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3. November 2016, 09:00
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IAP tritt Heilwesennetzwerk bei

Die Interessenvereinigung Apotheken- und Praxisschutz (IAP) ist ab sofort Teil des genossenschaftlichen Heilwesennetzwerk RM eG (HWNW). HWNW und IAP kooperieren schon seit einiger Zeit miteinander.

IAP tritt Heilwesennetzwerk bei

Die Interessenvereinigung Apotheken- und Praxisschutz (IAP) ist ab sofort Teil des genossenschaftlichen Heilwesennetzwerk RM eG (HWNW).

Ab sofort bieten die Mitglieder der IAP ihre berufs- und ständespezifische Dienstleistungen für Apotheken, Arzt- und Zahnarztpraxen, Sanitätshäuser sowie andere Gesundheitsdienstleister unter der Flagge der HWNW an. Die mit dem HWNW geplante Fusion wurde am 6. Oktober 2016 durch die IAP-Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen.

Durch den Beitritt erhält das HWNW ein bundesweit aufgestelltes Versicherungsspezialistennetzwerk, das auf die freien Gesundheitsberufe spezialisiert ist. Die IAP-Mitglieder sollen künftig auch Leistungen des HWNW wie etwa unternehmerische und juristische Hilfestellungen anbieten. Dadurch, dass das HWNW beispielsweise auch spezialisierte Fachärzte, Kliniken, Pflegeheime und medizinische Labors anspricht, die von IAP bisher nur am Rande berücksichtigt werden konnten, wird die Bandbreite des IAP-Angebots deutlich erweitert.

Vorteile für HWNW und IAP

“Unsere Interessenvereinigung gewinnt so sehr viel Know-how hinzu. Das tut auch unseren Kunden gut”, sagt Christian Ring, selbstständiger Versicherungsmakler in Dresden und 1. Vorsitzender der IAP. “Ich denke, das beide Seiten davon profitieren, wenn wir unsere jeweiligen Stärken unter einem Dach vereinen”, schließt sich Horst Peter Schmitz, geschäftsführender Vorstand des HWNW, an.

HWNW und IAP kooperieren schon seit einiger Zeit miteinander. So haben beide Organisationen eine gemeinsame Beratungsoffensive für den Sanitätsfachhandel gestartet. Ziel ist es, der aus Sicht von IAP weitgehend unzureichend abgesicherten Branche zu adäquaten und auf die Bedürfnisse von Sanitätsfachhäusern und orthopädischen Schuhmachern abgestimmten Absicherungskonzepten zu verhelfen. (jb)

Foto: Shutterstock

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