5. August 2014, 08:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ebase führt elektronische Unterschrift ein

Die European Bank for Financial Services (Ebase) akzeptiert ab sofort die elektronische Unterschrift. Zunächst können angeschlossene Partner Depoteröffnungen für das “Ebase Investment Depot” papierlos abwickeln. Ebase plant, die elektronische Abwicklung demnächst auch für weitere Produkte zu ermöglichen.

Elektronische Unterschrift: Ebase akzeptiert paipierlose Depoteröffnung

Elektronische Unterschrift: Die papierlose Depoteröffnung soll Vermittlern als medienbruchfreier Prozess Zeitersparnis und Arbeitserleichterung bieten.

Die weitere Planung sieht laut der Aschheimer Direktbank vor, die Akzeptanz der elektronischen Unterschrift auf zusätzliche Produkte und Formulare auszuweiten, darunter das “Ebase Managed Depot” und das “Ebase Wertpapierdepot”. Schon jetzt kann die Eröffnung eines Investment Depots inklusive Sparplan, VL-Vertrag oder Einmalanlage mit elektronischer Unterschrift via Tablet oder Smartphone erfolgen.

Arbeitserleichterung und Zeitersparnis

Durch die Einführung der elektronischen Unterschrift will Ebase den Vermittlern Zeitersparnis und Arbeitserleichterung zugleich bieten. “Die Digitalisierung schreitet in vielen Lebensbereichen voran. Für uns ist es selbstverständlich, neue Entwicklungen gewinnbringend für unsere Partner einzusetzen”, erläutert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von Ebase.

Um das neue Verfahren der elektronischen Unterschrift nutzen zu können, müssen Vertriebspartner laut Ebase zunächst eigenständig einen Signaturanbieter auswählen und anschließend eine vertragliche Vereinbarung mit der Direktbank schließen. Nachdem eine sichere Infrastruktur zwischen der hausinternen Softwarelösung des Vertriebspartners und den Systemen der Ebase aufgebaut wurde, können elektronische Dokumente übertragen werden. Erste Gespräche mit Vertrieben laufen laut Ebase bereits. (jb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Grüne wollen Marktmacht der großen Wirtschaftsprüfer aufbrechen

Die Grünen wollen die Marktmacht der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aufbrechen. Die finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Lisa Paus, sagte, öffentliche Aufträge müssten auch an mittelständische Wirtschaftsprüfer gehen. Außerdem forderte sie eine strikte Trennung von Beratung und Wirtschaftsprüfung.

mehr ...

Immobilien

Prognose: Immobilienmarkt trotzt der Coronakrise

Der Immobilienboom in Deutschland wird nach Einschätzung von Fachleuten der Coronakrise weiter trotzen. Ein großer Teil der Treiber bleibe trotz der Pandemie intakt, heißt es in einer Prognose des Hamburger Gewos Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung.

mehr ...

Investmentfonds

Ninty One sieht bei Aktien die Schwellenländer ganz vorne

Im Aktienbereich bieten der Fondsgesellschaft Ninety One zufolge aktuell vor allem Schwellenländerwerte interessante Anlagemöglichkeiten. Daher bevorzugt die Gesellschaft entsprechende Aktien momentan gegenüber europäischen und US-Werten. Zur Begründung verweisen die Experten unter anderem auf die bislang effektivere Bekämpfung der Corona-Krise in den Emerging Markets, verglichen mit anderen Regionen.

mehr ...

Berater

Allianz Private Krankenversicherung überarbeitet Optionstarif Option Flexi Med

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) hat ihren Optionstarif Option Flexi Med überarbeitet. Ab sofort werden allen Kunden volle Kalenderjahre, die sie in diesem Tarif versichert sind, als so genannte „leistungsfreie Zeit“ gutgeschrieben.

mehr ...

Sachwertanlagen

Corestate: Mega-Deal mit ehemaligem Quelle-Areal in Nürnberg

Der Immobilien- und Investment-Manager Corestate Capital Group hat den Hauptabschnitt der Trophy-Quartiersentwicklung “The Q” in Nürnberg für einen Fonds der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) erworben. Das Investitionsvolumen der Transaktion beläuft sich auf über 300 Millionen Euro. 

mehr ...

Recht

Freiwilligendienste zählen auch für die Rente

Freiwilligendienste und freiwilliger Wehrdienst gelten als Beschäftigung. Wer sich hier engagiert, tut zugleich etwas für sein Rentenkonto. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung hin.

mehr ...