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15. November 2013, 16:10
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Infinus-Razzia: Future Business und Prosavus vorläufig insolvent

Das Amtsgericht Dresden hat für die zur Infinus-Gruppe gehörenden Unternehmen Future Business (Fubus) und Prosavus, die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zudem haben zwei weitere Infinus-Töchter Insolvenzanträge eingereicht.

Amtsgericht ordnet vorläufige Insolvenzverwaltung für Future Business und Prosavus an

Die beiden zur Infinus-Gruppe gehörenden Unternehmen hatten infolge der Beschlagnahmung aller Vermögenswerte und Geschäftskonten durch die Staatsanwaltschaft Dresden Insolvenzanträge eingereicht.

Der Finanzkonzern Fubus und das Emissionshaus Prosavus hatten infolge der Ermittlungen gegen die Infinus-Gruppe Insolvenzanträge gestellt. Wie die Sprecherin des Amtsgerichts Dresden Birgit Keeve Cash.-Online auf Anfrage mitteilte, hat das Gericht den Dresdner Rechtsanwalt Bruno M. Kübler zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Fubus bestimmt, für Prosavus den Dresdner Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler. Zudem wurden für beide Unternehmen vorläufige Gläubigerausschüsse bestellt, die die Interessen der Gläubiger wahren sollen.

Weitere Infinus-Töchter stellen Insolvenzanträge

Gerichtssprecherin Keeve bestätigte zudem, dass für zwei weitere Firmen der Infinus-Gruppe, die MAS Finanz AG und die MAS Vermögensverwaltungs GmbH, Insolvenzanträge auf ein Schutzschirmverfahren zur Sanierung in Eigenverwaltung gestellt wurden. Die Entscheidung des Amtsgerichts zu diesen Anträgen soll demnach Ende der nächsten Woche fallen.

Gegen Infinus wird wegen Betrugsverdachts ermittelt. Beamte der Staatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamts Sachsen hatten im Zuge einer Razzia am 5. November die Geschäftsräume von rund 30 Firmen sowie Privaträume in Dresden, Stuttgart, in der Nähe von Köln, Frankfurt, Traunstein sowie in Salzburg/Österreich untersucht. Sechs Beschuldigte wurden festgenommen. (jb)

Foto: Shutterstock

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28 Kommentare

  1. @Kommentar von Frank Kretschmer — 20. Mai 2014 @ 12:44
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    .
    “20% leben davon dass 80% arbeiten!”
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    Alle ihre Fragen, erledigen sich aus dieser einfachen Weisheit. Das wussten Sie doch, das müssen Sie Herr Kretschmer doch gewusst haben!
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    DENN: WIE WIR “ALLE” WISSEN:
    “Dummheit selten belohnt…”.
    .
    .
    Was soll also all das Gejammer jetzt noch? Die “Faktenlage” spricht seit Ihrem “ersten Kommentar” für sich.
    .
    Oder sind Sie immer noch blind vor SPEKULATIONSGIER auf diesem Auge?
    .
    Irgendwie, werde ich auch den Gedanken nicht los, sie haben dem Ganzen aktiv oder passiv Vorschub geleistet als Tippgeber wenn nicht sogar Vermittler, rücken Sie doch endlich raus mit der Sprache, dies würde dann auch ihren Dauervortrag hier erklären und erhellen!
    .
    Ich sage Ihnen weiter voraus, es bleiben am Ende deutlich weniger als 20% des ehemaligen (auch Ihres) Vermögens… übrig, bis der Insolvenzverwalter und der Rest der Kosten ausgeglichen ist, denn der kommt “vor Ihnen/den Anderen Abgezockten” zu Geld für seine Arbeit!
    .
    Der Graue Kapitalmarkt ist nun mal keine sichere Art der Anlage wie ein Sparbuch. Willkommen in der Realität!
    .
    Zum Übrigen, guckt man sich die Herren “Akteure” genau an bevor man GELD investiert (aber vielleicht haben sie das Geld ja auch zu leicht verdient…) Dies würde dann auch Ihre leichtfertige Umgangsweise erklären…
    .
    NICHTS FÜR UNGUT, ABER SIE SIND NOCH NICHT IN DER REALITÄT ANGEKOMMEN….
    .
    DIE GRÖßTE ABZOCKE LÄUFT SEIT DEM MAUERFALL IM OSTEN dieser Republik (!)
    .
    .
    Ihr
    Berater
    für lau !
    .
    .
    PS: Nehmen Sie ihren Anlageberater in Haftung!!! Oder:
    .
    WER SEIN GELD AM GRAUEN MARKT SELBST (IN DUMMHEIT?) ANLEGT – OHNE WENN UND ABER – ALSO SEIN GELD AUCH “HAIEN” ANVERTRAUT, KANN UND MUSS(!) ABGELEDERT WERDEN!!!

    Kommentar von EinAFFeBelustigtSichKöstlich!!! — 20. Mai 2014 @ 13:46

  2. Am 13.5.2014 habe ich begonnen mit dem Satz: Geld geht nicht verloren, es wechselt nur den

    Besitzer.
    Der Volksmund ist noch gemeiner indem er behauptet: Willst du viel Geld, brauchst du keine

    Bank zu überfallen, es reicht wenn du eine gründest.
    Auch mit dem Insolvenzrecht kann man geteilter Meinung sein.
    Zum einen meldet ein Betrieb oder eine Produktionsfirma Insolvenz an, weil sie nicht mehr
    gewinnbringend arbeitet und ihre Produkte nicht mehr verkaufen kann, um davon zu existieren
    und ihren Angestellten die Löhne zu zahlen.
    Zum anderen geht ein Finanzdienstleister in Insolvenz, der wie in unserem Fall das bereits

    erarbeitete Geld tausender Anleger mit Orderschuldverschreibungen usw. treuhänderisch

    verwaltet.
    Von allem eingezahlten Geld der Anleger ist jetzt angeblich noch eine Quote von etwas 20%

    vorhanden.
    Wo sind denn die anderen 80% ???
    Da haben sich zu einen der persönlich haftende Gesellschafter Jörg Biehl aber auch seine

    gesamte Führungsmannschaft daran gütlich getan. Jörg Biehl wie es am 13.5. hieß mit über
    2 Millionen Privatvermögen, von den anderen 5 Gesellschaftern wurden keine Zahlen genannt.
    In der “SZ” war zu lesen, einer guten Bekannten mit Hotel auf dem Weißen Hirsch hat er eine

