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6. März 2015, 08:11
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Kundenakquise: Sechs Tipps für Finanzdienstleister

Fachbeiträge publizieren

Um sich und Ihr Angebot bekannter zu machen, können Sie Artikel in Fachzeitschriften oder in Ihrer regionalen Presse nutzen. Dabei sollten Sie folgendes “Strickmuster” beachten: Der rhetorische Dreischritt: Ausgangslage – Umsetzung – Ergebnis.

Was war zu Beginn das Problem? Wie haben Sie es für oder mit Ihrem Kunden gelöst? Und was ist das Resultat aus heutiger Sicht? Kunden lieben Erfolgsgeschichten. Diese Artikel können Sie dann auch als Sonderdruck in Ihrer Direktansprache oder beim Ersttermin zum Einsatz bringen.

Egal ob Buch oder Pressetext: Zuerst sprechen Sie mit dem Redakteur oder Verleger über Ihr Thema und klären, ob dieser Inhalt gerade aktuell ist. Erst dann beginnen Sie zu schreiben.

Ein fertiger Artikel hat oft eine Richtung, die nicht passt. Wenn Sie vorher fragen, dann können Sie Ihr Thema dem Journalisten meist mit kleinen Änderungen wieder schmackhaft machen.

Schlagzahl erhöhen

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihren Akquiseerfolg ist Ihre Schlagzahl. Sorgen Sie für eine tägliche Grund-Schlagzahl in der Neukundengewinnung. Wenn Sie täglich zehn oder zwanzig Kontakte mit potenziellen Kunden haben, dann lässt sich der Erfolg schon fast nicht mehr vermeiden.

Seite vier: Was ist das Gegenteil von Erfolg? Misserfolg ist es nicht

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2 Kommentare

  1. Herr Kreuter propagiert für das erste Gespräch ein JA “einzufordern”…

    Deshalb der Hinweis: Wird die ganzheitliche Beratung mit dem Regelkreis der DIN ISO 22222 aufgezeigt, sagt die gewünschte Kundenzielgruppe dieses JA zur Bestandsanalyse gegen Honorar, wenn es nicht zu anderen Vergütungen in der Folge kommen sollte, wie Erfahrungsberichte unser Softwareanwender bestätigen.

    Kommentar von Frank L. Braun — 9. März 2015 @ 11:05

  2. “Und Mailings sind in den allermeisten Fällen nur Placebos für Verkäufer, die sich nicht trauen, einfach mal potenzielle Kunden telefonisch zu kontaktieren.”…immer wieder interessant, wie salestrainer übersehen, dass sogenannte “cold calls” ohne schriftliche Einwilligung heutzutage verboten sind. Es ist an der Zeit, die vorgeschlagenen Strategien an die heutige Rechtslage anzupassen! Lösungsansätze hierzu sind herzlich willkommen.

    Kommentar von Bobrowski — 9. März 2015 @ 07:26

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