1. Juli 2014, 15:23
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DVAG: Söhne Pohls treten Nachfolge an

Nach dem Tod von Professor Dr. Reinfried Pohl übernehmen seine Söhne Andreas und Reinfried die Leitung des Frankfurter Allfinanzvertriebs Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Andreas Pohl wird Vorstandsvorsitzender.

DVAG gibt Nachfolge Pohls bekannt

Andreas und Reinfried Pohl treten als gleichberechtigte Geschäftsführer der DVAG Holding die Nachfolge ihres verstorbenen Vaters an.

Anlässlich einer Veranstaltung von Führungskräften der DVAG in Marburg gab der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Friedrich Bohl, heute die Entscheidung des Aufsichtsrates über die Nachfolge des verstorbenen Gründers und Vorstandsvorsitzenden der DVAG, Professor Dr. Reinfried Pohl, bekannt. Pohl war am 12. Juni im Alter von 86 Jahren verstorben.

Gleichberechtigte Geschäftsführer der Holding

Der Aufsichtsratsvorsitzende teilte mit, dass Andreas Pohl (Jahrgang 1964) und Reinfried Pohl (Jahrgang 1959) zukünftig als gleichberechtigte Geschäftsführer und Gesellschafter die Deutsche Vermögensberatung Holding in Marburg, die sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Pohl befindet, leiten werden.

Die Holding hält die Mehrheit (60 Prozent) an der DVAG in Frankfurt. Damit sei sichergestellt, dass die Eigenständigkeit der DVAG als Familienunternehmen weiterhin gewahrt bleibt.

Andreas Pohl übernimmt Vorstandsvorsitz

Andreas Pohl werde darüber hinaus – wie schon sein Vater – den Vorsitz des Vorstandes der DVAG in Frankfurt übernehmen, heißt es ins einer Unternehmensmitteilung. Reinfried Pohl wird demnach weiterhin als Generalbevollmächtigter seine Aufgaben innerhalb der DVAG wahrnehmen.

Als Geschäftsführer der Holding werde er die Bereiche Kapitalanlagen, Steuern und Controlling im Konzern verantworten. Andreas und Reinfried Pohl sind seit 1984 in der DVAG tätig, seit 1991 sind beide Generalbevollmächtigte. (jb)

Foto: DVAG

1 Kommentar

  1. Die Eigenständigkeit bleibt gewahrt, das klingt echt gut. Ist nicht die Generali der einzige Produktgeber? Es wird einfach etwas falsches suggeriert.

    Kommentar von Jan Lanc — 7. Juli 2014 @ 16:11

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