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8. Oktober 2013, 09:10
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“Es wird mehr private Vorsorge gebraucht”

Durch die erschwerten Rahmenbedingungen bei dem Vertrieb von Finanzdienstleistungen kann die flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr sichergestellt werden. Dabei bleibt der Verbraucher auf der Strecke.

Gastbeitrag von Professor Dr. Reinfried Pohl, DVAG

Vorsorge

Der reine Allfinanzvertrieb auf Basis der vor bald 45 Jahren entwickelten Allfinanzkonzeption ist und bleibt die Schubkraft für den Erfolg der Deutschen Vermögensberatung. Sie ermöglicht uns, auch in schwierigem Fahrwasser und bei regulatorischem Gegenwind Kurs zu halten.

Welle der Herausforderungen

Dabei ist die Welle der Herausforderungen, die den Vertrieben entgegen strömt, nicht ohne Tücken. Da segelt unter der Fahne des Anlegerschutzes so manche Gesetzesinitiative, deren Sog am Ende dazu führen kann, dass sich viele Vertriebler nicht mehr über Wasser halten, dem Kundeninteresse damit aber auch nicht gedient ist.

Schon jetzt ist eine Ausdünnung im Finanzdienstleistungsmarkt für breite Kreise der Bevölkerung zu erkennen, die auf Dauer die flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Finanzdienstleistungen gefährden könnte.

Ausdünnung des Vertriebsnetzes

Unter erschwerten Rahmenbedingungen haben nicht zuletzt auch Banken und Sparkassen ihr Filialnetz in den letzten zehn Jahren massiv verkleinert und ihre Beratungskompetenz auf größere Standorte beschränkt.

Ähnliches ist auch bei Versicherungen zu beobachten. Für die Menschen abseits der Ballungszentren bedeutet diese Ebbe jedoch: Der Weg zum Berater wird länger, und die Planung des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge rückt nun für manche im wahrsten Sinne des Wortes in weite Ferne.

Altersarmut bedroht breite Kreise der Bevölkerung

Für den einen oder anderen mag dies zunächst unbemerkt bleiben. Schließlich wirken sich die Folgen einer Unterversorgung mit Finanzdienstleistungen erst nach Jahren oder Jahrzehnten aus, spätestens aber dann, wenn Altersarmut eintritt beziehungsweise elementare Lebensrisiken nicht abgesichert sind. Uns darf das nicht gleichgültig sein.

Wenn Altersarmut breite Kreise der Bevölkerung erfasst, wird sie zum gesellschaftlichen Problem. So leisten Vermögensberater, die Bürgerinnen und Bürger überzeugen, etwas für die eigene Vorsorge zu tun, auch einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag. Und damit handeln sie auch im Interesse der Verbraucher.

Am Ende wird nicht weniger, sondern mehr private Vorsorge in Deutschland gebraucht. Das müssen alle wissen: die Berater, der Gesetzgeber und die Medien.

Autor Prof. Dr. Reinfried Pohl ist Gründer und Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Vermögensberatung AG.

Foto: DVAG

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32 Kommentare

  1. In irgend welche Bankprodukte, werde ich nicht mehr investieren!!
    Lieber verlebe ich meine Ersparnisse!
    Wenn ich dann pflegebedürftig werde,
    melde ich mich beim Sozialamt.
    Dann brauchen sich unsere Finazämter, auch nicht mehr gierig, nach meinem Erparten äugeln !!

    Kommentar von Hartmut — 25. Oktober 2013 @ 09:35

  2. Von und über die “zufriedenen” Kunden dieses Herrn Prof. aus Marburg findet sich einiges unter http://www.geprellte-vermoegensberater.org/viewtopic.php?f=8&t=19&sid=8d24f2be12d7d535aa78fa8efbb9cf8b

    Kommentar von Vermögensberater — 20. Oktober 2013 @ 15:30

  3. unabhängig davon dass es der Gründer eines meiner “Lieblings-Feinde” schreibt, hat er nicht in allem unrecht. Einige hier verweisen zu gern af das Internet…FALSCH!! Die meisten im Internet gekauften Produkte werden überhaupt nicht verstanden. Warum auch, es ist nicht Aufgabe unserer Kunden die Produkte zu verstehen, sondern unsere. Deswegen sehe ich AUSSCHLIESSLICH einen Angestellten Vertrieb als das Wahre an…denn ohne den Druck “wie erlebe ich meinen nächsten Monat” verkauft es sich seriöser. 30.000 Vermögensberater, bei denen die meisten zwarrhetorisch top-Verkäufer,dennoch fachliche die gigantischsten Pfeiffen sind…sorry, aber ich habe bisher nicht EINEN DVAG-ler kennengelernt, der die von Ihm angebotenen Produkte auch erklären konnte…Strukki Vertrieb müssen meiner Meinung nach weg.

