5. November 2018, 16:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Von Beziehungsbilanzen und anderen Karriereboostern

Dabei lohnt die eigene Nabelschau und sollte frühzeitig auch in jungen Beziehungen erfolgen und nicht erst, wenn die Partnerschaftsressourcen traditionell schon längst beim Partner verbraucht werden: Wer bin ich eigentlich, was will ich vom Leben, vom Partner und vor allem was vom Beruf?

Hier dürfen/müssen Frauen, und vielleicht auch der eine oder andere Mann, die eigene Komfortzone verlassen und anfangen, sich zu hinterfragen und zu trauen, Pläne und Vorstellungen für die eigene berufliche Zukunft zu konkretisieren.

Ohne Ziel, kein Weg und ohne Weg, keine Schritte. Denn Karrieren fallen nicht vom Himmel sondern sind das Ergebnis von Arbeit, Ausdauer und Erfolg – step by step. Man/Frau kann entweder den großen Karrierewurf früh formulieren oder eher immer die nächste Stufe ansteuern.

Beziehungskonto: Wer zahlt ein? Wer hebt ab?

Dabei sollte die Ressource Sprache für die beruflichen Ambitionen genutzt werden und frau sollte andere wissen lassen, in welchem beruflichen Spektrum sie sich bewegt und wo ihre Karrierevorstellungen liegen.

Entscheidend ist das eigene Bewusstsein: Was will ich und wer kann mich bei meinen Zielen unterstützen? Womit wir wieder beim Beziehungskonto wären.

Wer zahlt was wann darauf ein und wer hebt wie viel davon ab? Liebe, Zeit für den anderen, für sich selbst, Zeit für die (zukünftigen) Kinder, den Haushalt, die Urlaubsplanung und so weiter.

Seite vier: Kompromissbereitschaft hat ein Limit

Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Grauer Kapitalmarkt: Anbieter fischen in sozialen Medien

Über Facebook, Instagram & Co. bauen fragwürdige Unternehmen Kontakt zu jungen Interessenten auf und wollen sie für ihre Geldanlagen gewinnen. Die Marktwächter-Experten der Verbraucherzentrale Hessen stellten fest, dass die untersuchten Angebote undurchsichtig sind. Oft scheinen Schneeballsysteme dahinter zu stecken.

mehr ...

Immobilien

Wohlfühlfaktoren und soziales Umfeld: Warum fast jeder zweite Senior seine Wohnung zu groß findet

Obwohl viele Rentner ihre Wohnung im Alter als zu groß empfinden oder die Immobilie nicht altersgerecht ist, kommt ein Umzug für die Mehrheit nicht in Frage. Die Hauptgründe für das Festhalten an den eigenen vier Wänden sind neben dem Wohlfühlfaktor das soziale Umfeld und die emotionale Bindung ans lieb gewonnene Heim. Das hat eine Erhebung von der Deutschen Gesellschaft für Immobilienverrentung DEGIV unter 161 Senioren in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork GmbH ergeben.

mehr ...

Investmentfonds

Energiewende: Das ist jetzt von Vermögensverwaltern gefordert

Enormer Erfolg grüner Parteien bei den Wahlen zum Europaparlament oder auch die Fridays for Future-Bewegung – das Thema Klimawandel ist in aller Munde. Zugleich mehren sich die Rufe nach stärkeren politischen Maßnahmen. Ein Kommentar von Eva Cairns, ESG Investment Analyst bei Aberdeen Standard Investments.

mehr ...

Berater

Intrapreneur: Reizen Aktien Mitarbeiter zu mehr Unternehmertum an?

Ergebnisse der Global Equity Insights Survey 2019 zeigen, dass die Verbreitung langfristiger variabler Vergütung  auch auf niedrigeren Hierarchieebenen voranschreitet. Wieso sich Märkte und Unternehmen nun langfristigen Bindungen durch Aktienplänen öffnen.

mehr ...

Sachwertanlagen

hep erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan

Der Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan. Die Fertigstellung der Anlage soll Mitte 2020 stattfinden.

mehr ...

Recht

OLG Celle: Anlagevermittler muss Schadensersatz leisten

Ein Finanzanlagenvermittler ist aufgrund eines Prospektfehlers Schadensersatz pflichtig. Dies urteilt nun das Oberlandesgericht Celle in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren. Was das Urteil für Andere bedeutet. 

mehr ...