22. Mai 2019, 07:12
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BDI: Die Europawahl – Eine Schicksalswahl?

Als Schicksalswahl bezeichnen viele die bevorstehende Europawahl – auch weil Populisten und EU-Gegner mit Zulauf rechnen. In Deutschland findet die Wahl am Sonntag statt. Die EU wirkt heute so viel wie nie auf das Leben der Menschen ein. Warum die Europawahlen und Europa wichtig sind, darüber äußert sich Miriam Philipp, stellvertretende Abteilungsleiterin in der Abteilung Research, Industrie- und Wirtschaftspolitik im Bundesverband der Deutschen Industrie.

Die EU betrifft uns alle – egal ob Bürger oder Unternehmen. Die deutsche EU-Mitgliedschaft ist vor allem wichtig für den internationalen Erfolg unserer Betriebe. Der EU-Binnenmarkt ist unser Heimatmarkt: Rund zwei Drittel der deutschen Warenexporte gehen in die EU. Vom Export hängt in Deutschland jeder vierte Arbeitsplatz ab, in der Industrie ist es sogar mehr als jeder zweite.”

Jeder ist von EU betroffen

Egal ob Mittelständler oder global Player. Vom Binnenmarkt mit 28 Mitgliedsländern profitiert jedes Unternehmen in Deutschland. Der Binnenmarkt umfasst über 500 Millionen Konsumenten und grundsätzlich können Unternehmen im Binnenmarkt ohne Barrieren operieren. Einheitliche EU-Regeln ersetzen dabei oft eine Vielzahl nationaler Standards.

Wie geht’s weiter mit dem Euro?

Seit fast 20 Jahren bezahlen wir mit dem Euro. Seitdem sorgt die Europäische Zentralbank für stabile Preise. 340 Millionen Bürger profitieren davon in der Eurozone. Allein beim Reisen sparen sie jährlich über 30 Milliarden Euro an Wechselgebühren. Außerdem sorgt der Euro für eine bessere Vergleichbarkeit der Preise und damit für mehr Wettbewerb und niedrigere Preise insgesamt. Davon profitieren wir alle.

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Versicherungen

OVB will Expansion und Wachstum vorantreiben

Die OVB Holding AG präsentierte ihren Aktionären auf der Hauptversammlung eine gute vertriebliche Entwicklung und einen planmäßigen Ergebnisverlauf. »Bei der Strategieumsetzung erreichten wir im Jahr 2018 wichtige strategische Fortschritte. Unser Ziel ist es, neue Ertragschancen zu erschließen und unsere Marktposition in Europa weiter auszubauen«, sagt Mario Freis, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG.

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Die Versprechen der Angela M. auf dem Deutschen Mietertag

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel versicherte den 550 Delegierten der örtlichen Mietervereine auf dem Deutschen Mietertag in Köln, bezahlbares Wohnen stehe ganz oben auf der Tagesordnung der Bundesregierung. Ordnungsrechtliche Maßnahmen gegen überhöhte Mieten seien notwendig, „weil wir der Probleme sonst nicht Herr werden.“

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Investmentfonds

DWS: Berichte über eine Schwäche des US-Arbeitsmarkts sind stark übertrieben

Zurzeit richten sich wieder einmal alle Augen auf die amerikanische Zentralbank. Deren Ankündigung, drei Jahre nach Beginn der Zinserhöhungen eine Pause einzulegen, trug im Januar 2019 maßgeblich zur Trendwende an den Märkten bei. Als Anfang Mai die erwartete Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China ausblieb und die Märkte daraufhin mit erneuten Kursverlusten reagierten, waren es wieder die Worte von Zentralbankern, die für Beruhigung sorgten.

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Wenn die Deutschen verreisen, ist das Auto ihr liebstes Verkehrsmittel. 2018 fuhren 41,7 Prozent damit in den Urlaub. Wenn das Urlaubsziel nicht gerade um die Ecke liegt und Kinder an Bord sind, kann die Anfahrt schnell zur Nervenprobe werden. Wie Sie sicher ankommen.

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Lloyd Fonds-HV: Aktionäre stimmen für weiteren Wachstumsschub

Mit einer Präsenz von rund 78 Prozent des Grundkapitals wurden auf der Hauptversammlung der Lloyd Fonds AG alle Beschlüsse zu den 12 Tagesordnungspunkten mit Zustimmungsquoten über 98 Prozent gefasst.

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BFW: Enteignete Unternehmen bauen nicht

Berlin hatte vor einigen Tagen, wie von uns berichtet, als erstes Bundesland die Enteignung von Wohneigentum angekündigt. Aufgrund akuten Wohnungsmangels ist das Thema in den letzten Wochen ganz oben auf der Agenda. Nun meldet sich der auch BFW Landeverband Berlin/Brandenburg dazu und warnt davor, große private Wohnungsunternehmen zu enteignen.

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