20. Februar 2017, 08:55
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Corporate Social Responsibility: Die Top-Finanzvertriebe

Welche Finanzvertriebe handeln in den Augen ihrer Kunden ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlich? Hierzu hat die Beratungsgesellschaft Servicevalue in Kooperation mit Deutschland Test eine Umfrage durchgeführt. Cash.Online präsentiert die Top fünf.

Corporate Social Responsibility

Die Studienautoren monieren, dass viele Firmen es versäumen, ihre Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten nach außen zu kommunizieren, obwohl diese einen klaren wirtschaftlichen Effekt haben.

Der Finanzvertrieb Bonnfinanz konnte sich mit seinem für die Branche überdurchschnittlich ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlichen Handeln auf Platz eins positionieren.

DVAG auf Platz zwei

Auf Platz zwei folgt der Frankfurter Allfinanzvertrieb Deutsche Vermögensberatung mit einem “sehr starken” nachhaltigen Engagement. Knapp dahinter liegt der Vertrieb Postbank Finanzberatung mit Hauptsitz in Bonn.

Auf Rang vier überzeugte der Hannoveraner Finanzvermittler Swiss Life Select seine Kunden mit seinem Engagement und Platz fünf geht an den Lübecker Vertrieb Dr. Klein.

Im Rahmen einer Online-Befragung seien Kunden der Finanzvertriebe gefragt worden, inwieweit sie in den letzten 12 Monaten als Verbraucher erfahren haben, dass sich das jeweilige Unternehmen nachhaltig engagiert.

Corporate Social Responsibility

Der Vertrieb mit dem höchsten Verantwortungswert innerhalb der Finanzbranche ist Bonnfinanz. / Quelle: Servicevalue

Branchenmittelwert bei 2,7

Die Auswertung wurde laut der Studienautoren auf einer Skala von eins bis vier vorgenommen, mit der eins als bestem und der vier als schlechtestem Wert.

Der Mittelwert aller getesteten Finanzvertriebe liegt demnach bei rund 2,7. In der Tabelle sind alle Unternehmen aufgeführt, die unter diesem Wert liegen.

Die Studienmacher monieren, dass viele Firmen es versäumen, ihre Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten nach außen zu kommunizieren, obwohl sie einen klaren wirtschaftlichen Effekt haben, wenn sie in Marketingmaßnahmen eingebunden werden. (nl)

Foto: Shutterstock


Mehr Artikel zu dem Thema:

DVAG: “Immobilie als Altersvorsorge mit den höchsten Abschlusskosten”

DVAG: “Insurtechs stoßen an ihre Grenzen”

Postank FB holt DVAG-Vertriebler in den Vorstand

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Zurich startet Erstattungen an Thomas Cook-Kunden

Zurich startet mit Erstattungen an Kunden der insolventen Thomas Cook Deutschland GmbH. Dem Versicherer liegen nun ausreichend Informationen vor, um mit hinreichender Genauigkeit eine vorläufige Berechnung der Gesamthöhe aller Ersatzansprüche vorzunehmen.

mehr ...

Immobilien

Mietendeckelgesetz missachtet Mieter- und Vermieterinteressen

Angesichts der heutigen Anhörung zum Mietendeckelgesetzentwurf und der 1. Lesung des Gesetzes am Donnerstag hat Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, eine eindeutige Meinung.

mehr ...

Investmentfonds

Wie Sie Ihre Finanzen im Griff behalten

Ob Single oder Familie mit Kindern, auch wenn jeder Haushalt anders strukturiert ist, geht es immer darum, mit einem bestimmten Budget auszukommen. Es ist nicht entscheidend, wieviel Geld zur Verfügung steht, sondern dass die Ausgaben an die Einnahmen angepasst sind, um nicht in eine finanzielle Schieflage zu rutschen.

mehr ...

Berater

Was bei Finanzgeschäften mit der Blockchain zu beachten ist

Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, die Finanzbranche grundlegend zu revolutionieren. Anbieter und Kunden sollten die Einsatzfelder, aber auch die rechtlichen Stolperfallen kennen, um frühzeitig dabei zu sein.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin untersagt weiteres Baum-Direktinvestment

Die Finanzaufsicht BaFin hat der Nova Vita Trees d.o.o. das öffentliche Angebot des Direktinvestments in Paulownia Bäume in Deutschland untersagt. Der Grund ist der gleiche, wie zuvor schon bei einer Reihe anderer Emissionen.

mehr ...

Recht

FDP kritisiert Finanzhilfe des Bundes für Thomas-Cook-Kunden

Die FDP hat die Finanzhilfe der Bundesregierung für geschädigte Kunden des insolventen Reiseunternehmens Thomas Cook kritisiert. Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Michael Theurer sagte: “Dass nun der Steuerzahler einspringen soll, ist ein Schuldeingeständnis der Großen Koalition. Sie hat die EU-Gesetzgebung offenbar mangelhaft umgesetzt. (…) Es kann nicht angehen, dass Risiken verstaatlicht und Gewinne privatisiert werden.”

mehr ...