    Kommentar von AS — 14. Oktober 2013 @ 11:10

  4. “Durch die erschwerten Rahmenbedingungen” Meine Meinung: Das Gegenteil ist der Fall. Riester, Rürup, Pflegebahr machen es doch eher leichter.

    “kann die flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr sichergestellt werden” Ich glaube in Zeiten des Internet und des Telefons ist Versorung überall möglich, wo es eine Datenverbindung gibt und die gibt es praktisch überall, sogar auf der Zugspitze.

    “Da segelt unter der Fahne des Anlegerschutzes so manche Gesetzesinitiative, deren Sog am Ende dazu führen kann, dass sich viele Vertriebler nicht mehr über Wasser halten, dem Kundeninteresse damit aber auch nicht gedient ist.” Die Medien sind voll von Berichten mit übervorteilten Kunden. Anlegerschutz ist doch daher wünschenswert. Was hat jetzt Vertrieb mit Kundeninteresse zu tun. Kunden die bereits Interesse haben, haben auch ohne Vertriebler bereits Interesse. Diese kaufen ihre Produkte z.B. auch im Internet. Die Politik hat vom Volk die Aufgabe “Gesetzesinitiative [n]” “segeln” zu lassen. Das nennt sich Demokratie.

    “Schon jetzt ist eine Ausdünnung im Finanzdienstleistungsmarkt für breite Kreise der Bevölkerung zu erkennen, die auf Dauer die flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Finanzdienstleistungen gefährden könnte.” Das Gegenteil ist doch der Fall – es gibt ja Internet, z.B. Online-Banken und Direktversicherer. Das kennt man von Läden, früher Tante-Emma-Läden heute amazon und ebay, die übrigens mehr anbieten. Hier findet eine Verschiebung statt, keine Gefährdung. amazon und ebay nicht zu vergessen zalando sind nicht umsonst so groß.

    “Der Weg zum Berater wird länger, und die Planung des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge rückt nun für manche im wahrsten Sinne des Wortes in weite Ferne.” Das setzt voraus, das man zum Vermögensaufbau zwingend einen Berater braucht. Das stimmt so nicht. Dafür braucht man ersteinmal eine bezahlte Arbeit. Vermögensaufbau und Altersvorsorge kann man auch im Internet und selbst betreiben. Wenn man persönlich Beratung braucht kann man auch einmal etwas weiter fahren. Das ist so, als ob man zu einem Spezialarzt geht – die sind auch nicht überall und trotzdem fahren Patienten hin. Das ist nicht schlimm, weil den braucht man ja nicht jeden Tag.

    “Wenn Altersarmut breite Kreise der Bevölkerung erfasst, wird sie zum gesellschaftlichen Problem.” Es ist doch Aufgabe der Politik sich darum zu kümmern. Altersarmut ist zuersteinmal ein individuelles Problem. Altersarmut tritt vor allem da auf, wo der Staat sich von seinen sozialen Aufgaben zurückzieht.

    “So leisten Vermögensberater, die Bürgerinnen und Bürger überzeugen, etwas für die eigene Vorsorge zu tun, auch einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag.” “eigene” ist doppeldeutig, damit kann auch der Verkäufer gemeint sein, der sich selbst mit Erträgen versorgen will. Es gibt viele die Vorsogen ohne zu einem Vermögensberater zu gehen. Die konnten sich früher nur Reiche leisten. Und es hat funktioniert. “überzeugen” hat den Beigeschmack, als ob der Kunde das gar nicht will. Wenn der Staat es Bürgern frei stellt, sollte man es doch dem Kunden überlassen, ob er vorsorgen will oder nicht und ihn nicht “überzeugen”. Falls das notwendige wäre, ist doch eine Pflichtversicherung dafür viel besser geeignet. De Facto macht man das über den Beitrag in dei Rentenversicherung. Die meisten bauen Vermögen ohne Vermögensberater auf.

