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28. Januar 2016, 12:00
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“Zuverlässigkeit, Fairness und Transparenz für Kunden”

René Harders ist Certified Financial Planner und Prokurist der Hamburger Finanzberatung Stenner & Harders. Mit Cash. spricht er über sein Unternehmen und die Vorteile der Honorarberatung.

Zuverlässigkeit, Fairness und Transparenz für Kunden

René Harders: “Die Honorarberatung ermöglicht uns ein Geschäftsmodell, das unabhängig von Konzernen und fremdem Interessen ist.”

Cash.: Was zeichnet Ihr Geschäftsmodell aus?

Harders: Wir trennen die Beratungskosten von den Produkten und haben eine sehr moderate Kostenstruktur. Wir sind so aufgestellt, dass unsere Kunden in der Lage sind, von Beginn an mit ihren Finanzlösungen Geld zu verdienen. Das ist aus meiner Sicht ein starkes Unterscheidungskriterium zu den meisten anderen Marktteilnehmern.

Welche Bereiche umfasst Ihr Beratungsangebot?

Wir bieten Lösungen in allen Finanzbereichen an, namentlich in den Bereichen Wertpapier-Investments, Immobilien und Versicherungen. Wobei wir im Versicherungsbereich Produkte, die für den Altersvorsorgebereich gedacht sind – also private Renten- und Lebensversicherungen – nicht mehr anbieten. Diese haben wir aufgrund ihrer Kostenstruktur aus unserem Produktportfolio verbannt. Wir bieten maximal noch Lösungen zur betrieblichen Altersvorsorge an – diese dann möglichst auch mit sogenannten Netto-Tarifen.

An wen richten Sie sich?

Unsere klassische Grenze an Jahreseinkommen liegt ungefähr bei 60.000 Euro und Einlagen in unsere Depots mit honorarbasiertem Management haben eine Untergrenze von 50.000 Euro.

Im Regelfall liegt das Jahreseinkommen unserer Kunden oberhalb von 100.000 und das Depotvolumen bei 250.000 bis hin zu einer Million Euro. Wir versuchen aber auch, mit Einsteigerangeboten neue Kundengruppen zu erschließen, die diese Einstiegsgrößen noch nicht mitbringen.

Seite zwei: Ausschließlich positive Erlebnisse mit unseren Kunden

1 Kommentar

  1. Nach jahrzehntelangen Mischformen von so genannter Honorarberatung ist dieser Bereich seit 01.08.2014 gesetzlich reguliert. Im § 36d WpHG ist geregelt, dass die Bezeichnung “Honorar-Anlageberatung” nur verwenden darf, wer im Honorar-Anlageberaterregister nach § 36c eingetragen ist. (aktuell sind 18 Unternehmen bei der BaFin registriert). Ohne eine Zulassung nach dem Kreditwesengesetz dürfen nach der Gewerbeordnung “Honorar-Finanzanlagenberater” diese Bezeichnung führen, wenn sie im Vermittlerregister der IHK eingetragen sind (per 01.01.2016 sind neben Stenner & Harders weitere 109 “Honorar-Finanzanlagenberater” eingetragen. Es wäre für die Branche sehr hilfreich, wenn die echten “Honorar-Anlageberater” und die echten “Honorar-Finanzanlagenberater” nicht mehr den Begriff Honorarberatung nutzen.
    Uwe Siebert, Melle

    Kommentar von Uwe Siebert — 29. Januar 2016 @ 11:10

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