Finanzberater würden Schwarz-Gelb wählen

Im Rahmen des 7. AfW-Vermittlerbarometers  hat der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. die Sonntagsfrage gestellt. Demnach wäre einer christlich-liberalen Koalition die absolute Mehrheit im Bundestag sicher.

Im Rahmen des 7. Vermittlerbarometers hat der AfW die Sonntagsfrage gestellt.

„Wenn Bundestagswahl wäre – welche Partei würden sie wählen?“ fragte der Verband im vergangenen Sommer rund 1.700 Branchenprofis im AfW-Vermittlerbarometer. Wenn es nach den Stimmen der Befragten ginge, wären die Sitze Bundestag anders verteilt.

FDP als zweitstärkste Fraktion

Zwar wäre die CDU/CSU auch in einem ausschließlich von Finanzdienstleistern gewählten Bundestag mit 37 Prozent die stärkste Kraft, die FDP läge jedoch mit 22 Prozent auf Rang zwei – die SPD käme indes nur auf fünf Prozent.

„Für eine nicht im Bundestag vertretene Partei schneidet die FDP nicht schlecht ab, allerdings hatte sie in der Sonntagsfrage unseres Vermittlerbarometers früher Stimmanteile von über 40 Prozent“, kommentiert AfW-Vorstand Frank Rottenbacher. Nicht nur die Sozialdemokraten können auf wenig Unterstützung aus den Reihen der Finanzberater setzen, auch die übrigen Parteien spielen für die Befragten kaum eine Rolle.

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Mit acht Prozent der Stimmen wäre die Alternative für Deutschland (AfD) drittstärkste Fraktion, gefolgt von der Linken (sieben Prozent). Bündnis 90/die Grünen würden knapp die Fünf-Prozent-Hürde schaffen und wären damit ebenso wie die SPD in der Opposition. (jb)

Foto: Shutterstock

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