    Eigentumswohnung gekauft, als es mal nicht so gut lief und auch sonst wäre er immer sehr
    großzügig gewesen.
    Die Jubiläumsfeste und andere Feierlichkeiten waren immer sehr obulent und man hat die Puppen
    tanzen lassen. Im Haus von Jörg Biehl waren auch immer die verschiedensten jungen Frauen.
    Alle Angestellten erhielten großzügige Provisionen auf die abgeschlossenen Verträge usw.
    Die gesamte Wirtschaft der jeweiligen Region wurde belebt wie es Prof. Kurt Biedenkopf im

    Grußwort zum 10jährigen Bestehen von “Future Busines” festgestellt hat.
    Alle haben mitgespielt und es hat auch allen Spaß gemacht . Ihre Tätigkeit und ihr Wohlstand !
    Spaß gemacht, unser Geld auszugeben !
    Große Autos , schöne Reisen , tolle Feste , fette Provisionen , großzügige Gehälter, schöne

    Büros, prima Arbeitsmittel, bestes Werbematerial ect. Alles von unserem Geld !
    Jetzt sieht es so aus, daß die vielen schon in die Jahre gekommenen Kleinanleger auf ihre Alters-
    vorsorge zu 80% verzichten sollen und vielleicht noch gezwungen sind gedemütigt zum

    Arbeitsamt zu gehen, um sich Unterstützung zum Lebensunterhalt zu erbetteln.
    Es ist hart, aber bevor wir unser erspartes Geld zu 80% einbüßen und mit hängenden Kopf zum

    Amt laufen müssen, sollen doch die Verursacher der Insolvenz ihre Ersparnisse der letzten
    12 Jahre zu 80% abgeben !
    Es sieht so aus, daß wir über lange Zeit Verzweiflung und starke seelische Schmerzen ertragen

    müssen, die schwer auszuhalten sind. Von dummen Mitmenschen zudem noch Spot und Hohn.
    Wir Anleger werden damit alle um einen beträchtlichen Teil unserer Lebensleistung gebracht und

    die Persönlichkeit und das Selbstwertgefühl eines jeden von uns hat schon
    argen Schaden genommen.
    Es dürfte aber nicht im Sinne der Insolvenzverwaltung , der Staatsanwaltschaft und aller damit im
    Zusammenhang befindlichen öffentlichen Einrichtungen sein , wenn die übriggebliebenen

    Anleger mit 80% Verlust die geschädigten Dummen sind .
    12 Jahre lang haben ja alle ihr Geld und die Zinsen wie vereinbart zurückerhalten.
    Auch wir übriggebliebenen Anleger haben schon darum ein eindeutiges Recht !
    Insolvenzverwalter, Staatsanwaltschaft und öffentliche Einrichtungen sind unsere Vertreter.
    Wir haben diese gewählt.
    Sie haben bis hinauf zur Bundeskanzlerin geschworen, Schaden vom deutschen Volke

    fernzuhalten.
    Und wir sind nun mal das Volk.
    Der Staat hat ja auch wunderschön an unserem Geld mitverdient.
    “Future Busines” hat die Staatsanwaltschaft ja lange Zeit den großzügigen Lebenswandel

    gewähren lassen.
    Allen hat ja der Geldsegen gut getan. Alkoholsteuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer,

    Einkommensteuer …
    Es gibt ja wohl mehr als 50 Steuerarten ??? Es hat ganze Regionen belebt. (Kurt Biedenkopf)
    Es war ein Fest für alle – von unserem Geld !!!
    Soll es jetzt wirklich so sein, daß alle Beteiligten13 Jahre prima gelebt haben und von unserem

    Geld regelrecht ihr gesamtes Leben aufgewertet wurde, während wir gedemütigt 80% unseres

    Geldes verlieren?
    Es ist eine riesige Schande, daß man von Seiten der Insolvenzverwaltung und des Gerichtes

    überhaupt
    auf diese Art und Weise an die Sache herangeht. Das ist der vollkommen falsche Ansatz !!!
    Es ist ein großer Unterschied wenn eine Produktionsfirma in Insolvenz geht, die nicht mehr

    effektiv arbeitet.
    Hier wurden unsere zum Wohle des deutschen Staates erarbeiteten Ersparnisse veruntreut.
    Diese Ersparnisse sind bis heute auch ein Teil des Wohlstandes des Staates.
    Die Staatsanwaltschaft ist einfach verpflichtet uns unser Geld zurück zu erstatten !
    Denn wie ihr Name sagt ist sie Anwalt des Staates und der Staat sind wir !
    Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, das zu realisieren !
    Das normale Insolvenzrecht ist hier wahrscheinlich nicht geeignet !
    Darum sage ich hier ganz deutlich : Wir geben uns mit einer Quote von 20% nicht zufrieden,
    sondern wollen unser ganzes, auch zum Wohle des deutschen Staates erarbeitetes Geld zu
    100 % zurück!!!

    Bekommen das Gericht und die Insolvenzverwaltung das nicht zu Stande müssen wir als Anleger
    und die jeweiligen Vertreter überlegen, ob das gesamte Verfahren an den “Europäischen

    Gerichtshof” übergeben wird, wo man unbefangen von vorgefertigten und instrumentalisierten

    Abläufen urteilt.

    Kommentar von Frank Kretschmer — 20. Mai 2014 @ 12:44

  3. @Petra — 11. Mai 2014 @ 12:39
    .
    Liebe Petra!
    .
    Chaupèau!
    .
    Treffender hätte man es kaum zum Ausdruck bringen können. Auch ich bin es leid’ derartige Beiträge lesen zu müssen zu einem Betrugssystem sonderen Ausmaßes…
    .
    Der Graue Kapitalmarkt ist ein Krebsgeschwür und wer sein Geld dorthin verbringt (oft ist/war das ja auch Schwarzgeld – also unversteuert) der hat alle Konsequenzen selbst zu tragen!
    .
    Wäre ja noch schöner, wenn der Steuerzahler auch noch Betrugssysteme stützen soll zum pekuniären Vorteil der “Unterstützer” sprich Anleger.
    .
    So krank wie die Phantasie des infinus-Anlegers, so krank ist auch die Forderung, der Staat solle den .gierigen “Anlegern” zu Hilfe eilen….
    .
    Sorry, aber eine dummdreistere Forderung habe ich hier noch nie lesen müssen ehrlich gesagt! Was denkt sich der “Herr” aus dem wilden Osten nur?

    Kommentar von Petra — 11. Mai 2014 @ 13:32

  4. @Kommentar von Frank Kretschmer — 11. Mai 2014 @ 09:55

    Herr Frank Kretschmer !

    wollen oder können Sie nicht verstehen, dass Geschäfte die von vorneweg auf Betrug aufbauen (mit ebensolchen Spielfiguren…) NiE ich wiederhole nie legitim werden dürfen, weil das unser gesamtes Rechtssystem konterkarieren würde?

    Sie schrieben u.a.:

    “Ein Internetforum, wo diskutiert wird sieht anders aus.”