    “Und damit handeln sie auch im Interesse der Verbraucher.” Ersteinmal handeln Vermögensberater in ihrem eigenem Interesse, weil sie Geld verdienen wollen. Wenn der Kunde davon profitiert ist das schön, für die Verkäufer ist das doch primär zweitrangig. Frei nach dem Motto: “Das wovon ich lebe, finde ich gut.”

    “Am Ende wird nicht weniger, sondern mehr private Vorsorge in Deutschland gebraucht.” Dafür brauch man keinen Vermögensberater. Das Renteneintrittsalter soll steigen. Wenn man länger arbeitet und kürzer in Rente ist, braucht man nicht mehr Vermögen für die Altersorsorge. Wer mehr arbeitet und mehr verdient zahlt übrigens mehr in die Rentenversicherung ein und bekommt mehr Rente.

    “Das müssen alle wissen: die Berater, der Gesetzgeber und die Medien.” Klassische Berater verdienen Geld durch Beratung. Vermögensberater durch verkaufen. Der Gesetzgeber erhöhnt das Renteneintrittsalter und er versucht die Geburtenrate zu erhöhen, dann funktioniert auch der Generationenvertrag und sorgt damit über Kinder vor. Die Medien wissen natürlich, das Altersvorsorge und private Vorsorge ein Riesengeschäft ist – siehe Handelsblatt, Managermagazin und FAZ. Volkswirtschaftlich betrachtet führt zuviel Vorsorge zu weniger Konsum, was ein Riesenproblem für die Wirtschaft wäre. China und Japan haben kaum Binnenkonsum, weil dort soviel gespart wird. Das ist schlecht für die Wirtschaft. Leute die deshalb arbeitslos werden, können keinen Vermögensaufbau betreiben.

    Kommentar von Wolfgang_Ries — 12. Oktober 2013 @ 05:26

  5. Das ist ausgesprochen lieb von Ihnen. Ich fühle mich erleichtert, trotz meines andauernden Bedauerns über den Verlauf der Diskusion. Etwas mehr Konsenz wäre mir wesentlich lieber gewesen. Übrigens habe ich mich gefragt und keine Antwort erwartet.

    Kommentar von Nothjung — 11. Oktober 2013 @ 14:21

  6. @nothjung: Auf meiner Visitenkarte steht das, womit ich auch im Vermitllerregister gemeldet bin: VERSICHERUNGSMAKLER. Nicht mehr und nicht weniger. Pseudotitel wie “Vermögensberater” brauche ich nicht.Jetzt überlasse ich Ihnen gerne das letzte Wort, denn ich werde Ihnen nicht mehr antworten.

    Kommentar von Stefan — 11. Oktober 2013 @ 14:13

  7. Was soll ich denn da noch sagen, ich vermutlich hoffnungsloser Fall mit ausgeprägtem Mangel an Intelligenz? Vielen dank, vielleicht, dass Sie sich selbst vorführen? Aber mache ich dann doch nicht. Ich frage mich, was dann wohl auf Ihrer Visitenkarte steht?

    Kommentar von Nothjung — 11. Oktober 2013 @ 13:53

  8. Es ist leider so, wie Dr. Pohl sagt, dass sich unsere Gesellschaft immernoch zu wenig Gedanken darüber macht. Ich erlebe das ständig. Und Leute, xx Mio Kunden können nicht falsch liegen! Die Fakten liegen seit den 1970ern klar auf der Hand: Die Menschen müssen privat vorsorgen. Und das ist unsere Arbeit > wir müssen den Menschen das klar und deutlich zeigen wie das geht, wieviele Möglichkeiten es gibt.
    Verkaufen heißt verkaufen. Egal ob Waschmaschine, Staubsauer, CDs oder Altersvorsorge. Es ist schade, dass sich hier Menschen aus der gleichen Branche fetzen. Ich frage mich eben, warum arbeitet jemand in der Finanzbranche, wenn er die Branche verabscheut? Mal sich Gedanken machen alle hier, die den kompletten Finanzvertrieb schlecht machen. Eine zweite Frage wäre zu beantworten: wenn einer so eine Meinung hat über Vertriebler, dann sollte er sich mal fragen, ob er wirklich ohne Fehler und ehrlich arbeitet. Alles was du gibst, kommt auch wieder zurück.

