11. Oktober 2018, 11:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Digitalisierung: Schafft KI den CFO ab?

Die Entwicklung von Systemen mit künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran. Viele Arbeitnehmer fragen sich jetzt, ob die neue Technologie ihren Arbeitsplatz gefährdet. Trifft das auch für den CFO zu?

Gastbeitrag von Thorsten Beckmann, achtung! Gmbh

Digitalisierung: Schafft KI den CFO ab?

Thorsten Beckmann: “Es wäre naiv anzunehmen, dass Digitalisierung und KI-Systeme vor dem Finanzwesen halt machen.”

Algorithmen und Künstliche Intelligenz (KI) scheinen in der nahen Zukunft wahre Wunderdinge vollbringen zu können. Zalando, immerhin einer der größten Fashionhändler der Republik, sorgte in diesem Jahr für Schlagzeilen, als das Unternehmen ankündigte, 250 Stellen im Marketing streichen zu wollen.

Die Arbeit sollen KI-Systeme übernehmen. Bereits 2017 hat die Versicherungsgesellschaft Zurich erste Ergebnisse eines Tests veröffentlicht.

Nicht nur für Routineaufgaben

Demnach benötigte das KI-System nur wenige Sekunden für die Abwicklung eines Schadenfalls, für den ein Sachbearbeiter über 50 Minuten brauchte. Und wer meint, dass der Einsatz von KI nur Routineaufgaben und Jobs mit eher geringen Qualifikationen betrifft, irrt.

IBM will Ärzte mit KI dabei unterstützen, Krankheiten besser zu erkennen, zum Beispiel in der bildgebenden Diagnostik. Da dürfen sich CFO und Controller durchaus berechtigt die Frage stellen, ob auch ihre Jobs in Gefahr sind.

Seite zwei: Ist KI wirklich übermächtig?

Weiter lesen: 1 2 3 4 5 6

Ihre Meinung



 

Versicherungen

83,4 zu 78,6: Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter

Die aktuellen Sterbetafeln zeigen, dass die Lebenserwartung in Deutschland weiter gestiegen ist. Das zeigen die neuesten Statistiken des Statistischen Bundesamtes. Die Entwicklung hat auch Folgen für die gesetzliche Rente und die private Altersvorsorge. Besonders hoch ist die Lebenserwartung in Baden-Württemberg.

mehr ...

Immobilien

Kaufpreise für Immobilien seit 2012 nahezu verdoppelt

Seit dem Jahr 2012 verdoppelten sich die Kaufpreise pro Quadratmeter in deutschen Großstädten nahezu. Auch die Corona-Pandemie versetzte dem Immobilien-Markt keinen Dämpfer, im Gegenteil. Während Assets wie Aktien teilweise stark an Wert einbüßten, stiegen die Preise für Wohneigentum weiter an – sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, ist der Aufwärtstrend nicht nur in Deutschland intakt.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Der No-Deal-Ausstieg gewinnt an Fahrt

Die Brexit-Saga geht weiter: Das Risiko eines No-Deal-Ausstiegs ist gestiegen, was nachhaltige negative Folgen für das Vereinigte Königreich haben könnte, schreibt William Verhagen, Senior Economist bei NN Investment Partners, in seinem Kommentar zur aktuellen Situation des Brexit.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin bestellt Abwickler für Acada-Geschäfte

Die Finanzaufsicht BaFin hat bereits mit Bescheid vom 1. September 2020 zur Abwicklung des durch die mittlerweile insolvente Adcada GmbH, Bentwisch, unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfts einen Abwickler bestellt. Das machte die Behörde nun auf ihrer Website bekannt.

mehr ...

Recht

Rente im Ausland: Das müssen sie beachten

Der 1. Oktober ist Tag der Senioren oder einfach Weltseniorentag. Er wurde 1990 durch die UNO initiiert, um die Leistungen der Älteren zu würdigen. Immer mehr deutsche Rentner zieht es zur Rückschau auf die Lebensleistung dauerhaft in andere Länder. Sich zur Ruhe setzen, wo andere Urlaub machen? Was dabei zu beachten ist.

mehr ...