    Es liegt wohl daran, dass ausschließlich Sie hier mit unhaltbaren Forderungen in Erscheinung treten und zwar so nachhaltig und verbissen, dass man schnell erkennen muss, dass Sie involviert sind/waren.

    “Hier schreibt immer nur einer und der andere macht ihn fertig.”

    Wenn jeder für sich schreibt ist das doch vollkommen in Ordnung und wenn einer mit unsagbaren haltlosen und nicht erfüllbaren Forderungen dauerhaft die Leser belästigt, ist es wohl verständlich, dass entsprechende Kommentare eintreffen . oder? Wo liegt hier Ihr persönliches Problem, außer dass Sie sich keine Rechtskonformität vorstellen können (wollen) wie ich dies schon bei vielen Ihrer Kollegen und Herkunft feststellen musste. BETRUG BLEIBT BETRUG UND ES IST NICHT DIE AUFGABE DES SOVERÄNS, SOLCHE VERBOTENEN SYSTEM AM LEBEN ZU ERHALTEN, geht das denn nicht in ihren Schädel?

    “Nennt sich Bananenbieger, Stoßrichtung, Oberlehrer, Nuclearium
    Humorfabrik, Besserwisser, Affenpartyaus, Nureinaffe …”

    Es steht jedem frei, sich zu nennen wie er will, Verbote kennen doch die meisten noch aus der EX-DDR – oder?

    “Ich war kein Angestellter von Infinus, habe also keine hohen
    Provisionen kassiert,”

    Nun, wenn Sie kein Angestellter waren, so können sie denn als Selbständiger tätig gewesen sein, was dann auch ihr endloses Unterfangen hier erklärt.

    “Aber ich bleibe dabei: Von allen einkassierten Geldern, welche
    auf die vielfälltigsten Weisen wieder ausgegeben wurden hat
    Vater Staat kräftig mitkassiert.”

    Auch wenn er in einem geringen Maße mitkassiert hat oder hätte, ändert dies nicht an der Tatsache, auch Räuber kaufen Autos um einen Raub zu begehen, auch da kassiert der Staat mit – und? was wollen Sie uns denn mit diesem kruden Erkärungsversuch einreden?

    “Wie schon gesagt an jedem Liter
    Benzin, Alkohol, Tabak, Dienstwagen, Berufskleidung, Büromiete,
    Lohnsteuern der Angestelten ect.”

    [wie obig]

    ” Wie eben Kurt Biedenkopf sagte: ” Ich freue mich, daß es Menschen
    wie Jörg Biehl gib, die etwas für ihre Region tun, Arbeitsplätze schaffen
    und sie mit anderen zusammen beleben. ”

    ABER NICHT BASIEREND AUF BETRUG MEIN HERR!

    “Wenn man dann gedanklich addiert, wo Vater Staat in all den Jahren
    schon geholfen hat, weil sonst alles zusammengebrochen wäre,
    ist es doch nicht zu viel verlangt, den übriggebliebenen Anlegern
    ihre durch das Insolvenzverfahren entstandenen Verluste zu ersetzen.”

    hahahaha…. man kommt auch bei Ihnen auf seine Kosten was Humor angeht keine Frage! Aber “infinus”, hatte zu keinem Zeitpunkt Systemrelevanz, merken Sie was? Noch dazu sind Unternehmen am Grauen Kapitalmarkt mit höchster Vorsicht zu genießen…

    “Es wäre ja auch möglich gewesen, die Infinusgruppe unter strengen
    Auflagen weiterarbeiten zu lassen, anstatt gleich alles zu zerschlagen.”

    hahahahaha Sie scheinen ein Narr zu sein und ihre Forderungen peinlich!

    “Damit wurden nicht nur die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen, sondern auch die verbliebenen Anleger in den teilweisen Ruin getrieben.”

    Genau dies, hat man mit Dummheit, Unwissenheit und zu viel Geld in der Tasche (neben einer ausgeprägten Gier) aber verdient….

    “Das haben sich diese auf keinen Fall verdient und so eine
    Handlungsweise ist eigentlich unverantwortlich !”

    Ganz im Gegenteil, es wäre unverantwortlich solche Betrugsfirmen am Leben zu erhalten!

    “Für mich kann nur Gerechtigkeit hergestellt werden, wenn die
    verbliebenen Anleger zu 100% ihre Einlagen erstattet bekommen.”

    Das wäre aber keine Gerechtigkeit sondern eine bodenlose Dummheit…

    Kommentar von Petra — 11. Mai 2014 @ 12:39

  5. Ein Internetforum, wo diskutiert wird sieht anders aus.
    Hier schreibt immer nur einer und der andere macht ihn fertig.
    Nennt sich Bananenbieger, Stoßrichtung, Oberlehrer, Nuclearium
    Humorfabrik, Besserwisser, Affenpartyaus, Nureinaffe …
    Ich war kein Angestellter von Infinus, habe also keine hohen
    Provisionen kassiert, ich bin leider schwerbeschädigt und kann
    meinen Beruf als Tanzmusiker nicht mehr ausüben.
    Aber ich bleibe dabei: Von allen einkassierten Geldern, welche
    auf die vielfälltigsten Weisen wieder ausgegeben wurden hat
    Vater Staat kräftig mitkassiert. Wie schon gesagt an jedem Liter
    Benzin, Alkohol, Tabak, Dienstwagen, Berufskleidung, Büromiete,
    Lohnsteuern der Angestelten ect.
    Wie eben Kurt Biedenkopf sagte: ” Ich freue mich, daß es Menschen
    wie Jörg Biehl gib, die etwas für ihre Region tun, Arbeitsplätze schaffen
    und sie mit anderen zusammen beleben. ”
    Wenn man dann gedanklich addiert, wo Vater Staat in all den Jahren
    schon geholfen hat, weil sonst alles zusammengebrochen wäre,
    ist es doch nicht zu viel verlangt, den übriggebliebenen Anlegern
    ihre durch das Insolvenzverfahren entstandenen Verluste zu ersetzen.
    Es wäre ja auch möglich gewesen, die Infinusgruppe unter strengen
    Auflagen weiterarbeiten zu lassen, anstatt gleich alles zu zerschlagen.
    Damit wurden nicht nur die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen,
    sondern auch die verbliebenen Anleger in den teilweisen Ruin ge-
    trieben. Das haben sich diese auf keinen Fall verdient und so eine
    Handlungsweise ist eigentlich unverantwortlich !

    Für mich kann nur Gerechtigkeit hergestellt werden, wenn die
    verbliebenen Anleger zu 100% ihre Einlagen erstattet bekommen.