    Kommentar von DVAG PRO — 11. Oktober 2013 @ 13:50

  9. @Nothjung: Sie sind wirklich ein hoffnungloser Fall:Ein Strukki kann nicht im Interesse des Kunden beraten, denn er muss die Interessen des Unternehmens vertreten, für das er arbeitet. Somit reden wir auch nicht von Einzelfällen. Die 5 Mio Kunden sind kein Zeichen für Qualität, sondern ein Zeichen von Unkenntnis. Viele Kunden kennen bis heute nicht die Unterschiede zwischen Versicherungsvertreter, Strukki und Makler. Ist auch kein Wunder, da dies nach wie vor von vielen “Beratern” verschleiert wird, in dem man sich lächerliche “Titel” wie “Vermögensberater”, “Wirtschaftsberater”, etc. gibt, die sich jeder Depp auf seine Visitenkarte schreiben kann, weil Sie gesetzlich nicht geschützt sind. Werden Sie trotdem glücklich mit Ihrer Meinung. In diesem Sinne, alles Gute.

    Kommentar von Stefan — 11. Oktober 2013 @ 13:14

  10. Dank für das Lob. Ich habe keine Absicht, jemanden zu belehren. Meine Absicht war, auf -insbesondere Ihre- starre Glaubenshaltungen hinzuweisen, die niemanden nutzt, die Sie aber mit Polemik vertreten und immer wieder erneuern. Es kann sein, dass Sie an der Arbeit von irgendeinem Vermögensberater/ Struckturvertriebler Mängel entdeckt haben. Oder bei mehreren. Das dann auf alle zu beziehen, ist etwas weit hergeholt. Keiner kann doch ernsthaft glauben, Mängel einiger sind Mängel aller. Oder 5 Millionen Kunden sind allesamt völlig dumm. Oder einer allein hielte das Recht aller Vertriebsweisheit in seinen Händen. Das gilt eben auch für andere Vertriebswege. (Die Aussagen von Dr. Pohl sind im Moment für die gesamte Branche gültig. Das im Anschluß noch auf seine Vermögensberater hingewiesen wird, ist sicherlich erlaubte Werbung.)
    Auf einer Sachebene dann so genannte Fakten gegen Dogmen anzuführen, halte ich für aussichtslos. Stellt doch in Ihren Augen nur Nahrung für Ihre Wut dar. Es sind wahrscheinlich sogar weniger die nackten Informationen, als deren Bewertung, die dann zu weiteren Dissonanzen führen werden. Mein kurzer Ärger, als Sie meine Vorstellung von gutem Umgang berührt haben, ist verflogen. Daher widme ich mich nun wieder anderen Themen.
    Trotz meines Bedauerns, dass der Inhalt bisher nicht erkannt wird, Danke ich Ihnen für den Disput.

    Kommentar von Nothjung — 11. Oktober 2013 @ 12:50

  11. @nothjung: Da Sie mit dem “anderen” Kommentator vermutlich mich meinen: Ich habe weder Feindbilder noch fürchte ich die “Konkurrenz”. Ich nenne lediglich Fakten zu Dingen, die in unserer Branche falsch laufen, denen wir vor allem den schlechten “Ruf” zu verdanken haben und dazu gehören nunmal im wesentlichen die Strukkivertriebe (nicht nur DVAG, auch MEG, AWD (jetzt Swiss Select, etc). Den Vertretern dieser Firmen gebe ich nicht die Schuld, die wissen es nicht besser und müssen bestimmte Produkte verkaufen, um zu überleben. Auf Ihre Fakten, die mich eines besseren belehren, warte ich immer noch. Mit Ihrem “Wort zum Sonntag” haben Sie sich viel Mühe gegeben, jedoch fehlt mit der Inhalt.

    Kommentar von Stefan — 11. Oktober 2013 @ 12:00

  12. Meiner Meinung nach ein hervorragender Kommentar von Herrn Philipp! Im Nachhinein bedauere ich, dass ich mich von den Dogmen eines anderen Kommentators habe verführen lassen zu meinen vorherigen Kommentaren.
    Das verwechseln von Glaube mit Wissen zieht sich durch die gesamte Branche. Und schadet allen. Und wer einmal angefangen hat mit der Verwechslung, lässt sich schwerlich davon abbringen und rationalisiert sich den Glauben. Dann werden globale Feindbilder geschaffen und eine Synthese verhindert durch schwarz/weiß-denken.

    Die Wahrheit ist ein pfadloses Land.

    Kommentar von Nothjung — 11. Oktober 2013 @ 09:43

  13. Für mich stellt sich die Frage wer wirklich von Altersvorsorge profitiert. Die Finanzvertriebe oder der Kunde. Der Besitzer des genannten Vertriebes ganz bestimmt – er ist einer der reichsten Deutschen, wie Carsten Maschmeyer, Gründer des AWD.

