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1. März 2013, 13:40
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Fondskonzept schafft neue Verwahrmöglichkeit in der Schweiz

Der Maklerpool Fondskonzept, Illertissen, hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Bank Zweiplus, Zürich, unterzeichnet, um nun auch in der Schweiz eine Verwahrmöglichkeit anbieten zu können.

Hans-Jürgen Bretzke, Fondskonzept

Hans-Jürgen Bretzke, Fondskonzept

Die in Zürich ansässige Tochtergesellschaft der Bank Sarasin & Cie betreibt seit vielen Jahren ein reines B2B-Modell und konzentriert sich dabei auf Finanzvermittler und Vermögensverwalter.

“Wir freuen uns, unseren Finanzmaklern mit der bank zweiplus ag eine weitere erst-klassige Verwahrform nun auch in der Schweiz anbieten zu können. Die professionelle Ausrichtung auf Vermittler und Vermögensverwalter zeigt sich auch darin, dass die Bank Zweiplus mit ihren Datenschnittstellen und dem Formularwesen völlig unkompliziert in unser Maklerservicecenter integriert werden konnte”, sagt Hans-Jürgen Bretzke, Vorstand der Fondskonzept.

 

Steuerliche Transparenz im Vordergrund

Die Finanzmakler von Fondskonzept erhielten mit der neuen Plattform ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, um sich gegenüber Wettbewerbern abzugrenzen, so Fondskonzept. Dabei soll die Prämisse “vollständiger steuerlicher Transparenz” gelten.

Die Bank Zweiplus punkte mit einem im Vergleich zu anderen Schweizer Banken günstigen Preismodell, bei dem die Kunden einige Hundert Schweizer Franken pro Jahr an Depotgebühren einsparen könnten. Für die Zukunft sei eine stetige Erweiterung der verwahrfähigen Investmentfonds geplant. So werde ein Fonds dann in die entsprechende Liste des Maklerservicecenters aufgenommen, wenn ein Anlagebetrag von 10.000 Euro beziehungsweise Schweizer Franken pro Fonds erreicht wird.

Zielgruppe des neuen Angebots sind vermögende Privatkunden

Bereits in der Vergangenheit hatten die Geschäftspartner von Fondskonzept immer wieder Bedarf an einer Schweizer Plattform als alternative Verwahrmöglichkeit angemeldet. Zu den Gründen zählt die Euro- und Staatsschuldenkrise der Vergangenheit mit weiter anhaltenden systemischen Risiken bezogen auf die Kredit- und Wettbewerbsfähigkeit einzelner Euroländer.

Die Schweiz sei dabei aufgrund der nachhaltigen Solidität ihrer Währung und der Nähe zu Deutschland die erste Wahl. Zielgruppe des neuen Angebotes sind vermögende Privatkunden, die ihre Bestände in das Nachbarland diversifizieren wollen, heißt es beim Maklerpool. (fm)

Foto: Fondskonzept

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1 Kommentar

  1. Interessante Entwicklung in Deutschland! Passt zu unserer Anfrage Zulassung in Liechtenstein!

    Kommentar von Reinhold Zeitlhofer — 6. März 2013 @ 17:30

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