    Kommentar von Frank Kretschmer — 11. Mai 2014 @ 09:55

  6. @Kommentar von Frank Kretschmer — 6. Mai 2014 @ 07:28

    Sehr geehrter “Herr” Frank Kretschmer!

    Abgesehen Ihrer kläglichen Rechtschreib(punks), kommt klar zum Ausdruck, dass Sie einer derjenigen seien müssen, die trotz aller Erkenntnisse die Verlustanleger immer noch für dumm verkaufen wollen, obgleich das Kind schon lange in den wohlbesagten Brunnen gefallen ist.

    Ich kann Ihnen attestieren, dass Sie hier nicht uneigennützige Kommentare a’ Mass verfassen, um die vermeintlichen Wogen zu glätten und die Anleger von Rückforderungsklagen (gegen infinus) als auch Klagen gegen (vermutlich) Sie persönlich abzuhalten. Hier Stichwort: FALSCHBERATUNG!
    Und es ist offensichtlich, dass SIe nur falsch beraten haben können.

    infinus hat sich als das herauskristallisiert, was sie immer war, nämlich ein Anbieter am Grauen Markt der die Kapitalbeschaffungsmaschinerie gegen alle Kundeninteressen (hier will ja keiner von Betrug sprechen) aufrecht erhielt. Und Sie waren ganz einfach Teil davon (ein Rädchen im Uhrwerk), wenn Sie sich hier entgegen allem besseren Wissen beteiligt haben und dafür gesorgt haben dass dieses Rad weitergedreht werden kann. Ihre verratenen und zu eigenen Profitinteressen generierten Kunden, können einem wirklich leid’ tun! Schämen Sie sich vor soviel Dreistigkeit und Plumpheit (neben kalkuliert eingesetzter Naivität), JETZT den Kunden immer noch entgegen besseren Wissens etwas vorzutäuschen….

    Ich kann nur sagen, wer sauer verdientes GELD, bei solchen Murksern angelegt hat, dem stand der Verlust schon mit der ersten Unterschrift ins Haus. Und ganz offensichtlich, haben Sie Ihre Kunden anzunehmender Weise FALSCH beraten, denn Sie hätten Ihre Kunden vollständig über die Gefahren eines Grauen Kapitalmarktproduktes so aufklären müssen, dass der Investor hätte auch einen Totalverlust in sein Investment hätte einkalkulieren müssen. Und das, haben Sie nicht getan – oder?

    Warum, haben Sie die Konstruktion selbst nicht durchschauen wollen oder und waren die Provisionen zu verlockend?

    Warum hat infinus so hohe Provisionen an Verräter Ihrer eigenen Kunden ausgeschüttet?

    Warum haben Sie bisher mit all’ Ihren Kommentaren hier nie dazu Stellung bezogen, sondern eiern immer noch in Unschuldsmanier daran vorbei und rücken sich vor einem Eingeständnis?

    Tatsache ist: die Staatsanwaltschaft hat das Spiel beenden müssen!

    Wachen Sie auf und hören SIe auf den Menschen billigen Sand in die Augen zu streuen um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und die Kunden welche noch nicht gerichtlich gegen Sie vorgegangen sind von diesem Wege abzuhalten!

    Ehrlich gesagt kommt mir das Kotzen, wenn die eigenen Landsleute so verraten werden… wozu sich jeder infinus-Vermittler schämen sollte…

    Kommentar von Stossrichtung — 6. Mai 2014 @ 11:46

  7. Sehr geehrte Anleger von INFINUS …
    Ich möchte Sie um Veständnis bitten, wenn ich hier auch einmal etwas zu
    unseren Problemen sage.
    Eigendlich ist es ja so, daß wir alle außer unseren derzeitigen Verlusten und
    unseren geschundenen Seelen nochSchmezensgeld bekommen müßten !!!
    Der Volksmund sagt: Den letzten beisen die Hunde ! Aber ich finde das
    nicht in Ordnung !
    Sehr viele Anleger vor uns haben mit dem Geschäftsmodell von Infinus ihr
    Geld und ihre Zinsen, so wie vertraglich vereinbart erhalten.
    Warum sollen wir jetzt für alle, die gute Geschäfte mit Infinus gemacht haben
    die Zeche bezahlen ???
    Nicht nur, daß wie im Grußwort zum 10jährigen Bestehen von Infinus
    gesprochen von unserem ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf vielen
    Menschen unserer Region aber auch in anderen Bundesländern eine Arbeit gegeben
    wurde und damit auch vom Staat Steuern eingenommen wurden – Nein: Mit jeder Flasche
    Sekt, mit jedem Liter Benzin, mit jeder Zigarrette die von den Mitarbeitern des
    Unternehmens geraucht wurde, hat auch der Staat erheblich Geld verdient.
    Von den Dienstwagen oder der Dienstkleidung, den Reisen für Auszeichnungen,
    den gemieteten Büros bis hin zu Handwerkern und Reinigungskräften , die für das
    Unternehmen tätig waren, alle haben von unserem Geld gelebt und darauf ihre Steuern
    entrichtet.
    Kurt Biedenkopf hat es treffend formuliert indem er sagte:
    Die ganze jeweilige Region profitiert davon zum Wohl aller und er ist froh,
    daß Menschen wie Jörg Biehl Verantwortung für ihre Region übernehmen.
    Daraufhin habe ich auch übrigens ebenfalls 15 000,00 Euro bei Infinus angelegt !
    Was können die Mitarbeiter von Infinus dafür, daß seit dem Jahr 2002
    die Aktienmärkte wenigstens 5 mal weltweit unsagbare Verluste erlitten haben ???
    Was können sie dafür, daß Zinsen der Banken immer weiter nach unten gelegt wurden,
    daß der Ertrag der Lebensversicherungen eingebrochen ist und vieles mehr ?!
    Auch wir alle haben ja nach Alternativen gesucht und diese bei Infinius geglaubt
    gefunden zu haben.
    Jetzt sollen die hier verbliebenen Anleger ihr Geld bis auf eine zu bestimmende
    Quote einbüsen, während andere ihre Gelder und Gewinne eingenommen haben.
    Es kann nur lauten: Entweder es zahlen alle die Zeche, oder wir übriggebliebenen
    Anleger erhalten unser Geld von denen zurück, die es als Gewinn vereinnahmt haben !!!
    Und der Gewinner ist im jeden Fall der Staat, welcher es jeden einzelnen von uns
    zurück zahlen muß.
    Selbst im Insolvenzverfahren bedienen sich die Angestellten und Mitarbeiter an
    unserem Geld und werfen uns dann, von dem was übrig geblieben ist die letzten
    Knochen hin !
    Und wie ein von allen Seiten gebrügelter Hund fühle ich mich auch und ich denke
    fühlen wir uns alle, die wir hier zusammen gekommen sind auch.
    Der Bund der Steuerzahler erstellt jedes Jahr Beispiele für Steuerverschwendung.
    Ich würde sagen: Verschwenden sie als Staat keine Steuern, sonder zahlen sie uns allen
    unser im Vertrauen angelegtes Geld in vollen Umfang zurück !!!

