Unternehmensnachfolge: In gute Hände abzugeben

Die Übergabe des Betriebs an den eigenen Nachwuchs erleichtert auch den Vertrauensgewinn auf Kundenseite, steht doch der Nachfolger dem vertrauten Makler denkbar nahe. Dennoch gilt es auch hier, den Wechsel so transparent wie möglich für die Kunden zu gestalten.

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„Es wurden mit allen Kunden persönliche Gespräche geführt, was zeigt, welchen zeitlichen Umfang eine professionelle Betriebsübernahme erfordert“, sagt Heiner Ruppert. „Einige Kunden waren zuerst unsicher, was das in Zukunft für sie bedeutet. Jedoch wurden sie langsam an den Prozess der Übernahme herangeführt und die Veränderungen waren nicht abrupt, da ich weiterhin für sie als Berater da bin.“ Dadurch seien die Reaktionen sehr positiv gewesen.

Zwei kompetente Ansprechpartner

Dass sein Sohn bei der Unternehmensgründung jedoch erst Anfang 20 war, ließ bei einigen Kunden dennoch Zweifel an dessen Kompetenz aufkommen. „Man musste den Kunden erst beweisen, welche Qualitäten als Berater in einem stecken und den Nachweis erbringen, dass man durchaus kompetent ist, sie ebenfalls professionell zu beraten“, erinnert sich Andreas Ruppert.

Inzwischen finden es viele der Kunden demnach äußerst vorteilhaft, gleich zwei kompetente Ansprechpartner zu haben. (jb)

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der aktuellen Cash.-Ausgabe 2015.

Foto: Shutterstock

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