    Kommentar von John — 10. Oktober 2013 @ 02:13

  14. Es ist schon interessant, welche Reaktion ein ernst gemeintes Wort
    von Dr. Pohl auslöst. Leider geht es
    in der Diskussion nicht um das Gesagte sondern um die, die sich
    um die Umsetzung kümmern wollen, sollen und meistens auch können. “Am besten selber machen” – finde ich toll. Habe gerade angefangen mein eigenes
    Auto zu bauen, weil die Hersteller
    und Werkstätten ja ständig in der
    Kritik stehen. Man sollte eigentlich
    alles allein machen, denn wem kann man noch trauen, da ja alle
    Geld verdienen müssen, um zu leben und offenbar zum Halunken
    werden-oder wie soll man die aus
    meiner Sicht teilweise unsachliche
    Diskussion nun bewerten.
    Ich kenne übrigens keine Berufsgruppe, die über jeden Verdacht erhaben ist.

    Kommentar von BePo — 9. Oktober 2013 @ 20:41

  15. @enno: Dem ist nichts hinzuzufügen. Wird von der Strukkisekte DVAG aber sicher nicht so gerne gelesen.
    @andreas: Wir sollten besser beim “Sie” bleiben, oder? Zu Ihrem Kommentar: Die AM zahlt an die DVAG für Altervorsorgeprodukte bis zu 80 Promille und mehr. Davon kommt bei der Pyramidenhirarchie natürlich nur ein Bruchteil beim kleinen “Vermögensberater” an. Deshalb kann der nur überleben, wenn er neue Mitarbeiter wirbt, an denen er dann selbst mitverdient. Man nennt so etwas auch Schneeballsystem. Zu den Produktpartnern der DVAG: Es gibt im Versicherungsbereich nur einen: Die AM Versicherungsgruppe. Deshalb werden DVAG Strukkis im Vermittlerregister ja auch als Versicherungsvertreter geführt. Kommt jetzt wieder der typische Strukkispruch: Lieber ein schlechtes und teures Altersvorsorgeprodukt als gar keins? Belassen wir es dabei. Sollten die Provisionen tatsächlich gedeckelt werden, hat sich das Thema Strukkis eh erledigt.

    Kommentar von Stefan — 9. Oktober 2013 @ 16:32

  16. @ Stefan die AM liegt bei den Provisionszahlungen im unteren drittel, da kannst du gerne bei der Allianz und AXA mal schauen :) zudem wer hat den überhaupt den weg für Fondpolicen geöffnet ? bevor mal hier über Menschen Urteilt solltet Ihr eher mal darüber nachdenken das es wichtiger ist solchen Menschen zuzuhören ! 29 % wollen nicht fürs alter Vorsorgen, das finde ich beängstigend denn im ende zahlen wir denen ihre Sozialhilfe. Und wer hier über die Produktpartner der DVAG schimpft hat das System nicht verstanden :)

    Kommentar von Andreas — 9. Oktober 2013 @ 16:18

  17. Also es kann nur ein DVAG Mitarbeiter auf die Ideen kommen aller fünf Jahre die Policen zu drehen…..ach halt ..bei der DVAG geht das ja schon nach drei Jahren…Stornoneutral….Ich denke es gib grundsätzlich überall schwarze Schafe….jedoch ist die DVAG nur auf Neugeschäft aufgestellt….Erfolgsprovision….wenn man nix mehr produziert ist man weg….kein AS Club mehr….keine Erfolgsprovision…..Hamsterrad lässt Grüßen—-…Es ist keine Wunder das immer mehr “GROSSE” Größen das Schiff verlassen….die zwanzig Jahre treu waren…..und dan hat man noch 3 Jahre Kündigungsfrist…..man sind die freundlich…..richtige Familie.-…..Haha….kann ich da nur sagen….aber ich denke dafür gibt es bestimmt alles Argumente……übrigens ich suche fähige DVAG Mitarbeiter die sich mal POSITIV verändern wollen…..und ich habe nich das tollste und beste……denn das gibt es nich…..