    Kommentar von Frank Kretschmer — 6. Mai 2014 @ 07:28

  8. @Frank Kretschmer
    .
    Das Résumé könnte lauten: “gierig nach mehr an Zinsen”, ließ ich mich leichtfertig von unbekannten fragwürdigen “Beratern” in den grauen Kapitalmarkt locken, weil mir der Zins bei der Spaßkasse und das das Risiko für mein Investment zu gering waren…
    .
    Meine Dummheit möchte ich mir bis heute nicht eingestehen und versuche daher soviel wie möglich vom erlittenen Verlust erfolglos von einer insolventen Beteiligungsfirma zurückzufordern. Leider bin ich auf dem Holzweg und will auch dies nicht einsehen, deswegen jammere ich hier allen Lesern unentwegt die Ohren voll und will selbst nach Insolvenzantrag der infinus nicht meinen erlittenen Totalverlust realisieren…

    Kommentar von Oberlehrer — 15. Februar 2014 @ 11:21

  9. Ein Fazit gegenüber der Future Business KG aA kann nur lauten;
    Zinzrückforderung von allen Anleger von Anfang an !!!
    Das Unternehmen hat mit erwiesenen, betrügerischen Mitteln und
    falschen Aussagen die vertrauenswürdigen Anleger für seine
    Anlagezwecke mißbraucht .
    Selbst unser ehemaliger Ministerpräsident, Prof.Dr. Kurt Biedenkopf
    hat sich im Grußwort zum 10jährigen Bestehen nachzulesen, von
    den Managern der Future Business KG aA blenden lassen.
    Alle Anleger waren gleichermaßen einen Unternehmen ausgeliefert,
    was Eigenprofit über zugesagte Anlegererwartungen gestellt hat .
    Nur so ist es auch möglich, Gewinne der Anleger mit Insiderwissen
    zurück zu erhalten !
    Warum sollen jetzt nur die verbliebenen Anleger die Zeche zahlen ???
    Die entscheidende Frage lautet doch:
    Seid wann darf man mit Betrug erworbenes Geld behalten ???
    Das ist in keinem Wirtschaftsunternehmen üblich !!!
    Alle Zinsrückforderungen müssen in die Insolvenzmasse
    einfließen !!!

    Kommentar von Frank Kretschmer — 15. Februar 2014 @ 09:00

  10. @Herr F. Kretschmer

    Wer bei infinus & Co. investierte, hat zuviel Geld! Ganz einfach! Und: derdarf es auich verlieren… “Grauer Markt”, alles klar? Ihr jetztiges Gejammer ist unerträglich naiv und ehrlich gesagt, nehme ich es Ihnen auch nciht ab! Es geht Ihnen doch nur darum keinen selbsverschuldeten Verlust einzufahren… DAS WAR LEHRGELD!
    .
    Einem “Wirtschaftsprofessor”, oder nicht viel einem “Politiker”?
    .
    Das gleiche Spiel für Bert Rürup, Walter Riester, oder Hellmut Kohl als er sich bei seinem Studienfreund Reinfried Pohl ausgiebig vor dem größen Strukturvertrieb (DVAG) beklatschen liess und die Spenden vereinnahmte… wer weiss, vielleicht sogar der große Unbekannte “Spender”, den man anschließend nicht offenbaren wollte….

    Kommentar von BananaBieger — 10. Februar 2014 @ 18:36

  11. Das Grußwort zum zehnjährigen Bestehen der Future Business KG aA
    von Prof. Dr. Kurt Hans Biedenkopf hat in den folgenden Monaten und
    Jahren sicherlich viele neue Anleger ermutigt, ihre Ersparnisse eben der
    so gepriesenen Future Business KG aA anzuvertrauen.
    Es wurde ja auch tausendfach in Anlegerinformationen und Erfolgsbilanzen
    veröffendlicht. Es war somit ein Leichtes, bei sinkenden Zinsen auf Bank-
    guthaben und Börsenunsicherheiten neue Kunden zu gewinnen.
    Diese neuen Kunden, die jetzt die Zeche für alle bezahlen sollen,
    würde ich nicht mit Begriffen wie gierig und dumm bezeichnen, sie
    waren einfach nur vertrauensvoll und haben einen Wirtschaftsprofessor
    glauben geschenkt !

    Kommentar von Frank Kretschmer — 8. Februar 2014 @ 09:28

  12. @Frank Kretschmer

    Was Biedenkopf da verkündet hat, passt auch auf Unternehmen die sich an Gesetze halten und nicht nach betrügerischem Schneeballsystem agieren…

    Was soll das Gejammer also? Sie glauben doch nicht im Ernst, dass man den Belzebuben noch mal die Chance “gäbe” das betrügerische System fortzuführen….

    Sie sehen Herr Frank Kretschmer: man muss sich an Recht und Gesetz halten, sonst geht’s ins Höschen…

    Kommentar von Nucularium — 4. Februar 2014 @ 11:33

  13. Auszug aus dem Grußwort zum zehnjährigen Bestehen der Future Business Kg aA
    von Prof. Dr. Kurt Hans Biedenkopf.
    Wo immer es unternehmerisch gesinnten Menschen gelingt, ein Unternehmen zu gründen,
    zum Erfolg zu führen, Arbeitsplätze zu schaffen und in seiner Stadt als Bürger Mitverantwortung
    zu übernehmen, ist Freude angesagt und gibt es Grund zu feiern.
    Denn nichts brauchen der Freistaat Sachsen und seine Bürgerinnen und Bürger mehr als
    Menschen, die erfolgreich unternehmerisch tätig werden, Arbeit und Werte schaffen, damit andere
    ermutigen, es ihnen gleich zu tun und so einen Beitrag nicht nur zum Wohlstand des Landes und
    der Stadt sondern damit auch zum Wiederaufbau einer lebendigen Bürgerschaft leisten.
    Die Future Business AG aA ist als Finanzdienstleister in einem wichtigen Bereich wirtschaftlicher
    Wertschöpfung angesiedelt. Die Entwicklung des Landes und des mitteldeutschen Wirtschafts-
    raumes ist auf ihre Beiträge ebenso angewiesen wie auf die industrielle Produktion. Und mit ihrer
    Ausrichtung auf den persönlichen Unternehmer und seine Verantwortung kann die Future Business
    KG aA zudem einen Beitrag dazu leisten, das Vertrauen der Menschen in diesen Wirtschaftsbereich
    wieder zu stärken, das durch das Fehlverhalten vieler mächtiger Finanzinstitute so schwer be-
    schädigt wurde.
    So wünsche ich Jörg Biehl, seiner Mannschaft und seinen Kunden auf diesem Wege viele gute
    Jahre, viel Erfolg und ein herzliches Glückauf.
    Grußwort zum zehnjährigen Bestehen der
    Future Business KG aA von Prof.Dr. Kurt Hans Biedenkopf.

