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23. September 2005, 00:00
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Blue Capital investiert in Schottland

Auf der britischen Insel ist offenbar nicht nur der Londoner Immobilienmarkt für Investments geeignet. Das Hamburger Emissionshaus Blue Capital jedenfalls hat jetzt in der schottischen Hauptstadt Edinburgh eine Büroimmobilie erworben. Das Objekt Erskine House soll zusammen mit der kürzlich erworbenen Londoner Immobilie Barnard’s Court das Portfolio des Fonds Blue Capital Großbritannien I bilden, der demnächst in den Vertrieb gehen soll.

?Der Standort Edinburgh ist eine ideale Ergänzung zur britischen Metropole?, sagt Andreas Freier, Geschäftsführer der Blue Capital Real Estate. Die mittelalterliche Universitätsstadt ist laut Blue Capital neben London wichtigster kultureller Mittelpunkt der Insel und hat sich zu einem bedeutenden Finanz- und Wirtschaftszentrum entwickelt.

Die Immobilie mit einer Bürofläche von etwa 7.800 Quadratmetern und 49 Tiefgaragenstellplätzen liegt am ?Golden Rectangle? im Zentrum der ?New Town? von Edinburgh.

Blue Capital zahlt für das Gebäude knapp 28 Millionen britische Pfund (umgerechnet gut 40 Millionen Euro). Die Büros sind an Unternehmen wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, das schottische Grundbuchamt (The Scottish Ministers), die Anwaltskanzlei Alex Morison und die Deutsche Bank vermietet.

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