    Kommentar von enno — 9. Oktober 2013 @ 16:14

  18. Schön, dass ein eminent wichtiges Thema für die Bevölkerung, mit einer Flut der Selbstbeweihräucherung und niveauloser verbalen Kriegsführung abgetan wird… Sehr serh bedenklich, vorallem aber respektolos. Überall, in jeder BRanche, in jedem Betrieb wird tagtäglich verkauft – bei der Mehrheit ehrlich, offenkundig, korrekt, integer und nach besem, kundenorientierten Gewissen. Leider gibt es überall auch Ausnahmen: die schwarzen Schafe. Schlussendlich steht immer nur der Name des Vertriebes, Firma, Geselschaft, Unternehmen etc. im Vordergurnd und wird angeprangert. Schlimmer noch: Menschen aus der selben Branche, mit der selben Überzeugung (hoffentlich!!!) und der gleichen Vorliebe ziehen über sich her!!! Wir Alle, Vermögensberater, Finanoptimierer, Financoaches, Finanzberater, Makler, Kundenberater und so weiter sollen das Gleiche wollen und tun: Mit dem Kunden für den Kunden! Nicht eine Situation ist identisch, nicht eine Ausgangslage gleich und nicht Eine oder Einer hat die selben Erwartungen, Ziele, Hoffnungen, Wünsche etc. für / von der Zukunft.

    An alle Lästerer und Dauerstänker – Respekt für Euren Mut durch Unwissen und Scheuklappensehen irgendwleche Vergleiche rauszuhauen und Behauptungen ins Feld zu führen, ohne jegwelche wirklichen Fakten, Tatsachen oder Details zu kennen. Die Selbsprofilierung ist erbärmlich und führt zu nix. Doch, sie führt zu was: Unnötigen Forumsdikussionen am Thema vorbei, anonyme, verbale Angriffe auf andere Mitmenschen und unbedachte Äusserungen, die zu Gerüchten und Annahmen führen, welche mehr Verwirren als in dieser komplexen Thematik zur Entwirrung dienen.

    Alle die sich persönlich beleidigt, angegriffen oder missverstanden fühlen, müssen dies nicht – der Beitrag bezieht sich bewusst auf Alle und doch niemanden direkt. Wir sollten in der Lage sein erwachsen offen unseren Beitrag in einem Forum zu leisten – ansonsten ergibt die Geschichte keinen Sinn mehr…

    Kommentar von Philipp — 9. Oktober 2013 @ 16:05

  19. Nun denn, dann ist anscheinend alles gehaltvolles gesagt.

    Kommentar von Nothjung — 9. Oktober 2013 @ 13:58

  20. @nothjung: Keine Fakten? Ich habe nichts anderes erwartet… Strukki bleibt Strukki.

    Kommentar von Stefan — 9. Oktober 2013 @ 13:17

  21. @Stefan Ich bedauere, dass Sie selbst fortwährend meine Aussage zu Ihrem Verhalten untermauern. Was soll ich da noch für Fakten nennen? Sie dürfen sich meinetwegen gerne in Ihrem eigenen Schein sonnen und Ihren Erfolg “seriöser” Beratung genießen. Sie haben schließlich mit Ihren gehaltvollen Aussagen zu “Strukkis” und “Rürop”(!) das Makklatum im Alleingang gerettet.

    Kommentar von Nothjung — 9. Oktober 2013 @ 12:55

  22. @Bash: Schon lustig, dass ein DVAG-Versicherungsvertreter (Sie sind VERTRETER und kein “Vermögensberater”, siehe Vermittlerregister) die Geschäftsmethoden von Strukkivertrieblern den Maklern in die Schuhe schieben möchte. Wissen Ihre “zufriedenen” Kunden denn auch, welche überteuerten Altersvorsorgeprodukte Sie bei der AM erworben haben? 6000 Kunden in 16 Jahren? Das ist mehr als 1 Neukunde pro Tag, 7 Tage die Woche. Ihre Kunden können einem leid tun. Sie sollten weniger auf Quantität und mehr auf Qualität setzen. Die werden Sie bei der DVAG und anderen Strukkibuden jedoch nicht finden. Nach 16 Jahren Strukkivertrieb ist die Gehirnwäsche bei Ihnen jedoch schon so weit fortgeschritten, da ist Hopfen und Malz verloren.

