6. März 2015, 08:11
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Kundenakquise: Sechs Tipps für Finanzdienstleister

Der Unterschied zwischen “Sein und Nichtsein” ist “Tun oder Nichtstun”. Dennoch gilt: Lassen Sie Dinge sein, die in Ihrer Branche oder bei Ihrer Zielgruppe keinen Erfolg versprechen: Finger weg von irgendwelchen 08/15-Mailings oder Sprüchen wie “Ich lasse Ihnen direkt mal drei Visitenkarten von mir da. Eine für Sie und zwei für Freunde oder Kollegen, für die mein Angebot vielleicht auch interessant ist.”

Das Zweite hat nichts, aber rein gar nichts mit aktiver Empfehlungsnahme zu tun. Und Mailings sind in den allermeisten Fällen nur Placebos für Verkäufer, die sich nicht trauen, einfach mal potenzielle Kunden telefonisch zu kontaktieren.

Wenn Sie die genannten Tipps wirklich umsetzen, dann werden Sie neue Kunden gewinnen. Dabei ist der richtige Mix an Methoden der Schlüssel zum Erfolg.

Professor Dr. Karl Pinczolits aus Wien hat herausgefunden, dass die falsche Methode einen bis zu zwanzigfachen Mehraufwand in der Akquise verursacht. Also: Erst die Taktik und Methode wählen und dann mit Vollgas loslegen – und dauerhaft dranbleiben.

Und sollte etwas mal nicht direkt erfolgreich sein, dann erinnern Sie sich an eine alte Verkäuferweisheit: Was ist das Gegenteil von Erfolg? Misserfolg ist es nicht, er gehört zum Erfolg dazu. Es ist das Nichtstun.

Autor Dirk Kreuter ist Vertriebstrainer, “Speaker of the Year”, “Trainer des Jahres”, “Top Consultant” und Experte für Kundengewinnung. Als Autor hat er mehrere Bestseller rund um die Akquisition veröffentlicht.

Foto: Dirk Kreuter

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2 Kommentare

  1. Herr Kreuter propagiert für das erste Gespräch ein JA “einzufordern”…

    Deshalb der Hinweis: Wird die ganzheitliche Beratung mit dem Regelkreis der DIN ISO 22222 aufgezeigt, sagt die gewünschte Kundenzielgruppe dieses JA zur Bestandsanalyse gegen Honorar, wenn es nicht zu anderen Vergütungen in der Folge kommen sollte, wie Erfahrungsberichte unser Softwareanwender bestätigen.

    Kommentar von Frank L. Braun — 9. März 2015 @ 11:05

  2. “Und Mailings sind in den allermeisten Fällen nur Placebos für Verkäufer, die sich nicht trauen, einfach mal potenzielle Kunden telefonisch zu kontaktieren.”…immer wieder interessant, wie salestrainer übersehen, dass sogenannte “cold calls” ohne schriftliche Einwilligung heutzutage verboten sind. Es ist an der Zeit, die vorgeschlagenen Strategien an die heutige Rechtslage anzupassen! Lösungsansätze hierzu sind herzlich willkommen.

    Kommentar von Bobrowski — 9. März 2015 @ 07:26

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