Anzeige
Anzeige
18. Mai 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HCI bestätigt IPO-Gerüchte

Die HCI Capital AG, Hamburg, bestätigte heute offiziell, was bereits seit einiger Zeit im Markt und in den Medien kolportiert wurde. Das Unternehmen plant laut Vorstandschef Harald Christ, in den kommenden zwölf Monaten an die Börse zu gehen. Bei günstiger Entwicklung der Kapitalmärkte ist das IPO sogar noch in 2005 zu erwarten.

Die Voraussetzungen für den Börsengang hatte HCI bereits zum Jahresanfang geschaffen, als das Unternehmen in eine AG umgewandelt und das Kapital von einer auf 20 Millionen Euro erhöht worden war.

Mit der Vorbereitung des Börsenganges hat HCI bereits die Investmentbanken Credit Suisse First Boston und Dresdner Kleinwort Wasserstein beauftragt. Vor allem die Wahl der Credit Suisse hat nach Angaben der HCI-Unternehmensleitung strategische Gründe. Einerseits sei bei einem Börsengang inklusive der angestrebten baldigen Aufnahme in den MDax internationales Interesse an den HCI-Papieren zu erwarten. Andererseits biete sich der Schweizer Partner an, da HCI derzeit den Markteintritt in dem Alpenstaat vorbereitet.

Das voraussichtliche Volumen der Aktienemission will HCI derzeit noch nicht nennen. Ebenso wenig macht das Unternehmen Angaben zu einer möglichen Veränderung der Gesellschafterstruktur. Lediglich den Einstieg einer ?großen Bank? im Zuge des IPO schließt Christ explizit aus.

Hintergrund: Derzeit befinden sich die Anteile der HCI Capital AG zu 76 Prozent im Besitz der Luxemburger HCI Sicar AG. Hinter dem Unternehmen stehen wiederum zu 90,2 Prozent die ehemalige HCI-Managerin Ursula Roessel sowie zu 9,8 Prozent der Rechtsanwalt Dr. Ernst Sennhenn. Die verbleibenden 24 Prozent der HCI Capital AG hält über die Harald Christ Consult GmbH der Vorstandschef selbst.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

“Jamaika als Ehe auf Gedeih, aber nicht auf Verderb”

Auf die Bundestagswahl folgten erwartungsgemäß einige Wochen verbaler Auseinandersetzungen zwischen den drei Parteien der zu erwartenden Regierungskoalition. Bei vielen Themen existieren jedoch Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Weirich-Kolumne

mehr ...

Immobilien

CDU will Mietpreisbremse auslaufen lassen

Die CDU will sich einem Zeitungsbericht zufolge von der Mietpreisbremse verabschieden. Ziel sei es, sich bei Gesprächen über eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP auf ein Auslaufen der Mietpreisbremse im Jahr 2020 zu verständigen, berichten die “Stuttgarter Nachrichten” unter Berufung auf Unionskreise.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...