    Kommentar von Stefan — 9. Oktober 2013 @ 12:20

  23. Stefan; ich bin seit 16 Jahren bei der DVAG tätig und nur eine Beschwerde vom Kunden bekommen bei über 6000 Kunden! Bei mir im Haus ist ein ‘Makler’ das ist so schlimm was er erzählt und wie er arbeitet. Er sagt selber dass es “Augenwischerei” ist was er macht, aber er machts. Jedes Jahr neue Versicherungsgesellschaften verkaufen, weil die Zahlen (Courtagen) sonst nicht passen. LV und Fondpolicen jedes 5. Jahr drehen und zur anderen Versicherungsgesellschaften bringen….. ganz kaputtes Zeugs! Einmal die Woche kommt er mit irgendwelchen Kunden zu mir und möchte Produkte von mir haben… sorry aber das ist nicht meine Art! Also Stefan, bevor du hier über alles DVAG#ler abziehst= tausch dir lieber mal “Ehrlich” mit deinen Makler Kollegen aus…. ich habe ihr ein 80 ger Liste an Maklern…. 10 % sind o.k. der Rest sind wie Streuende Hunde…. dorthin schieben wo es am meisten Kohle gibt…. aach ja wieso vermitteln alle Makler nicht den selben Anbieter? Diese Frage hat und kann mir keiner seit 16 Jahren beantworten!!!

    Kommentar von Bash — 9. Oktober 2013 @ 11:54

  24. @nothjung: Wenig Sachverstand? Nennen Sie bitte Fakten. Konkurrenz? Im Gegenteil. Ehemalige DVAG-Geschädigte zählen zu meinen besten Kunden.Hier scheinen einige Versicherungsvertreter (“Vermögensberater” ist kein geschützter Begriff. Das kann sich jeder Depp auf seine Visitenkarte schreiben) der DVAG unterwegs zu sein. Das die Ihren Strukkiverein loben, weil Sie nichts anderes kennen, ist klar. Ist mir auch egal, mir geht es um die Kunden, siehe Erfahrungen von Herr Maier. Das ist die übliche Praxis von DVAG-und anderen Strukkivertretern.Leider. Im übrigen verkauft kein seriöser Berater Fondpolicen, Rürop und Co.

    Kommentar von Stefan — 9. Oktober 2013 @ 11:17

  25. Die Aussage von Herrn Pohl halte ich für nachvollziehbar. Egal auf welchem Vertriebsweg.
    Ob ich mich als Kunde dann eher von einem Makler beraten lassen will, der hier in seinen Kommentaren mit wenig Sachverstand aufwartet und lieber seine unliebsame Konkurrenz disst und verbieten lassen will, bezweifle ich. Ich würde Herrn “Stefan” einen heiligen-schein verleihen.
    Andererseits kann mir als Kunde auch klar sein, dass das “Nettsein” meines Beraters heute einfach nicht mehr ausreichend ist.
    (Nur überwiegende) Qualität setzt sich langfristig durch.

    Kommentar von Nothjung — 9. Oktober 2013 @ 11:04

  26. LOL DVAG.

    Die größte Abzockerbude.

    Leute last euch nicht das Geld aus der Tasche ziehen. Regelt eure Finanzen selber.

    Kommentar von Marc — 9. Oktober 2013 @ 07:13

  27. Die so arg erwähnten Makler….die Realität sieht doch ganz anders aus. Tatsache ist, das der DVAG Vermittler, wie ich, zu seiner Beraterleistung stehen muss und sich nicht wie ein Makler, hinter der vorgeschobenen Aussage, immer das ” Beste und Günstigste” zu vermitteln, verstecken kann. ich steh seit 29 Jahren dazu und kann meinen Kunden auch heute noch erklären was ich vor 29 Jahren vermittelt habe. Wie soll das bei Hunderten von Gesellschaften gehen… Und die Mähr der Provisionen, Ihr Makler schämt Euch, denn auf anderer Ebene rühmt ihr euch immer wieder das ihr mehr Provision bekommt wie bei der DVAG und überhaupt , sowie besser seid…lass ich so stehen, denn ich bin im Markt und viele der sogenannten Mitbewerber schon wieder bei einem anderen sogenannten ” besten” Anbieter!!Ist schon peinlich….

    Kommentar von Jens demsat — 9. Oktober 2013 @ 01:21

  28. “Es wird mehr private Vorsorge gebraucht”. Ich glaube man sollte sich selbst darum kümmern und nicht auf Vermögensberater vertrauen. Hilfreich sind Finanztest, Steuerberater und leicht verständliche Bücher gibt es auch.