    Kommentar von Frank Kretschmer — 4. Februar 2014 @ 09:13

  14. Frank Kretschmer

    “Alle haben von Anfang an in das selbe Unternehmen investiert!”

    hahahaha…..

    Jam aber zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt und den letzten beissen die Hunde, so einfach ist das!

    Sind Sie bei den Letzten oder gar der Letzte? Dann haben Sie von mir kein Beileid, Dummheit und Gier müssen honoriert werden, das ist der ureigenste Sinn eines Schneeballsystems dem Sie sich “selbst jetzt noch” (das Kind liegt im Brunnen) konsequent entziehen wollen…. Vergessen Sie dieses Unterfangen endlich, Sie sind Verlierer und dabei bleibts dann auch!

    Grauer Kapitalmarkt!!! – Wenig Wissen und Intellekt der Anleger – dazu hohe Risikobereitschaft führt in die Einbahnstrasse und das ist der Totalverlust… Immer noch nicht begriffen? Sie können einem ja förmlich leid’ tun!

    Kommentar von bananenbieger — 1. Februar 2014 @ 16:45

  15. @Frank Kretzschmer

    “So könnten alle ihre Ersparnisse zu 100 % behalten, nur die Zinserträge würden durch den Grundsatz der
    Gleichbehandlung für alle wegfallen.”

    hahaha…. Nein, so geht das eben gerade nicht bei “Schneeballsystemen”, fangen Sie an zu denken und zu realisieren und hören Sie auf zu träumen…. Ihre persönlichen Vorteilsüberlegungen interessieren bei der Beantwortung der Gesamtfrage nicht!

    Sie bringen gier einen Schenkelklopfer nach dem Anderen, ich vermute daher sie sind sehr enttäuscht über ihre dümmliches Investment und betreiben hier Schadensminderung zum eigenen Vorteil… das interessiert hier aber KEINEN Frank Kretzschmer

    Verschonen Sie uns daher mit derlei Trolligkeiten…. erst wollen Sie den Betrug nicht erkennenm dann eiern Sie von einem Extrem zum Anderen und jetzt wollen Sie eine “persönliche Vorteilsrechnung” konstruieren….

    ALLES, WIRKLICH ALLES SEHR SEHR ABWEGIG UND MIT DER REALITÄT UND DER RECHTSPRECHUING NICHT IN EINKLANG ZU BRINGEN!

    Frank Kretzschmer! Das Fiasko ist einzig- und alleine – Ihrem persönlichen Gier-Investment geschuldet! Sie! sind dabei das Problem und Ihre Vorliebe fürs “Ausreizen” (spekulieren) realisieren Sie jetzt auch IHREN persönlichen Verlust! Viel Spaß dabei vielleicht kommt so die Erkenntnis zu den “Oberschlauen” die immer meinen etwas besser machen zu können und ein Leben lang nur scheitern…

    Kommentar von humorfabrik — 1. Februar 2014 @ 16:34

  16. Der Grundsatz der Gleichbehandlung sollte im Insolvenzverfahren
    von Future Bussines auf alle Anleger angewendet werden.
    Alle haben von Anfang an in das selbe Unternehmen investiert!
    Zinszahlungen der vergangenen Jahre müssen in die Insolvenzmasse
    eingerechnet werden , damit nicht nur die letzten Anleger die Rechnung
    für alle zahlen müssen. So könnten alle ihre Ersparnisse zu 100 %
    behalten, nur die Zinserträge würden durch den Grundsatz der
    Gleichbehandlung für alle wegfallen.
    Es ist auch eine Frage der Solidarität , das nicht diejenigen, die
    bis zum Schluß an gemachte Zusagen geglaubt habe, vielleicht noch
    von ehemaligen Anlegern geworben worden, jetzt allein
    mit ihren Anlagen die Zeche zahlen müssen und demzufolge
    auf ihr fast gesamtes Kapital verzichten müssen !
    Alle Anleger wurden vom selben Geschäftsmodell geworben und
    haben sich gutmütig überzeugen lassen.
    Hoffen kann ich nur, dass ich mit diesem Grundsatz auch die
    entsprechende, vielseitige Zustimmung in Wort und Schrift
    erhalte und nicht allein so denke !

    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 1. Februar 2014 @ 16:06

  17. @Frank Kretschmer!

    Ihre Peinlichkeiten finden keine Grenzen – wie? Sie eiern konsequent an den wesentlichen Punkten vorbei.

    Das Thema “infinus % Co.” ist erledigt! Jetzt wird in jahrelanger(?) Fusselarbeit aufgeklärt wie und wer betrügerisch agiert hat und wie man mit dem kläglichen Rest des “Vermögens” der Anleger am Ende eine kleine Quote finden kann. Denn eines ist sicher: Insolvenzverwalter und Gerichte und Gläubiger mit gesicherten Forderungen samt Finanzamt & Co. werden zuerst bedient werden. Und was dann noch bleibt werden lediglich “Peanuts” für die dummen naiven und unterbemittelten Anleger sein… Wie sagt man doch so schön?

    “Gier, frisst Hirn…” und: “wer zuviel Geld hat, darf es verlieren…” am grauen Kapitalmarkt…

    Es handelt sich eben nicht um sichere deutsche Versicherungen mit Garantie und Überschüssen dynamisch wachsend und wertgesichert angelegt… wo die Gesellschaft eben gerade nicht großartig “spekulieren” darf, gutm da wird weniger versprochen, aber im Gegensatz zu “infinus” wirds “garantiert” eingehalten was die Garantien angeht…

    PS: Und ob man an das komplette verschobene Auslandsvermögen kommt, bleibt zu bezweifeln, die “Herren” wollen doch nach Ihrem sicheren Hotelaufenthalt in Vater Staates Händen noch ordentlich leben können… die “Anleger” waren “denen” immer nur “Zweckvieh”… ebenso wie die Melkburschen, die den grauen ungesicherten Kapitalmarktmist an die noch dümmeren Anleger bringen sollte(!)

    Tipp: Ich würde mir mein Geld bei dem zurück holen, der mich beraten oder vesser zum eigenen Nutzen verraten hat und mich nicht über die Gefahren dieser Produkte hinreichend aufgeklärt hat! Aber: manchen kann man eben jeden Dreck verkaufen….

