Anzeige
23. April 2015, 09:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

MLP Corporate University mit neuem Beirat

Das hauseigene Aus- und Weiterbildungsinstitut des Wieslocher Finanzdienstleisters hat einen neuen wissenschaftlichen Beirat. Die breite wissenschaftliche Expertise des Gremiums soll die Qualität der MLP Corporate University (CU) untermauern, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

MLP Corporate University: Neuer wissenschaftlicher Beirat berufen

Andreas Schmidt: “Der neue Beirat wird uns dabei unterstützen, dass MLP auch künftig führend bei der Aus- und Weiterbildung in der Finanzbranche bleibt.”

Der zehnköpfige Beirat setzt sich laut MLP aus Experten der Bereiche Finanzen, eLearning/Innovation, Gesundheitsökonomie/Medizin sowie Personalmarketing zusammen. Der Beirat soll die CU demnach bei strategischen Fragestellungen sowie bei der Entwicklung von Bildungskonzepten unterstützen.

Aufgaben des Gremiums sind unter anderem die regelmäßige Überprüfung der Inhalte, Lehr- und Lernmittel inklusive der Prüfungsabläufe sowie die Beratung bei Kooperationen mit Hochschulen und Verbänden.

Breite wissenschaftliche Expertise

Die Beiratsmitglieder sind Prof. Dr. Dietmar v. Hoyningen-Huene (Vorsitzender), Prof. Dr. Rupert Huth (Ehrenvorsitzender), Prof. Dr. Manfred Erhardt, Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach  Prof. Dr. Paul Kirchhof, Dr. Josef Lange, Prof. Dr. Christoph Meinel, Prof. Dr. Jutta Rump, Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg und Prof. Dr. Jürgen Wasen.

“Ich freue mich, dass wir diese Persönlichkeiten für unseren Beirat gewonnen haben. Sie werden uns dabei unterstützen, dass MLP auch künftig führend bei der Aus- und Weiterbildung in der Finanzbranche bleibt”, sagt Andreas Schmidt, Präsident MLP Corporate University. (jb)

Foto: MLP

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Hypoport erweitert Geschäftsbereiche durch Übernahme von FIO Systems

Die Hypoport AG übernimmt die Leipziger FIO Systems AG und erweitert damit ihr Leistungsspektrum. FIO Systems ist ein Spezialanbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft.

mehr ...

Investmentfonds

Hemmer neuer Vertriebs-Chef bei Carmignac

Der französissche Asset Manager Carmignac ernennt Nils Hemmer zum Country Head für Deutschland und Österreich. Mit Sitz in Frankfurt wird er im Juli die Leitung des deutschen und österreichischen Geschäfts übernehmen.

mehr ...

Berater

Prominente Unterstützung für Insurtech Ottonova

Der digitale Krankenversicherer Ottonova hat Seriengründer, Tech-Investor und TV-Star Frank Thelen (“Die Höhle der Löwen”) als Unterstützer gewonnen. Seine Beteiligungsfirma Freigeist Capital ist allerdings nicht direkt an Ottonova beteiligt.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Sehr attraktives Marktumfeld mit historisch günstigen Schiffswerten”

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) hat das Geschäftsjahr 2017 mit Gewinn abgeschlossen und nach eigener Darstellung die strategische Neupositionierung erfolgreich fortgesetzt. Dazu zählen auch wieder Schiffe.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...