    Ich war Kunde bei dem genannten Srukturvertrieb. Meinem Vermögensberater habe ich vertraut. Erst habe ich eine Lebensversicherung mit heute hoher Garantieverzinsung abgeschlossen. Diese wurde nach einigen Jahren gekündigt und dafür eine Riesterrente mit erträglichem Garantiezins abgeschlossen, auf Anraten meines Vermögensberaters. Diese wurde in eine Riesterrente-Fondpolice überführt. Zusätzlich wurde eine von Stiftung Warentest gut bewertete Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Wunschpolice (private Rentenversicherung) abgeschlossen.

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte gekündigt und die Riesterrente und Wunschpolice beitragsfrei gestellt werden, um eine Rürup-Rente mit integrierter Berunfsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, auf Anraten meines Vermögensberaters. Begründung: “Beitragsoptimierung wegen neuer Steuergesetzgebung”. Im Beraterungsprotokoll stand “auf Kundenwunsch”. Über Kosten und Nachteile wurde ich nicht richtig informiert, Steuervorteile wurden falsch dargestellt.

    Das kam mir komisch vor. Als ich alles mal wirklich versucht habe zu verstehen, meinen Vermögensberater auf die Kosten und die nachteilige Umdeckung ansprach, war er nicht mehr freundlich zu mir. Durch jede Umdeckung habe ich Geld verloren-Provisionen werden ja in den ersten Jahren abgezogen. Die Versicherungsgesellschaften dieses Vertriebes kommen übrigens bei einigen Bewertungen (Versicherungsjournal) auch nicht so gut weg. Eine wirkliche Auswahl gibt es bei gebundenen Vermittlern nicht.

    Meine Erkenntnis: Ich glaube mein Vermögensberater wollte ständig neue Provisionen durch neue Verträge verdienen. Die Folge für mich: finanzieller Verlust, schlaflose Nächte und kein Vertrauen mehr in Vermögensberater. Provisionen zahle ich gerne, wenn mein Vermögensberater Mehrwert generiert – bei mir war das Gegenteil der Fall.

    Mittlerweile kümmere ich mich selbst um meine Vermögensberatung und Altersvorsorge, z.B. schließe ich bei Online-Versicherern ab. Dort habe ich am Telefon kompetente Ansprechpartner, die immer verfügbar sind und nicht ständig neue Versicherungen verkaufen wollen. Gut schlafen kann ich dabei auch wieder.

    Altersversorge ist notwendig und sinnvoll – ich glaube aber das kann man nicht delegieren. Das ist jetzt meine Erkenntnis. Lehrgeld habe ich genug gezahlt.

    Bin ich ein Einzelfall? Schön wär’s – daran habe ich persönlich Zweifel – die Zeitungen und das Fersehen bringen schließlich in den letzten Jahren regelmäßg Beispiele für Übervorteilung von Kunden, auch durch andere Gesellschaften.

    Kommentar von Herr_Maier — 9. Oktober 2013 @ 00:07

  29. Ohne die AM zu mögen gebe ich dem Dr. Pohl dennoch recht. Die Menschen müssen mehr vorsorgen.

    Kommentar von Jan Lanc — 8. Oktober 2013 @ 18:44

  30. @Nils Fischer: Da lobt der Strukkivertreter den Strukkivertrieb, herrlich.

    Kommentar von Stefan — 8. Oktober 2013 @ 18:15

  31. Ohne den Verkauf von überteuerten Fondspolicen oder Rentenversicherungen der AachenMünchener LV können die Strukkis der DVAG schließlich auch nicht überleben, nicht wahr? Und der Finanzvertrieb DVAG verdient schließlich auch prächtig am Verkauf dieser Produkte. Die Makler können den Mist dann wieder ausbaden, den solche Strukkivertreter verzapfen, schließlich werden hier horrende Abschlußprovisionen bezahlt (bis zu 80 Promille). Blöderweise bekommt davon der kleine “Vermögensberater” nur einen Bruchteil, schließlich verdienen bei dem Pyramidensystem bei jedem Verkauf noch 10 andere mit, allen voran der Oberstrukki. Wann werden solche Schneeballsysteme, die der ganzen Branche schaden, endlich verboten?

    Kommentar von Stefan — 8. Oktober 2013 @ 18:13

  32. Völlig Recht hat er, der Herr Prof. Pohl, der Bürger braucht die Beratung durch ehrliche, erfahrene und kompetente Berater, und davon gibt es jetzt schon viel zu wenige, wohl auch deshalb, weil sich zu wenige junge Menschen diesen sehr anspruchsvollen Beruf zutrauen. Es bleibt spannend.

    Kommentar von Nils Fischer — 8. Oktober 2013 @ 18:12

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