    Also hören Sie auf, die Chauce ist gelaufen… “infinus” so gut wie “liquidiert”… und keine Commerzbank, lässt sich solch einen Schrott in den Bauchladen schieben… Dann schon lieber Colibri und Cobold-Anleihen :-))) da weis man was man hat bei der sympathischen Bank…. Ach ja und die Gebühren sollte man bei der CoBa auch nicht aus den Augen verlieren….

    Kommentar von Besserwisser — 12. Januar 2014 @ 18:46

  18. Alles steht im Zusammenhang.
    Geschäftsmodelle von Future Business und Auswirkungen müssen komplex bewertet werden.
    So ist es auch unumgänglich , daß im Sinne der geschädigten ca. 25 000 Anleger die bisherigen
    Anleger ihre Gewinne zurück erstatten.
    Der Grund:
    Diese Gewinne wurden mit dem gleichen betrügerischen Geschäftsmodell erziehlt !
    Es handelt sich dabei eindeutig um Diebesgut, vom Management durch Helerei erziehlt!
    Weitere außenstehende Beträge sollten entsprechend einer Insolvenz vom Privateigentum der
    betroffenen Personen beglichen werden. Das ist wahrscheinlich sowieso der Fall.
    Weitere Meinungen wären interessant …
    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 12. Januar 2014 @ 16:08

  19. Mein gewagter Vorschlag zur Schadensregulierung.
    Alle abgeschlossenen Veträge auf die Commerzbank überschreiben,
    nur noch 0,25% Zins unter der Voraussetzung, daß die Anlagesummen
    erhalten bleiben und jeder Anleger sagen wir innerhalb von vier Raten
    sein Geld zurück erhält !
    So bliebe auch die Kaufkraft des Geldes erhalten und andere
    Unternehmen müßten nicht indirekt ebenfalls Verluste erleiden.
    Das ist auch der Grund für den Wechsel zur Commerzbank.
    Mit dem Geld der Anleger erziehlen die Unternehmen Gewinne.
    Mehrwertsteuer, Unternehmenssteuer, Einkommenssteuer ect.
    So erhält der Staat das Geld zurück und allen ist geholfen !
    Alles andere ist den Anlegern und der Gesellschaft gegenüber nicht fair.
    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 12. Januar 2014 @ 11:36

  20. Es steht ganz sicher außer Frage, daß die betroffenen ca. 25 000 Anleger
    nichts, aber auch gar nichts für die eingetretene Situation können.
    Und solche Kommentare wie selber schuld und Raffgier wurde bestraft,
    oder den dummen Anlegern geschied ganz recht, sind einfach das
    allerletzte !
    Gerade weil die Anleger verantwortungsvoll mit ihrem Leben und den
    Leben ihrer unmittelbaren Angehörigen (Altersvorsorge,Kinder, Enkelkinder)
    umgehen, gerade deshalb sind sie ja aktiv geworden und haben bei
    guten Konditionen und eindeutig formulierter Sicherheit für ihre Anlage
    den Vertrag unterschrieben.
    Fragen sollte man sich eher sehr besorgt, wie sich die vielen Anleger
    jetzt fühlen. Ihnen wurde zwar kein körperlicher Schaden zugefügt, aber
    die Psyche wird auf eine sehr harte Probe gestellt.
    Bei solchen Äußerungen wie die Rückerstattung wird geregelt durch
    eine Quote und diese beträgt laut Erfahrung 3 – 5 Prozent kann ich mir
    gut vorstellen, daß viele verzweifeln und mit ihrem Dasein nichts mehr
    anzufangen wissen.
    Daher mein gewagter Vorschlag zur Schadensregulierung.
    Alle abgeschlossenen Veträge auf die Commerzbank überschreiben,
    nur noch 0,25% Zins unter der Voraussetzung, daß die Anlagesummen
    erhalten bleiben und jeder Anleger sagen wir innerhalb von vier Raten
    sein Geld zurück erhält !
    So bliebe auch die Kaufkraft des Geldes erhalten und andere
    Unternehmen müßten nicht indirekt ebenfalls Verluste erleiden.
    Alles andere ist den Anlegern und der Gesellschaft gegenüber nicht fair.
    Eigendlich müßten die Anlege für das erlittene psychische Leid
    noch Schmerzensgeld erhalten und nicht zu wenig !

    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 12. Januar 2014 @ 09:58

  21. Aus die Maus – so ein Quatsch !
    Es handelt sich ja nicht um einen Verkehrsunfall, wo ein Auto mit 100km/h
    gegen einen Baum fährt.
    In geschäftlichen Angelegenheiten ect. kann man immer Kompromisse finden.
    Wie hätten sonst Irland, Portugal, Spanien, Griechenland usw. überlebt ?
    Wollen sie, daß der ehrliche, optimistische Sparer die Verluste einfach so
    akzeptiert ? In der Hauptsache , weil ein Geschäftsmodel nach 12 Jahren
    nicht mehr funktioniert ?
    Das eingezahlte Geld muß ja noch da sein, nur eben nicht dort, wo es sein
    sollte. Da muß man es eben zurück holen.
    In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung und der elektronischen Überwachung
    wohl keine so schwierige Angelegenheit.
    Solange nicht alle Möglichkeiten einer Insolvenzabwendung geprüft wurden,
    kann ich mir nicht vorstellen, daß 25 000 Anleger auf ihr doch meistens sehr
    schwer gespartes Geld und damit einen Teil ihrer Lebensarbeitszeit / Lebensleistung
    verzichten wollen.
    Wenn sie mal 5 000,00 Euro gespart haben wissen Sie, wie lange
    und anstrengend jeder dafür arbeiten mußten.
    Soll das in 25 000 Einzelfällen alles vergeblich gewesen sein ???
    Dann brauchte ja wirklich keiner mehr was zu sparen, wenn es so einfach ist
    das Geld in irgend welchen Kanälen verschwinden zu lassen.
    So wie festgestellt werden konnte, daß vieles nicht richtig läuft kann man
    auch sicher feststellen, welche Maßnahmen einzuleiten sind, um den
    25 000 Anlegern ihr Geld wieder zuzuführen !!!
    Es ist leicht zu sagen, daß Geld ist weg.
    Man sollte erst mal sehen, wo es geblieben ist !
    Was meinst du denn dazu – Eva ?

    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 11. Januar 2014 @ 18:18

  22. Lieber Frank Kretschmer!

    “Überlegen Sie nur, daß mit diesem Geschäftsmodell viele Anleger
    vor uns schon ihre Gewinne realisiert haben.”

    Unrelevant!

    Es hat sich ja 12 Jahre zur Zufriedenheit aller bewährt.

    Sie Naivling!

