das es im Finanzdienstleisterbereich immer mehr schwarze Schafe gibt, welche es mit allen Mitteln versuchen ihre Konkurenz ins aus zu schaffen ohne auf die Interessen der Anleger zu achten.

    Kommentar von Eric — 6. November 2013 @ 10:58

  25. Durchhalten! Es sind erstmal nur Vorwürfe. Man weiß ja, wie die entstehen können. Und die Behörden sind ja verpflichtet, jeden Vorwurf nachzugehen, auch wenn diese anonym wären…

    Kommentar von Dirk Kohl — 6. November 2013 @ 09:14

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