    Wenn jetzt die Strukturen zerschlagen werden, bekommen
    alle nur noch die 3-5% einer Quote zurück, die bei einer Insolvenz
    üblich sind.

    Und das zu Recht!

    Würde aber das Management unter Auflagen und Kontrolle
    verpflichtet weiter zu arbeiten, wäre bei evt. Abschlägen viel
    mehr für bestehende Verträge und deren Gläubiger möglich.

    Nicht mal andenkbar!

    Zerstören und wegsperren ist einfach, aber es ist damit
    niemanden geholfen.

    DOCH!
    Und zwar all den Anlegern, die man noch hätte um Ihre Ersparnisse bringen wollen…

    Reparieren und besser machen würde allen helfen.

    Stumpfsinn!

    Vorallem den ca. 25 000 Betroffenen Anlegern !!!

    Das bilden Sie sich nur ein!

    Sie würden von ihren Geld auf alle Fälle mehr als nur
    3-5% zurück erhalten !

    Reine Spekulation, das Spiel ist definitiv AUS Herr F. Kretschmer
    Sie träumen in Ihrer Phantsiewelt, diese hat aber nichts mit der Realität zu tun! Kommen Sie zurück auf den Boden und somit zu den Tatsachen und diese sprechen eine mehr als eindeutige belastende Sprache gegen Infinus!

    Betraug am Leben zu erhalten um die Betrüger zu schützen damit diese vielleicht nochmals die Betrogenen weiter mit neuen eingesammelten Kundengeldern bei Laune halten könnten, funktioniert sowieso nicht, weil die Anlegere sofort massiv Ihr Kapital (von dem ja nicht mehr viel das ist) abziehen wollten…

    Und jetzt schlagen Sie sich ihren Unsinn aus dem Kopf mein Herr! Weder denkbar noch umsetzbar!

    AUS DIE MAUS!

    Kommentar von Eva — 11. Januar 2014 @ 11:40

  23. Liebe Eva
    Naiv würde ich meine Gedanken nicht nennen.
    Überlegen Sie nur, daß mit diesem Geschäftsmodell viele Anleger
    vor uns schon ihre Gewinne realisiert haben.
    Es hat sich ja 12 Jahre zur Zufriedenheit aller bewährt.
    Wenn jetzt die Strukturen zerschlagen werden, bekommen
    alle nur noch die 3-5% einer Quote zurück, die bei einer Insolvenz
    üblich sind.
    Würde aber das Management unter Auflagen und Kontrolle
    verpflichtet weiter zu arbeiten, wäre bei evt. Abschlägen viel
    mehr für bestehende Verträge und deren Gläubiger möglich.
    Zerstören und wegsperren ist einfach, aber es ist damit
    niemanden geholfen.
    Reparieren und besser machen würde allen helfen.
    Vorallem den ca. 25 000 Betroffenen Anlegern !!!
    Sie würden von ihren Geld auf alle Fälle mehr als nur
    3-5% zurück erhalten !

    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 11. Januar 2014 @ 09:10

  24. Das “wars” Infinus…

    Für die naiv-gierigen und für die Gutgläubigen Anleger die fragwürdigen Vertreter-Gestalten in Nadelstreifen vertraut haben, eine neue (vielleicht teure) Erfahrung!

    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende alà MaddoF… der stand ja wohl auch Vorbild für Infinus!? Also nur eine billige Kopie…

    Kommentar von bananabiegerKichert — 10. Januar 2014 @ 15:16

  25. Wie “EVA” bereits ausführte, ist der Herr F. Kretschmer jetzt sogar insgesamt in seiner Haltung und Meinung widerlegt!

    Komisch, jetzt sind die Infinus-Gurus samt blinder Anhänger (fragwürdige Grau-Marktvermittler) in den Foren plötzlich verstummt, keiner quakt jetzt noch und versucht die irrgeleiteten Anleger samt Leser Artikel weiter zu täuschen…

    AUS UND VORBEI – ENDGÜLTIG!

    Kommentar von AFFENpartyAUS, — 10. Januar 2014 @ 14:52

  26. Ihr Beitrag ist mehr als naiv! Versager müssen weg vom Ruder und Betrüger erst gar nicht ans Ruder!

    Eine “zweite Chance” gibt es für den Tatvorwurf und in den Größenordnungen nicht! Dies zu Recht!

    Kommentar von Eva — 9. Januar 2014 @ 17:48

  27. Vom Management “Future Business ” wurde darauf
    verwiesen, daß die Vorwürfe der Ermittler nicht den
    Realitäten entsprechen.
    Geschäftsberichte ect. weisen ebenfalls nur positive
    Zahlen aus.
    Was wäre denn so verwerflich , daß Management
    und die gesamte Belegschaft unter Auflagen weiter
    arbeiten zu lassen und die Dinge,
    die nicht in Ordnung sind, innerhalb von sagen wir
    5 Jahren in Ordnung zu bringen ?!
    Sie müßten dann halt mal richtig loslegen, aber fachlich
    ausgebildet und intelligent sind sie ja alle.
    Die Anleger würden ihr Geld zurück bekommen, wenn
    nötig mit weniger Zins, wäre ja denkbar und die
    Insolvenz würde sich nicht über 10 Jahre in die Länge
    ziehen und selbst jede Menge Geld verschlingen.
    Der Anleger, wenn er dann noch lebt, bekäme nur
    seine ” Ihm zustehende Quote ” . Wer weiss, wie niedrig?
    Auf alle Fälle ein Verlust für alle Beteiligten und viel,
    viel Arbeit, welche man sich sparen könnte.
    Und es müßte niemand hinter Gitter, denn damit ist
    auch keinem geholfen ! Dem Anleger auf keinen Fall !
    Von dort kann man nämlich nichts gerade biegen.

    F. Kretschmer

    Kommentar von Frank Kretschmer — 9. Januar 2014 @ 17:28

  28. Altbekannte Systematik: bessere Vertreter, verfügen über “KnowHow”, das sie den dummen Vermittlern dieser Soap stimmig eingebrannt haben und wer keine Ahnung hat, verkauft den Dreck dann seinen Kunden und nimmt für den Misserfolg Provisionen entgegen… Wie ich hörte, waren eine Menge EX-DVAG-Leute dabei… und wer von denen etwas vermittelt bekommt, hat schon immer draufgelegt!

    Also im Wesentlichen nichts neues

    :-))))))))) die Naiven und die Dummen und die dumm-giereigen, wollen es doch so und die JÜnger bedienen diese Nachfrage oder wecken den Pseudo-Bedarf, damit sich wenige die Bäuche vollfressen, auf dem Balkan huren und sich die Taschen mit dem Geld der Opfer vollstopfen…

    KEIN MITLEID!

    Kommentar von NurEinAFFE — 16. November 2013 @ 20:43

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